DAS ADVERB · El adverbio

© Justo Fernández López


 

Groß bestellen klein bezahlen. [Werbeslogan]

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-Yo sólo tomo café, ¿y usted?

-Pues yo tomo café solo.

·

Viejo como el mundo es

- dijo un doctor -, olvidado,

por sabido, y enterrado

cual la momia de Ramsés.

·

Mas el doctor no sabía

que hoy es siempre todavía.

[Antonio Machado (1875-1939): Poesías completas, Madrid: Austral, 1963, p. 202]

 

Übersetze und bilde Adverbien auf –mente

 

  1. Austria-Wien hat extrem schlecht gespielt.

  2. Kühbauer, einer der besten Rapidler, muss am Freitag im Derby gegen die Austria zuschauen. Für ihn doppelt bitter, da er in diesem Spiel auch von einem Trainer des deutschen Bundesligaklubs beobachtet hätte werden sollen.

  3. Beide Spieler würde man in Innsbruck auch gern sehen. Kühbauer wird man sich  nur schwer leisten können.

  4. Es ist schwer verständlich, daß man im TV sieht, wie in einer großen Stadt Hooligans andere Menschen jagen!

  5. Wenn Sie das KURIER-Thema von heute aufmerksam gelesen haben, dürfte Ihnen die Antwort nicht schwer fallen.

  6. Was die Zollfreigrenzen wirklich bringen.

  7. Die spanische Regierung hat am Freitag beschlossen, drei im Bau befindliche AKW nicht mehr fertig zustellen. Die betroffenen Betreibergesellschaften sollen finanziell entschädigt werden.

  8. Politisch eilt Italiens Premier Berlusconi von Sieg zu Sieg - doch in Wirtschaftskreisen ist sein Image schlecht.

  9. Fragen Sie mich persönlich. Kreuzen Sie an, was für Sie persönlich wichtig ist. Ich werde diese Fragen ausführlich und umgehend beantworten.

  10. Wer Anwalt Zanger kennt, weiß: Er wird nicht so schnell aufgeben.

  11. Er wird versuchen, neue Beweise aufzutreiben. Damit wäre theoretisch eine Wiederaufnahme möglich. Und zwar nach dem Tod des Angeklagte.

  12. Was technisch geht, geht rechtlich noch lange nicht.

  13. Laut Staatsanwalt Herbert Körber erzählte der Universitätsprofessor kranken Leute gern, wie kostspielig "seine" Arzneien seien. In Wahrheit zahlte die Krankenkasse. Demnach verrechnete er doppelt.

  14. Wirtschaft wächst durch EU stärker, Arbeitslosigkeit sinkt endlich wieder.

  15. Börsendorfer aus dem Takt: Absatz ist drastisch eingebrochen.

  16. US-Eigentümer will Wiener Flügel billiger produzieren und Ersatzteile aus Mexiko einbauen.

  17. Endlich kommt die neue Schulschrift. Schüler sollen künftig leichter schreiben lernen – ohne unnötige Schlingen und Schörkel.

  18. Milch von gentechnisch veränderten Super-Kühen kommt an Muttermilch nicht heran.

  19. Nun zeigen die Rumänen gesteigerten Appetit. Für "Karpaten-Maradona" Hagi ist "jetzt alles möglich". Und Tormann Florin Prunea: "Heimlich träumen wir schon vom Finale."

  20. Dem jüngsten WM-Team (Durchschnittsalter rund 24 Jahre) ist tatsächlich einiges zuzutrauen.

  21. Die Kosten des Wirtschaftsstandorts Deutschland sind zu hoch, um international wieder wettbewerbsfähig zu werden.

  22. Wollen wir hier auf  Erden ewig leben? Das wäre ja die schlimmste Strafe für uns.

  23. Woran starb Wolfgang Amadeus Mozart wirklich?

  24. Ein Politiker, der häufig ins Fernsehen kommt, ist praktisch nicht zu schlagen. In erster Linie ist nicht wichtig, wie berichtet wird, sondern wie oft.

  25. Er weiß noch nicht, was er wirklich will.

  26. Unsere Paprika schmecken frischer, natürlicher als andere - tirolerisch eben.

  27. -Essen Sie gern Wild?

  28. -Nein, lieber ruhig und langsam. [Ein Humor begabtes Opfer der Straßenbefragung]

  29. Eine schrecklich nette Familie.

  30. Klar gewonnen, wenig überzeugt: Boris Becker.

  31. In Santiago de Compostela regnet es fast ständig. 

  32. In Santiago regnet es fast täglich. 

  33. Er will andauernd von mir Geld.

  34. Das Tivoli-Stadion bietet einfach zu wenig Komfort.

  35. Habe ich richtig gelesen?

  36. Das ist schlicht und einfach zu teuer.

  37. Berger hat sich immer mit Senna wirklich gut vertragen.

  38. Was Berger gesagt hat, klingt eigentlich mehr als logisch.

  39. Die politische Lage in Venezuela hat sich erheblich verschlechtert.

  40. José Carreras ist herrlich (estupendo); er singt herrlich. 

  41. Meine Sekretärin ist sehr langsam (lento); sie schreibt zu langsam.

  42. Sie sind zu schnell (rápido), Herr Minister; Sie reden zu schnell.

  43. Der Lehrer ist sehr pünktlich; er beginnt (empezar) immer pünktlich.

  44. Er ist sehr ernst (serio); er spricht sehr ernst über ernste Themen.

  45. Er erklärt (explicar) alles sehr klar, man kann alles klar verstehen.

  46. Das ist sehr schwer (difícil), das kann man nicht leicht verstehen.

  47. Sie streiten (discutir) sehr leidenschaftlich (apasionado).

  48. Er ist sehr konfus und erklärt alles sehr konfus, ich verstehen nichts.

  49. -Sie reisen (viajar) allein (solo)? - Nein, nur bis (hasta) Paris.

  50. Diese Arbeit (trabajo) ist hart (duro), aber man muß hart arbeiten.

  51. Der Lehrer ist sehr streng, er prüft (examinar) immer sehr streng.

  52. Also rege dich nicht künstlich auf, übertreibe doch nicht.

  53. Maria Rauch-Kallat ist die vorläufig letzt in einer Reihe von engagierten, motivierten und Energie geladenen Frauen, die sich am Ministerium für Familie versuchen. 

  54. Ich habe mit ihm privat gesprochen. Ich habe persönlich abschätzen wollen, wie der Minister zu dieser Problematik steht.

  55. Ich werde gegenwärtig noch nichts unternehmen.

  56. Achtung! Frisch gestrichen! 

  57. Er ist fürchterlich, er sagt fürchterliche Sachen und redet fürchterlich schlecht.

  58. Er hat die Anwesenden ganz freundlich gegrüßt.

  59. Bergbauern leben karg, einfach, spartanisch. Sie sind aber Wächter der Natur und Kultur.  

  60. Momentan will ich noch nichts unternehmen.

  61. Persönlich ist Häupl ein netter Bursch, wir haben eine rechte Hetz' miteinander. Aber das ist vielleicht politisch sein Problem, muss er versucht, mit jedem befreundet zu sein. Muss er sich mit jedem zusammensetzt und fragt; "Was trinken wir miteinander?", statt zu fragen: "Was trennt uns politisch?"

  62. In der Ausländerfrage kann man vorläufig nur ... 

  63. Der Autor zeigt wissenschaftlich fundiert, klar und leicht verständlich, muss auch leidenschaftliche Gefühle, zwar nicht absichtsvoll, doch dafür umso wirksamer ihre Träger lebenstüchtig machen - eine "ökonomische Theorie der Gefühle", eine durchaus optimistische Botschaft.

  64. -Er hat blitzschnell reagiert.

  65. Ich will nix hören von Motivation oder so. Weil dann fang' ich zu lachen an. Leider ist der österreichische Fußball international bedeutungslos geworden, also was brauchen wir da reden. Vorschläge und Ideen hätte ich genug, die aber kannst nicht realisieren in Österreich. Weil es dort lauter Professoren gibt. [Ernst Happel]

  66. „Wer organisiert uns?“

  67. Das ist eine Frage, die sich politische, ökonomisch, psychologisch, vielleicht auch biologisch auslegen lässt.

  68. „Wer organisiert uns?“

  69. Das ist eine Frage, die man makro- oder mikroskopisch, von außen oder von innen stellen kann.

  70. „Wer organisiert uns?“

  71. –„Wir – uns selbst“. [D. Hombach: Die Drift der Erkenntnis]

  72. Auf der Tribüne konnte der Trainer von Thomas Muster nicht fassen, was er da zu sehen bekam: „Eine schrecklich schlechte Leistung.“

 


Übersetze Sp. – Dt.

 

[1]

La proposición 187 será presentada ante los electores de California el próximo mes de noviembre. De ser aprobada, significaría el fin de la asistencia pública.

 

Es una proposición aberrante: legal, financiera, médica, social, política, humana e internacionalmente aberrante.

 

Legalmente. Porque se opone a la Constitución de los Estados Unidos.

 

Financieramente. Porque los cortes de la educación dada a los hijos de inmigrantes ascienden actualmente a 1.200 millones de dólares anualmente.

 

Médicamente. Porque si niega los cuidados preventivos, el Estado acabará pagando muchísimo más en servicios de emergencia.

 

Socialmente. Porque se muestra ciega ante la motivación especial del trabajador inmigrante, que llega buscando empleo, no asistencia o educación.

 

Políticamente. Porque convierte a los maestros de escuela, trabajadores sociales y  asistentes médicos en agentes del Servicio de Migración y en informadores políticos.

 

Humanamente. Porque en vez de resolver los problemas de trabajadores y empleadores la proposición victimiza a la infancia.

 

Internacionalmente. Porque envenena las relaciones con México. John Kenneth Galbraith advirtió lo siguiente: „Si todos los ilegales tuviesen que regresar súbitamente a sus países, el efecto sobre la economía de Estados Unidos sería punto menos que desastroso. El precio de la alimentación subiría espectacularmente.

[2]

A esa invasión de nuevas religiones que Tito Livio nos describe y va a dislocar definitivamente la unidad de la creencia, responden los partidarios de la tradición como siempre han hecho, intenando resucitar artificialmente los más vetustos ritos itálicos.

 

Es el eterno intento, eternamente fracasado, de retornar al mos maiorum, a los usos de los antepasados. El resultado es que la religión deja de ser base unitaria y se convierte en campo de batalla, y concretamente de batalla electoral entre los reaccionario y los revolucionarios. Pero harto se comprende que tan pronto como se hace de la religión, real o tácitamente, cuestión de votos, deja de ser la sustancia  conjuntiva que unifica macizamente la vida de un pueblo. [Ortega,o.c.,IX,148]

[3]

Roma era la reunión de doscientas o trescientas familias, alrededor de cada una de las cuales se agrupaban millares de hombres.

 

Las viejas familias seguían siendo el auténtico Estado y por ello se agrupan en torno a ellas estos hombres, buscando amparo social y legal; son las "clientelas". 

 

El cliente debe a su patrono el deber de obsequium, que quiere decir acompañarle por la calle y  seguirle dondequiera que va; es decir, que obsequium  no significa sino secuacidad. Así como la idea romana de societas viene de socius que viene de sequens, el seguidor o secuaz. Estos conceptos son completamente nuevos en la ciencia histórica. Esto da pie a interpretaciones totalmente nuevas y luminosas. La Roma republicana no fue nunca como nuestras naciones, una masa homogénea de individuos en relación igualmente directa con el Estado, sino que esos miles de hombres en Roma estaban corporizados espontánea y casi extrajurídicamente en esos grupos de clientela, formando algo así como múltiples ciudades heterogéneas dentro de la ciudad, en contienda y tensión perpetua entre sí. [Ortega, o.c., IX, 128]

[4]

Todos los dioses, incluso en el Cristianismo, tienen dos aspectos: uno es terrible, es el mysterium tremendum;  otro, inversamente, es infinitamente seductor, benévolo, encantador, fascinante; es el mysterium fascinans. En la tercera etapa los romanos no tienen más remedio que suprimir la monarquía, pero conservan de ella todo lo que pueden. Ahora la autoridad está en el Senado. Aquella vetusta Roma estaba integrada por hombres que, real o ficticiamente, provenían de un progenitor que era justamente el jefe de aquellas gentes.  La nueva Roma es otra cosa distinta; la mayor parte de sus ciudadanos son hombres nuevos; no tienen conexión alguna con ninguna de esas  gentes  o vieja familias, sino que simplemente están ahí, cada cual por sí. [Ortega, o.c.,IX, 126]

[5]

Nada tiene que ver esto con la muy esparcida leyenda de que soy muy aficionado a las corridas de toros. Si por aficionado se en-   tiende lo que con la frase tan sabrosamente íntima, de nuestra española intimidad, decimos "ir  a los toros", la verdad es que, desde hace más de cuarenta años, yo apenas he asistido a las corridas. Pero, opínese lo que se quiera sobre este espectáculo, es un hecho de evidencia arrolladora que durante generaciones y generaciones fue esa fiesta la cosa que más felices ha hecho a los españoles, que ha nutrido jovial y apasionadamente sus conversaciones en pláticas y tertulias. [Ortega, o.c.,IX,122]

[6]

Son diez o doce las formas que el creador del Imperio romano usa para escribir su nombre titular de jefe del Estado. Es increíble que aquellos emperadores romanos, jefes del Estado más poderoso de la tierra, no sabían cómo nombrar su función, no encontraban legítimos títulos con que designar su derecho al ejercicio del poder. En suma, no sabían por qué mandaban, con qué título legítimo eran jefes del Estado. Es que, como mucho pueblos, el romano había llegado definitivamente a la zona en que la legitimidad ha desparecido del mundo. No se trata de que unos aventureros hayan derrocado un Gobierno legítimo para instalarse fraudulenta y transitoriamente en el poder, sino de algo incomparablemente más grave que todo eso, sustancialmente distinto de todo eso. No es que no se quisiera reconocer una legitimidad, es que no a había. Nadie tenía una idea clara y en que creyese firmemente sobre quién debía legítimamente mandar.

[7]

La función de mandar y obedecer es la decisiva en toda sociedad. Como ande turbia en ésta la cuestión de quién manda y quién obedece, todo lo demás marchará impura y torpemente. Si el hombre fuese un ser solitario que accidentalmente se halla trabado en convivencia con otros, acaso permaneciese intacto de tales repercusiones. [...]

 

He llamado Estado primigenio a esta jefatura originaria, que es discontinua. Pues eso, concreta y precisamente, es lo que significa la palabra imperator; que nace adscrita a algo ocasional, a una batalla o hazaña pareja. Acontece entonces que todavía no hay derecho y, por tanto, nadie tiene todavía derechos, y ese jefe lo es no por ningún derecho, sino simplemente de hecho, nadie originariamente tenía derechio a ser imperator,  sino que puede serlo cualquiera. [...] No puede tener vigor elástico para la difícil faena de sostenerse con decoro en la historia una sociedad cuyo Estado, cuyo imperio o mando es constitutivamente fraudulento. [Ortega, O.C.,IX,98]

[8]

A Franco no le gustaba leer, y en El Pardo prácticamente no existía biblioteca. Los sábados, indefectiblemente, veía alguna película acompañado de sus íntimos. De cualquier modo, Franco se aburría terriblemente, y la vida se le iba vaciando de pasiones. Por eso, a partir de los años cincuenta se entrega apasionadamente a la caza, para acabar creyéndose el mejor cazador de España. No es que le gustase la naturaleza, lo que a él le gustaba era esperar pacientemente, acechar, vigilar, disparar y matar el mayor número posible de piezas.  Era lo más parecido a la guerra de África, donde había practicado intensamente la caza del moro. Y de este modo descargaba su  agresividad acumulada, ya que su inseguridad personal de base le impedía manifestarse de una forma directa y descaradamente violenta, como lo demuestra el hecho de que no fuera capaz de decirle a un ministro que lo cesaba y prefería mandarle un motorista. En el plano personal nunca fue autoritario, aunque se mostraba implacable en la venganza, fríamente despiadado en la ejecución del enemigo.

 

Para él la piedad significaba sencillamente debilidad. Con la caza, Franca afirmaba apasionadamente su persona, y probablemente compensaba su supuesta frustración sexual, en tanto que la relación sexual puede ser inconscientemente identificada con la caza fructífera. La caza satisface las necesidades sexuales del sujeto reprimido, de un sujeto que fantasea sádicamente su relación con la mujer. Ciertamente, no se sabe prácticamente nada de la vida sexual de Franco, pero cabe suponerla insatisfactoria. En los reportajes gráficos se apreciaba la frialdad y la rigidez de las apariciones conjuntas de Franco y su mujer. El simbolismo sexual de la caza es frecuente en los mitos de la cultura europea, por ejemplo en el tema del héroe que persigue amorosamente, con arco y flecha, a la gacela que huye para ser finalmente cazada. 

[9]

En los trabajos relativos a la formación de palabras en español se ha evidenciado a menudo, como rasgo característico de este idioma frente a otras lenguas romances, su especial propensión a crear nuevos vocablos.

 

Esta peculiaridad, propia del español en general, viene manifestándose muy acusada y libremente en Hispanoamérica, a consecuencia de las condiciones específicas que determinaron la formación del vocabulario del español americano.

[10]

Las tribus paleolíticas son las que viven exclusiva o casi exclusivamente de cazar.

[11]

Bueno, para que te voy a andar con rodeos, dicho lisa y llanamente, no voy a aceptar el puesto, no porque me parezca mal pagado, sino porque ya me he comprometido con una gran empresa internacional que, además, paga más y ofrece más posibilidades de ascenso.

[12]

Las corridas de toros interesaron viva y tempranamente a Ortega, a quien debemos las mejores y más apasionadas páginas sobre nuestra fiesta nacional.

[13]

La caza fue la primera ocupación del hombre. Al ser inexcusable y prácticamente único, el menester venatorio, centro de aquella existencia, impera, orienta y organiza la vida humana entera. Fue, pues, la primera forma de vida que ha adoptado el hombre.

[14]

Durante toda la Edad Media y el Renacimiento se pensaba que el Imperio romano no había sido un  Estado, sino, lisa y llanamente, el Estado. De aquí los repetidos ensayos para renovarlo hasta la mitad del reinado de Carlos V. Pues bien, ese prototipo de Estado resulta que es una institución absurda. El Imperio ha sido la institución más insensata de la historia. Ciertamen-   te que dio lugar a la etapa en que

 

los hombres han sido políticamente más felices: la que va de Vespasiano hasta la muerte de Marco Aurelio; un siglo aproximadamente. Pero es palmario que esa feliz etapa representa una sorprendente excepción. De suerte que lo obligado es precisamente preguntarse cómo a pesar de la institución imperial aquel Indian summer fue posible.  [Ortega, o.c.,IX,712-713]

[15]

Modernidad es enriquecimiento, y viceversa; pero esta vida moderna que material y técnicamente es más eficaz que la antigua, ha sido creada fuera de la creencia firme, compacta, consagrada, en la cual se fundaba la pura legitimidad tradicional.

[16]

La inverecundia de hombres como César, Clodio, Marco Antonio sólo se explica si se advierte que el mundo en su alrededor está ya deliberada y programáticamente contra las costumbres antiguas que ridiculiza, postulando frívolamente frente a ellas res novas -es decir, la innovación por la innovación, la reforma por la reforma misma. Este prurito por lo nuevo, simplemente porque es nuevo, es síntoma infalible de que una modernidad ha llegado a su propio colmo y pronto va a consumirse, a  dejar paso a esa otra cosa que no es ya modernidad y en que no he querido entrar. [Ortega, l.c.]

[17]

En la civilización grecorromana ha habido una legitimidad primaria, fundamental y prototípica que es la monarquía, y a ésta sucedió otra fundada parcial o totalmente en la soberanía popular, la democrática, que es también o aún efectiva legitimidad, pero que lo es ya en forma deficiente, instaurada, superficial y sin raíces profundas en el alma colectiva. La legitimidad democrática tiene un carácter deficiente y feble.  [Ortega, o.c., IX, 114] 

[18]

La dignidad del hábito mental, adquirido por quien vive en obra de intelección, es moverse no sólo en cosas concretas, sino sabes que para llegar a ellas fina y acertadamente hay que tomar la vuelta de las orientaciones generales. Lo general no es más que un instrumento para ver clara distintamente lo concreto. Mientras sean para los españoles sinónimos la idea general y lo irreal, lo vago, todo empeño de renacer fracasará. [Ortega, I, 284]  

[19]

El que juzga no entiende. La justicia mecaniza, falsifica el juicio para hacer posible la sentencia. Por eso en la historia universal hay tan pocos nombres de jueces inteligentes. Vaya nuestro respeto a esa dolorosa profesión; pero de paso detestemos a los que in ejercerla se constituyen tan fácil y alegremente en jueces de afición. [Ortega: O. C., t.VI, 342-343]

[20]

Al tomar recientemente contacto con la obra de Dilthey, he experimentado la patética sorpresa de que los problemas y posiciones apuntados en toda mi obra – se entienende, los estricta y decisivamente filosóficos – corren en extraño y azorante paralelismo con los de aquélla.

[Ortega, VI, 174]

[21]

Reitero, pues, mi convicción de que es un problema vital para Alemania aclarar este lado del idealismo romántico. Pues no basta con advertir que el impulso rector de su obra no fue estricta y exclusivamente el afán de verdad.  [Ortega, VIII, 39]

[22]

Menos simple que el saludo como fenómeno, es la lengua el hecho en que más clara y puramente se dan los caracteres de la realidad social. [Ortega, VII. 239]

[23]

„Es bien sabido que Dios siente auténtica debilidad por España, que somos, como quien dice, su ojito derecho, un capricho cósmico, la mismísima guinda de la Creación. Por su Divina Providencia nuestra patria fue colocada en el centro del mundo; el mejor sitio, al decir de los tratadistas, dado que aquí no hace mucho frío, ni mucho calor, el cielo es francamente azul, el sol resulta particularmente brillante y los campos dan trigo, aceite, vino y miel. Tanto es así que se ha llegado a especular, y no sin cierto fundamento, con el hecho de que el Paraíso Terrenal estuviese realmente ubicado por estos lares. Y no es para menos, pues en cualquiera de sus facetas este país resulta la genuina repera.“ (Andrés Sopeña Monsalve: La morena de mi copla)


 

Ersetze den unterstrichenen Ausdruck

durch ein Adverb auf -mente 

 

·         Esta explicación es muy clara, se comprende sin dificultad.

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·         El locutor comentaba con profusión de detalles el partido.

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·         Estaban todos reunidos en el salón y conversaban con alegría.

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·         Creo que está enfermo de gravedad; es posible que le internen.

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·         Para abrir la compuerta hay que tirar con fuerza de la palanca.

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·         El un buen plan  en teoría, pero no es financiable con facilidad.

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·         No pudimos salir porque llovía sin cesar y no teníamos paraguas.

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·         Discutieron con pasión, al final llegaron a reconciliarse.

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·         Se niega con obstinación a admitir que no tiene razón.

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·         Los niños alborotan en la casa, la madre se sonreía con bondad.

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·         Confía en ella a ciegas, sabe que siempre le ha aconsejado bien.

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·    Juan Antonio Bardem pronunció en una reunión de intelectuales que se interesaban mucho por el cine y se lamentaban de que España no tuviera un cine que se pudiera exportar: El cine español es desde el punto de vista político ineficaz, desde el punto de vista social falso, desde el punto de vista intelectual ínfimo, desde el punto de vista estético nulo y  desde el punto de vista comercial raquítico.

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·        Muchas cosas han cambiado en España para que desde aquel diagnóstico implacable y certero hayamos pasado a ganar premios habitualmente en Cannes, Venecia y Berlín, y a que el español sea conocido y apreciado en ambientes internacionales a pesar de las políticas de comercialización erróneas que aún tenemos.

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Ersetze das Adverb auf -mente

durch einen präpositionalen Ausdruck

 

§    En el hospital buscan urgentemente a donantes de sangre.

§     

§    Generalmente, a estas representaciones viene mucha gente de afuera

§     

§    Lo ha afirmado seriamente, yo creo que no está gastando una broma.

§     

§    Es indudablemente como tú dices, pero yo puntualizaría más.

§     

§    Hablando francamente, yo no tengo la intención de vender la casa.

§     

§    Para otorgar un poder, es preciso comparecer personalmente.

§     

§    Todos los presentes conocían con todo detalle la vida y milagros del acusado.

§     

§    Yo creo que conseguirá lo que quiere, sabe negociar hábilmente.

§     

 


Adverb zur Bildung des Elativs

Adverb als Verstärker des Adjektivs

                      

  1. Es una cosa muy interesante.

  2. Es algo sumamente importante.

  3. Eso me resulta bastante extraño.

  4. La causa de ello es sumamente interesante.

  5. El mundo del aldeano se compone de objetos sumamente concretos. 

  6. Es algo extremadamente difícil.

  7. Es una marca especialmente buena.

  8. Eso queda suficientemente probado.

  9. Eso no es esencialmente necesario. 

  10. Eso es radicalmente opuesto a lo que yo defiendo. 

  11. Esa es una teoría totalmente nueva.

  12. Tales catástrofes son sumamente frecuentes en la naturaleza.

  13. A estos autores les falta el talento auténticamente científico.

  14. Los romanos fueron un pueblo superlativamente conservador. 

  15. Hoy es cada vez más difícil encontrar un trabajo bien pagado. 

  16. Hoy se está haciendo la vida cada vez más peligrosa. 

  17. Este es un hecho increíble, pero incalculablemente revelador.

  18. Es completamente cierto que Graco es el primer demagogo romano.

  19. Eran gente pícara y sobornables, pero sobremanera populares.

  20. Esta idea me parece estupenda y sobremanera esclarecedora.

  21. Esta Revista no tratará de temas meramente literarios.

  22. Los datos sobre las primeras corridas son sobremanera escasos.

  23. En el libro yo suprimiría lo anecdótico porque es gravemente insuficiente. 

  24. Los temas de esta Revista ni son un repertorio meramente literario ni ceñidamente científico.   

  25. El conde de Yebes, no obstante su condado, es un hombre sumamente laborioso que ejerce su profesión de arquitecto. 

  26. La inveterada furia de las masas populares contra el privilegio de la caza está sobremanera  justificada. 

  27. Mi infancia no fue  especialmente feliz; pero no soy de los que han quedado tan fuertemente ligados a su infancia desgraciada que no han podido crecer ni madurar.

  28. Entonces invadió Roma una muchedumbre de formas de religión principalmente extranjeras, de suerte que pareció como si de repente o los hombres o los dioses se hubiesen  vuelto otros.

  29. Eso que solemos llamar el "alma colectiva" consiste simplemente en un tesoro de mitos esencialmente consabidos. Esto es, que todos los saben y todos los viven. 

  30. Está aumentando hoy la curiosidad intelectual. Es una curiosidad ni exclusicamente estética por el vasto germinar de la vida en torno. [José Ortega y Gasset]

  31. Hace dos lunes, al concluir la lección ¿recuerdan, aquélla enormemente larga?, mi amigo Domingo Ortega me dijo: "Hoy la faena ha sido extremadamente dura.

 


Extranjeros para nosotros mismos

[Julia Kristeva. Plaza y Janés. Barcelona, 1991]

 

Un libro penetrante y hermoso de la escritora búlgara Julia Kristeva  sobre la humanidad como extranjería.

De pronto, nuestro mundo se ha llenado de extranjeros. Antes eran aves de paso que aparecían esporádicamente como turistas o, en el peor de los casos, como invasores; gentes raras  (es decir, insólitas y escasas) a las que se envidiaba o se temía, de las que con algo de suerte uno podía aprovecharse en lo financiero o en lo erótico, sobre cuya ridiculez intrínseca - "se ve que no son de aquí" - se hacían chistes con mayor o menor disimulo. Ahora están por todas partes, mendicantes, sucios,  apremiantes: peligrosos. Ni siquiera se atienen ya al acostumbrado índice de color de tez, porque de siempre se supo que cuanto más pálido era el forastero más dinero podía obtenerse de él, cuanto más rubia la mujer más dispuesta a la inmediata coyunda, y cuanto más oscuros de piel o más rizados los pelos ellos y ellas pues más ladrones e indeseables. Pero ahora en nuestras calles también cavan zanjas ángeles caídos de ojos azules, mientras les salpican con el desenfado de sus limusinas jeques aguileños ... Y por televisión comprobamos lo mundial del fenómeno, cuando se nos muestra a turbas de extraños - que parecen ser extraños per se, a los que nadie reclama en ninguna parte - huir frenéticamente de un lado para otro, arrojarse al mar desde los barcos en perpetuo naufragio vocacional, arrastrar sus niños de miradas dolientes y sus harapos por aceras en las que antes paseaban tranquilamente las personas decentes. ¡Cuando no les da por organizar siniestras algaradas y quemar coches y comercios, o vender droga a nuestros hijos para luego violar a nuestras niñas...!

Lo peor es que aún quedan muchos más en reserva, al este de Europa o, más al Este aún, en China, por no hablar del África imposible, ni de los ubicuos gitanos...¿No es hora ya de recobrar nuestras señas de identidad propias, nacionalizarnos excluyentemente un poco más, apretar las filas y reivindicar el derecho de sangre, la limpieza de apellidos del cristiano viejo?

El pánico al mestizaje con la miseria y a la convivencia irremediable con lo diferente no va a resolverse sólo a fuerza de leyes de excepción ni con venerables admoniciones piadosas.  Hace falta una reflexión a fondo entre quienes deseamos evitar la bestialidad xenófoba, cuyo instinto define mejor que nada a la extrema derecha. Julia Kristeva, una de esas compañeras sabias que nos ha dado el siglo, emprende esta tarea de higiene política y moral en un libro penetrantemente hermoso. No sólo realiza una adecuada fenomenología del extranjero en sociedades como la francesa, sino que rastrea la historia de cómo se le ha recibido en los momentos culturales que pueden resultarnos más significativos: entre los griegos, los judíos, los primeros padres del cristianismo, en el Siglo de las Luces y la revolución... 

Adecuadamente, Kristeva sustenta en el psicoanálisis la posibilidad de una comprensión radicalmente ética del conflicto: la lección del extranjero es que todos somos, no sólo ante los foráneos, sino ante los más próximos y sobre todo ante nosotros mismos. Frente a los neuróticos de la identidad  que quieren a  toda costa recuperarla, reivindicarla, defenderla ante el forastero, etcétera, se trata de comprender que nunca somos idénticos  ni a los otros de nuestro grupo ni al estereotipo amañado colectivo o individualmente que nos proponemos encarnar. El derecho del otro a su extranjería nos devuelve la libertad de la nuestra, y con ella la posibilidad de disentir del agobio de la tradición o de la cárcel de lo corriente.  Podemos así volver a reapropiarnos libremente del pasado o innovar hacia lo aún intacto para crearnos oros gestos y hábitos. Todos provenimos por igual de tierra ignota y seguimos ligados por mi lazos enigmáticos a nuestra patria inconsciente. 

Ahora bien, la autora tampoco olvida este método para reconocer no sólo al extranjero como humano, sino lo humano mismo en la extranjería, debe servir para buscar una política que complete lo éticamente así asumido: "Seamos de ninguna parte, pero sin olvidar que estamos en alguna parte...". Y así queda abierta la vía de un universalismo de signo libertario y contrario a la uniformización, pero no por ello menos tenazmente decidido a legislar de modo que diferencia no signifique olvido de lo común  ni irreductible discordia.

Por supuesto, los aspectos  éticos del planteamiento están mucho mejor apuntados que los políticos en este libro, pero ayudarán sin duda a perfilar lo que falta. Tal como lo tenemos, Extranjeros para nosotros mismos  es algo más que una obra útil o bienintencionada: si en mi mano estuviese, sería texto obligatorio de bachillerato en todos los países europeos que quieren prevenir el virus de la barbarie.

 


Influencias en Europa de la conquista de América

 

No resulta factible, desde la ortodoxia histórica, especular con una posible Europa "sin América", salvo que previamente el historiador haga profesión de fe acerca de un método que tenga al modelo "contrafactual" como fundamento teórico para una hipotética reconstrucción del pasado, lo que no resulta aplicable a nuestro caso. No obstante lo anterior, entendemos que una breve recapitulación sobre las influencias americanas en el Viejo Mundo, circunscritas al ámbito temporal acotado (Edad Moderna europea), podría cerrar esta conferencia como una síntesis de su contenido.

En lo material, la explotación de las tierras trasatlánticas implicó un enorme beneficio para unos pocos monarcas y financieros, al tiempo que el encarecimiento de los productos de subsistencia y bajada del nivel de vida para grandes masas de europeos pertenecientes al Tercer Mundo o pueblo llano. Una masa de más de cien millones de personas que nacieron, vivieron y murieron, sin conocer (en su mayoría), que parte de tales dificultades provenían de unos territorios situados allende los mares.

En lo político - y a largo plazo -, los nuevos mundos produjeron unas guerras coloniales que, igualmente, afectaron a unos millones de súbditos de las potencias hegemónicas. Menos masa y mayor conocimiento, dado que, al menos en parte, algunos de los enfrentamientos tuvieron lugar "in situ", en aquellas tierras que sus soberanos se disputaban.

Al final, desde América llegaron vientos de libertad que, posiblemente y en alguna medida, pudieron dar un cierto sentido social al sacrificio de tantas vidas, inmoladas en aras de la lucha por el poder. 

En lo ideológico, la idea de América no caló, en lo más mínimo, en el conjunto de la masa social. Pero, no obstante, sí que fermentó en la mente de unas elites intelectuales. Unas elites que, en mayor o menor medida y a medio y largo plazo, fueron motor de un cambio social progresivo, del cual nosotros, aquí y ahora,  somos herederos y causahabientes.   

 


Peripecias del vino de Jerez en el extranjero

 

El célebre corsario inglés Francis Drake, que tanto daño causó al tráfico ultramarino durante el siglo XVI, se desenvolvía activamente entre España y las colonias, y contaba entre sus proezas – o fechorías, según se mire –, la de haberse adueñado olímpicamente, en el año 1587, de tres mil pipas de vino de Jerez en el  puerto de Cádiz. No fue éste, por cierto, el primero ni el último asalto que había de perpetrarse a expensas de los vinicultores jerezanos, pero bien puede valernos como punto de partida para empezar a referirnos a la fortuna internacional del jerez y, particularmente, a la irrefrenable pasión que los ingleses han demostrado siempre por este delicioso vino.

Ya hemos visto anteriormente que, por lo menos desde la época romana, los vinos que se producían en la comarca de la actual Jerez gozaban de gran fama incluso lejos de estas tierras. Mas lo cierto es que la fortuna internacional del jerez se halla indisolublemente ligada al gran consumo que los ingleses comenzaron a hacer de nuestro vino cuando decidieron renunciar a una producción propia al percatarse de que, en definitiva, les resultaba más ventajoso importar vinos de Burdeos, de Chipre o de Jerez que  producirlos ellos mismos.

Por tanto, con el flemático empirismo que los caracteriza, los viticultores ingleses se dieron a arrancar las vides y, en pocas décadas, se convirtieron en ganaderos. Desde entonces, es decir, desde mediados del siglo XVI, el tráfico vinícola empezó a canalizarse desde Cádiz hacia las Islas  Británicas. Los mercaderes ingleses llegaban a estas tierras trayendo diversas clases de artículos manufacturados que trocaban  por los apetecidos caldos.

Eran éstos bastante diferentes de los actuales, prevalentemente de color rojo (o, por lo menos, de un color ámbar muy subido) y algo abocados, aunque no tan dulces como los caldos chipriotas, que también consumían los ingleses.  El nombre inglés con que alude Shakespeare al jerez es Sacke, vocablo que parecería indicar un sabor seco; pero, con toda probabilidad, esa sequedad  era la sensación que todo vino de cierto cuerpo suele dejar en la boca pese al primitivo dulzor. Como  quiera que sea, hemos mencionado nada menos que al príncipe de  los poetas ingleses, y no podemos renunciar a la tentación de citar un fragmento suyo de Enrique IV, acto IV, escena II:

 

Si mil hijos tuvieran el primer principio humano que les enseñaría sería adjurar de toda bebida insípida, y dedicarse al jerez.   

 

En 1596, el conde de Essex saquea Cádiz para apoderarse del vino. No han faltado autores que, incluso, relacionaron el verbo inglés to sacke,  que en su acepción militar significa saquear, con la ya referida expresión sacke  empleada antiguamente para designar al jerez. 

De todos modos, sea cual fuere el origen etimológico de la voz sacke  lo cierto es que se prestaba a confusiones, ya que con ese vocablo solían designarse otros vinos, como por ejemplo los de  Málaga; los ingleses resolvieron el asunto añadiendo la palabra Sherry.  

Por cierto, el asunto de si Sherry era la deformación  inglesa de Xerez, o bien tenía otros orígenes, fue cuestión que dio lugar a no pocas controversias e incluso sonados procesos judiciales. En definitiva, ha quedado establecido claramente que  Sherry significa Jerez, y, por tanto, que no es un nombre arbitrario aplicado a ciertas clases de vinos sino que define la producción de una zona determinada. A primera vista, estas disquisiciones lingüísticas podrán parecer vanos bizantinismos: por el contrario, han tenido y tienen una considerable importancia en la defensa de vinos jerezanos y de sus mercados. 

En los tiempos de Drake y de Shakespeare, y antes aún, el jerez era ya conocido también por los franceses, alemanes y flamencos. Estos últimos, sobre todo, han conservado fielmente esa vieja afición, hasta el punto de que hoy en día el jerez se consume en Holanda ampliamente, sobre todo como aperitivo. Pero la universal divulgación de las excelencias del Sherry es obra de los británicos. No es casual, como veremos más adelante, que muchas tradicionales familias jerezanas ostenten apellidos de la más pura ascendencia inglesa. Este fenómeno se debió al virtual monopolio  comercial que los activos empresarios ingleses llegaron a imponer en gran parte del mundo a medida que aumentaba la potencia de la Corona británica.

Por idéntico motivo, a principios del siglo  XVIII las fortunas del jerez alcanzan su apogeo, presidiendo las meses del mismísimo Jorge IV de Inglaterra. La veracidad de todo esto no impide, de todos modos, que consideremos cuanto menos temerarias las categóricas afirmaciones sobre el carácter "extranjero" del jerez. Richard Ford, que viajó por España a principios del siglo pasado y residió algún tiempo en Andalucía, llegó al  extremo de escribir: "Los españoles, en general, conocen poco el jerez, exceptuando los que viven en la inmediata vecindad de la comarca en que se produce, y puede asegurarse que se consume más

en los cuarteles de Gibraltar que en Madrid, Toledo o Salamanca. 

El jerez es un vino extranjero, hecho y consumido por extranjeros, y los españoles no suelen ser aficionados a su aroma fuerte, y menos aun a su alto precio, aun cuando algunos lo acepten por la gran boga que tiene en Inglaterra, que quiere decir que la civilización lo ha adoptado". La buena voluntad de Richard Ford  no lo exime de caer en prejuicios muy de su época, y, por tanto, disculpables. De todos modos, es bien cierto que si el voluntarioso viajero yerra en sus apreciaciones referentes a los iberos paladares, tiene sobrada razón cuando afirma que los comerciantes de vinos jerezanos son prevalentemente extranjeros. Y no sólo en tal sentido, es suficiente recordar que apenas un par de generaciones atrás, es decir, en tiempos de Carlos II de Borbón, casi el noventa por ciento de la producción jerezana se exportaba a Inglaterra.

Por aquel entonces, los exportadores enviaban hacia sus respectivos destinos barriles que contenían un vino ya suficientemente criado; señalamos este detalle porque no siempre había ocurrido así. Es fácil imaginar que las vicisitudes de los transportes habían de provocar, en los siglos pasados, múltiples inconvenientes y cuantiosas pérdidas. Por eso, hasta el siglo XVIII no se estableció la exportación de vinos propiamente dichos, sino que frecuentemente, se enviaban mostos jóvenes cuya fermentación y segundo deslío había de realizarse en el punto de destino.  

Volviendo al tema de la nacionalidad de los comerciantes de Jerez, es interesante destacar que, en 1709, residían en Cádiz,  entre otros súbditos extranjeros, 174 genoveses, 154 franceses y 75 flamencos. El predominio de los británicos ya era en aquellos tiempos rotundo, por lo menos en lo que atañe al volumen de los negocios. La tradición inglesa se ha arraigado hasta tal punto en la comarca andaluza comprendida entre Jerez y Cádiz, que actualmente campean en las más célebres botellas de jerez los apellidos de aquellos comerciantes ingleses cuyos descendientes todavía mantienen bien alto, tras tantas generaciones, esa originaria vocación por la crianza y el comercio de nuestros vinos: son los nombres más que célebres de los Osborne, los Mackenzie, los Garvey, los Byass, los Williams y los Gordon. Los Domecq, igualmente famosos, son por el contrario de origen francés.

Tal como hemos apuntado, el progresivo éxito internacional del  jerez alcanzó su ápice en el siglo XVIII. Posteriormente, a mediados del pasado siglo, la demanda llegó a tales extremos que,  indudablemente, rebasó la capacidad productiva de aquellos tiempos: sabemos que los pedidos realizados en 1845 superaron la cifra de dieciocho mil toneles. Semejante demanda provocó, sin duda, fuertes tentaciones: la aparición de comerciantes sin escrúpulos fue el lamentable resultado. De entonces arranca la "leyenda negra" del jerez, cuyas exageraciones y despropósitos no deben impedirnos ver el fondo de verdad que subyacía bajo aquella rabiosa campaña de desprestigio. Uno de  los más empedernidos enemigos del jerez fue Alejandro Dumas, quien, por otra parte, no limitó sus censuras sólo al jerez, sino que arremetió lanza en ristre contra todo vino español que se le pusiera delante, echando mano de cuantos argumentos tenía, con razón o sin ella.

Escribió Dumas en su Viaje por España: Ningún vino  español es natural; son generalmente los confiteros  quienes hacen este vino: el jerez, el málaga, el alicante, el pajarete.   

Es indudable que algunos comerciantes habrán sacrificado la calidad por la cantidad, realizando mezclas o adulteraciones de todo punto reprochables. Pero de ahí a la afirmación tan rotunda de que todo vino español es mero resultado de oscuras y perniciosas alquimias, media un abismo. De todos modos, la "leyenda negra" no prosperó, y el jerez siguió campeando con todos los honores en  las mesas de los reyes.

El sacro furor de Dumas, escritor bajo  tantos aspectos admirable, provoca hoy una sonrisa y deja en el aire un irritante tufillo chauvinista.  

El éxito del jerez rebasó limpiamente las fronteras más remotas: el desdichado zar Nicolás II solía llevar con sus propias manos una botella de exquisito Sherry 1896 cuando, junto con la zarina, iba a visitar a la Vitubona, íntima amiga de ambos, que vivía en una casa cercana a la morada de la imperial pareja. Con su universal difusión, y con su prestigio, el jerez puede hoy considerarse un vino tan importante, tan inconfundible, tan inimitable como el champaña y el oporto. En el mundo entero se puede paladear y su legitimidad estará siempre garantizada por el control del Consejo Regulador del Vino de Jerez. Aclaremos que las  tres sinónimas denominaciones de este vino (la española Jerez, a francesa Xérès  y la inglesa Sherry) son igualmente legítimas: obviamente, la inglesa es la más difundida en todo el mercado internacional. Los ingleses mismos siguen siendo los principales importadores de jerez; por lo visto, desde que el imaginario sir Falstaff pronunciara en una taberna londinense su formidable elogio al jerez, sus coterráneos no han renunciado a reconfortarse de tanto en tanto con una buena copa de este nobilísimo  néctar. En 1969, Inglaterra importó casi setecientos mil hectólitros de Sherry, cantidad que duplica la cifra correspondiente a sólo diez años antes.

Otra gran comprador de jereces es Holanda. En 1969, Las importaciones adquirieron más o menos ciento cincuenta mil hectolitros. Una cantidad ingente para un conjunto de poco más de trece millones de habitantes no deja de ser sorprendente. En realidad el jerez se ha impuesto en Holanda como una bebida nacional: ya se como aperitivo, o como bebida de sobremesa, su consumo es cotidiano y se ha popularizado sobremanera.  Del mismo modo, Alemania y los países escandinavos también manifiestan una decidida inclinación por este gran vino andaluz.  Capítulo aparte merece el Sherry  en EE UU, donde los caldos jerezanos llegan a través de comerciantes británicos que los reexportan de Inglaterra.

Este hecho, unido a muchos otros factores eleva notablemente el precio de una botella. En consecuencia, algunos enólogos se lanzaron a una empresa típicamente americana: la pretensión de dar con el modo de producir jerez en ¡siete  días! La noticia, que recogemos de la prensa de hace uno o dos años es sin duda sorprendente; es bien cierto que al Señor le bastaron siete días para crear el Universo entero, y aun le sobró el séptimo. Pero hacer auténtico jerez en tan poco tiempo se nos antoja empresa inaccesible a los humanos. De todos modos, según parece, el doctor J.A.Cock ha dado en la tecla, es decir, ha montado el procedimiento técnico que permitiría a los estadounidenses paladear un perfecto "jerez nacional" a buen precio. Según el técnico americano, "la técnica española requiere que el vino se vaya haciendo poco a poco, pero nosotros conseguiremos  los mismos resultados en exactamente siete días". Nosotros, naturalmente, no hemos probado el vino atómico de Cock. Ni nadie nos ha podido dar una referencia directa. Pero sí sabemos que el doctor Cock es abstemio.

Dejando ahora de lado estos pintorescos experimentos que no pretenden, ni mucho menos, dar lugar a falsificaciones, sino más  bien sustituir mediante técnicas de laboratorio procedimientos naturales, nos referiremos brevemente a ciertos vinos que sí pretenden imitar al auténtico – e inimitable – jerez. El prestigio del Sherry  y sus buenas posibilidades de colocación han dado lugar, repetidas veces, al intento de calificar como ciertos vinos de diversa procedencia, imitaciones más o menos burdas de este incomparable caldo.  En la actualidad las leyes inglesas proclaman taxativamente que la palabra Sherry es la voz correspondiente al nombra de la ciudad española de Jerez, y que, por tanto, en su aplicación a determinados vinos la palabra Sherry es denominación de origen, y no nombre genérico. 

De ello se desprende que sólo los vinos  criados en los términos municipales de Jerez de la Frontera, Sanlúcar de Barrameda y el Puerto de Santa María tiene derecho a exhibir legítimamente dicha denominación de origen.  Sin duda, y aparte de las falsificaciones, en algunos países cuyas leyes permiten semejante liberalidad, se producen, incluso  hoy en día, vinos que llevan la denominación Sherry, o Xérès, o Jerez.  A veces la etiqueta, con cierto pudor, dice "tipo jerez", lo cual no aclara nada en vista de la gran cantidad de tipos que realmente se producen en Jerez. Contra este abuso, y hasta tanto las respectivas legislaciones no hayan puesto las cosas en su lugar, no hay otro juez al que apelar que el paladar del  buen conocedor: "tristes imitaciones", "pálidos fantasmas" son  las sentencias que se oyen en estos casos.

Un célebre "gourmet"  remata así su juicio: "El gran jerez, como el gran oporto, es inimitable".  Por nuestra parte, queremos cerrar este tema con la bella leyenda latina que tuvieron sobre el arco de su bodega los padres dominicos en su convento de Jerez: "Regum mensis arisque deorum". Con piadoso pudor, los reverendos padres traducían así: "Para la mesa de los reyes y para los altares". No hace falta saber mucho latín para notar que en realidad la inscripción dice exactamente: "Para la mesa de los reyes y para los altares de los dioses". Frase lapidaria cuya pagana amplitud trae a la mente el recuerdo de la fama conquistada a lo largo de dos milenios por estos delicados néctares de las viñas jerezanas. 

 

Virtudes terapéuticas del jerez

 

En la farmacopea clásica, el vino de Jerez está registrado con el nombre de Vinum Xericum,  y el mismo hecho de que exista esta especificación demuestra bien a las claras que las virtudes tónicas y terapéuticas de los jereces no son mera fantasía. Entre otras razones, recordemos que con frecuencia el jerez es preferible al  alcohol para disolver ciertos medicamentos; ello se debe a la  buena proporción que este vino contiene de ácido tartárico. Del mismo modo disolvería el hierro, aunque, como es de imaginar, con funestas consecuencias desde el punto de vista gastronómico.

Además, el jerez contiene naturalmente una serie de elementos estimulantes, y se presta más que otros caldos a la preparación  de vinos quinados. De todos modos, no es casual que incluso antes que la ciencia moderna pudiera explicar y justificar estas virtudes del jerez, la creencia popular le atribuyera portentosas cualidades considerándolo no sólo un eficaz preventivo contra las enfermedades infecciosas, sino incluso un factor de longevidad.

Los andaluces,  que como bien sabemos, cuando quieren saben convertir en chiste  hasta las cosas más serias, cuentan de un arzobispo que vivió hasta la muy provecta edad de ciento veinticinco años, gracias a su inveterada costumbre de beberse media botella de amantillado  en cada comida, salvo los días en que no se encontraba bien. En estos casos ... doblaba la ración. Bromas aparte, valga por todas la opinión de un valeroso médico inglés que ejerció en Londres durante una terrible epidemia que se produjo bajo el reinado de Carlos II de Inglaterra: el doctor Hodges fue el único doctor que no huyó de la ciudad. Habiendo escapado al terrible azote, Hodges publicó un libro de memorias  donde elogia singularmente el uso que hizo de su Sherry: no sólo las copas que bebía diariamente le habían servido, en su opinión, como preventivo, sino que también le habían infundido el optimismo necesario para infundir a su vez un poco de optimismo en el ánimo de los enfermos. Nosotros añadimos que, por lo visto, la confianza del doctor Hodges en el jerez le llevó, curiosamente, a intuir ciertos principios de la actual medicina psicosomática.  De más está decir que el abuso del jerez puede ser nocivo, pero, dadas sus cualidades benéficas, será siempre bueno y saludable.

 


Übersetze

 

- Wir waren angenehm überrascht von diesem unerwarteten Ergebnis.

-

- Also schlicht und einfach gesagt, nein.

-

- Dieser Redner dort spricht so laut, muss er kein Mikrophon braucht.

-

- Ich habe viel gegessen, mehr als ich essen sollte.

-

- Als der Direktor eintrat, begannen plötzlich alle zu arbeiten.

-

- Er liebt wie nicht mehr so wahnsinnig wie früher.

-

- Bezahlen sie dich wöchentlich oder monatlich? 

 

- Sie stammelte halblaut, aber wir konnten halbwegs verstehen, was sie sagte.

-

- Du kannst dich voll und ganz auf mich verlassen.

-

- Er setzt sich eifrig für die Realisierung des Projektes ein.

-

- Dieser Werbeslogan wird die Kunden magnetisch anziehen.

-

- In dem Buch wird der Stil des galicischen Schriftstellers aufs Genaueste analysiert.

-

- Das kulturell unterdrückte Katalonien übte seinerseits jahrelang ihren wirtschaftlichen Druck auf den Süden Spaniens aus.

-

- Dieser Lehrer prüfte immer hart, genau und lang, aber gerecht. 

-     

- Menschen aus Ost und West umarmten sich brüderlich. 

-

- Sprich deutlich, ich verstehen dich nicht!

-

- Geld trägt direkt oder indirekt zum Glück bei.

-

- Todunglücklich (desolado) und weinend kehrt er nach Hause zurück.

-

 


Setze die entsprechende Form ein

 

- Las chicas viajaron (solo) __________

- Las chicas viajaron (solo) ______ hasta París, y volvieron.

- El agua del río corre (lento) _____________.

- Los estudiantes escuchan (atento) _______________ la conferencia.

- Los expertos solucionaron (fácil) ___________ el problema.

- Si no lo lográis (solo) _________, podéis llamarme, os ayudaré.

- Llegué a casa y encontré a mi mujer (enfadado) _________________.

- Da gusto oírlo, habla (tranquilo) _________, (sereno) ________, (pausado) _____ y (suave) __________. Es muy agradable.

- Me llamó todo (excitado)  ________________ para decirme que la fiebre le había subido
    aquella noche (enorme) ________________ , tenía más de 38 grados.

 


Übersetze

 

- Das ist polizeilich verboten.

-

- Er hat kirchlich geheiratet.

-

- Sie haben nur standesamtlich geheiratet.

-

- Das ist gesetzlich verboten.

-

- Sie haben sich gesetzlich getrennt.

-

- Sich haben sich einvernehmlich scheiden lassen.

-

- Die Stellen sind öffentlich ausgeschrieben.

-

- Er hat öffentlich angegriffen.

-

- Das ist gesellschaftlich sehr relevant.

-

-  Sieg der Liebe (4): 20.15  ORF1. Auf der Fahrt zu Marco hat Margherita einen tödlichen Autounfall. Ihre kleine Tochter Sara kommt schwer verletzt  Ins Krankenhaus. Nach Wochen wird sie als psychisch geheilt entlassen, befindet sich aber noch im seelischen Schockzustand. Marco lässt sie  in die Klinik für psychisch gestörte Kinder einweisen. Dort nimmt sich Chiara Sarahs an. 

 


Wiedergabe von dt. Adverbien durch ein Verb im Sp.

 

  1. Der Vater von Ratzenberger war gegen die Rennleidenschaft seines Sohnes. Ihm wäre es lieber gewesen, hätte Roland nach der HTL-Matura studiert.

  2. "Biochemie Kundl" weiterhin im Aufwind.

  3. Der Parteiobmann hat Hirnschall  aufgefordert, bei den Anti-EU Veranstaltungen der FPÖ aufzutreten. Hirnschall: "Das habe ich abgelehnt, weil ich meinen Standpunkt lieber auf meine Weise präsentieren möchte.

  4. Es freut mich, soviel im Einsatz zu sein, andererseits bin ich nicht ganz glücklich damit. Hoffentlich heißt es nicht "Schon wieder der."

  5. Mit einem Punkt wäre ich zufrieden, zwei wären mir natürlich lieber.

  6. Unterweggers Ankläger Wenzl hätte "gar nichts" dagegen, würde der Mordprozess – wie in Amerika üblich – vom TV übertragen werden.

  7. Wahrscheinlich hat er nichts von Renato Bergamo gehört. Der hat sich kürzlich aufgehängt.

  8. Hietzing ist ihm lieber als Döbling, und Friaul liegt ihm mehr am Herzen als die Toskana. Im geographischen Sinn ist der EU-Botschafter sehr Heimat verbunden.

  9. Denn er wirbt für ein Europa, in dem jeder seine Identität leben kann.

  10. –Bekanntlich gibt es fünf Erdteile. Warum hört man so oft von sieben – wie heißen diese?

  11. –Europa, Asien, Afrika, Nordamerika, Südamerika, Australien, Antarktika.

  12. Lieber zahle ich Schutzgeld an meinen lokalen Kapo, der wirklich was für mich tut, als an den Staat, der nichts für mich tun kann. [Russischer Lebensmittelhändler]

  13. 13.           Josef Krainer wird, hoffentlich und ganz sicher möglichst spät, eine kluge Entscheidung über seine Nachfolge treffen.

  14. Die offizielle Bestätigung der Hochzeit zwischen Michael Jackson und Elvis' Tochter Lisa hat die russischen Jackson-Fans in eine tiefe Krise gestürzt.

  15. Verehrerinnen fühlen sich der Illusion beraubt, selbst Frau Jackson zu werden. "Die Fans hier würden es lieber sehen, wenn er ein Schwuler, Kinderschänder und Serienkiller auf einmal wäre", so eine Zeitung.

  16. "Der Gruber wäre mir lieber. Der Sekyra hat leider kein gutes Image mehr."

  17. Am liebsten hätte ich sofort alles hingeschmissen. [LA-Cheftrainer]

  18. Also ehrlich gesagt, ich habe heute keine Lust.

  19. Ich fahre nicht besonders gern nach Griechenland. Ich fahre lieber nach Spanien.

  20. Aber am liebsten bleibe in Österreich.

  21. Was liest du gern / lieber / am liebsten?

  22. -Hängt die politische Zukunft Jelzins von ausländischer Hilfe ab? -Nicht ausschließlich. Westliche Hilfe wird sicher benötigt, aber  sie ist nicht der entscheidender Faktor. Prinzipiell hängt Jelzins Überleben von anderen Faktoren ab.  -Ist Jelzins Politik in unmittelbarer Gefahr? -Nicht unmittelbar. Er bleibt weiterhin der bekannteste Politiker Russlands.

  23. Wenn du es unbedingt machen willst, bitte schön! 

  24. Er ist noch nicht gekommen, hoffentlich ist es ihm nichts passiert.

  25. Wie gern würde ich dir helfen, wenn ich könnte. 

 


ADVERBIEN MIT PRÄPOSITION

 

 hacia adelante / hacia atrás       

 

 para adelante / para atrás            

 

 por delante / por detrás                

 

 vete para allí                           

 

 fuera de aquí                           

 

 por aquí, por favor                    

 

 ¿has visto por ahí a Juan?             

 

 por afuera / por adentro            

 

 hacia afuera / hacia                  

 

 en adelante                          

 

 de aquí en adelante                  

 

 no debe de ser de por aquí            

 

 antes de ayer                           

 

 para cuando                        

 

 desde cuando                       

 

 hasta cuando                           

 

 las temperaturas bajarán por debajo de cero

 

 hasta entonces hay tiempo           

 

 a partir de entonces                  

 

 desde entonces                       

 

 no llegará antes de mañana       

 

 por siempre jamás                    

 

 para siempre                         

 

 


Dt. - Sp.

 

  1. Ich glaube, er ist vollkommen unschuldig.

  2. Das war ein fürchterlich schwerer Fehler.

  3. Die Stimmung war unheimlich gut.

  4. Das ist ein äußerst seltener Besuch.

  5. Dieser Ferrari ist unglaublich schnell.

  6. Die Kriminalität in der Stadt wird immer größer.

  7. Die Reichen werden immer reicher, die Armen werden immer ärmer.

  8. Bei rapid wird [hacerse sentir] die Kritik an Trainer Krankl immer lauter.

  9. Für derart widerliche Rachezüge bin ich nicht zu haben. 

  10. Die westliche Höhenströmung soll heute deutlich schwächer werden.

  11. Die Wirtschaftslage ist unter Menem weit besser als unter der Militärdiktatur.

  12. Aus völlig ungeklärter Ursache kam es zu einem Frontalzusammenstoß der beiden Fahrzeugen. Die Lienzerin und die Beifahrerin wurden schwer verletzt. Die im Fahrzeug eingeklemmte Verica M. musste schwer verletzt  mit der Bergeschere aus dem Wrack befreit werden.

  13. Strahlende Gesichter in Deutschland, der Schweiz und Belgien über ein glückliches Los für die WM im kommenden Jahr. Denn andere Nationen traf es wesentlich härter.

  14. "Eine total – total verrückte Welt". In dieser Satire steht Spencer Tracy an der Spitze einer Meute, die einem Schatz nachjagt.

  15. Die Sozialistische Partei unter Präsident Milosevic hat bei den serbischen Wahlen die absolute Mehrheit knapp verfehlt. 

  16. Der Personenkreis der möglichen Direktoren am Währinger Gürtel ist mehrfach gerüchterweise genannt worden. 

  17. Kaum ein "Vierziger" wurde je so nachhaltig gefeiert: Franz  Klammer zelebriert seinen 40. Geburtstag mit einem dreitägigen Party-Marathon.

  18. Hillary Clinton ist eine ungemein präzise Denkerin. Sie ist in der Lage, sich rasch und präzise in eine neue Materie einzuarbeiten.  

  19. Weihnachten und Neujahr sind doch eine wahrhaft schöne Zeit zum Abschiednehmen und Neubeginnen. 

  20. Die EU-Beitrittsverhandlungen mit Österreich sind die bei weitem schnellsten in der Geschichte der Gemeinschaft. 

  21. Als Gerd Bacher massiven Neuerungen das Wort redete, hat Radel in einer Sitzung die höchst besorgten ORF-Fürsten in den Landesstudios beruhigt: es werde nicht so heiß gegessen, wie gekocht wird. [No es tan fiero el león como lo pintan]

  22. Um einen wirklich konstruktiven Dialog zwischen Wien und Prag führen zu können, fehlt beidseitig noch der Wille.

  23. Ein wirklich ausgezeichneter Film - und das noch zur Hauptsendezeit. Ein selten schönen Ereignis beim ORF.

  24. Es muss nicht immer Kabelfernsehen sein. Auch der ORF bietet  Samstag Abend einen erfreulich guten Film mit ausgezeichneten Schauspielern. Eine Ausnahme? 

 


Ejercicios de las adverbios alemanes

 

- Wie geht es Ihnen denn? - Schon besser, aber nicht ganz gut.

  ¿Y usted cómo está? - Estoy mejor, aunque no del todo bien.

- Erkläre es mir und zwar so klar wie möglich.

  Explícamelo y que sea de la forma más clara que puedas. 

- Er fährt fürchterlich langsam und so ängstlich.

  Conduce terriblemente despacio y con tanto miedo. 

- Heute sticht (picar)  die Sonne ganz schön.   

Hay que ver lo que pica hoy el sol. 

- Er spricht zu schnell und zu unüberlegt.

  Habla demasiado rápido y sin pensar mucho (lo que dice). 

- Er hat gut gespielt wie schon lange nicht.   

  Ha jugado como ya hace tiempo que no jugaba.

- Er hat ganz schön gesungen. Er hat doch ganz schön gesungen.

  Ha cantado la mar de bien. /  ¡Hay que ver lo bien que ha cantado!  /

 ¡Lo bien que ha cantado! /  ¡Pero qué bien ha cantado!   

 

·

- Hier gehen die Uhren anders. 

- Ich sehe das ganz anders. 

- Beim Rückspiel ist Schaub wieder dabei, da sieht's anders aus.

- Es kam aber anders. 

- Ob sich das verwirklichen lässt, ist etwas anders.

- Einige sehen das ganz anders. 

- Wenn man auf eigenen Territorium kämpft, ist man ganz anders motiviert.

- Heute sehe ich das ganz anders.

- Was sehen Sie anders? 

- Später mag alles anders sein.

- Das ist etwas fundamental anders. 

- Und wie könnte  anders sein? 

- Hier ruht der Bürgermeister.  Nichts anders hat er Zeit seines Lebens getan.

- Zuerst kommt es anders, dann anders als man denkt. 

- Manchmal kommt es anders, und so anderes. 

- Viele redeten damals anders, als sie dachten, und sie dachten  anders, als sie handelten. 

- Die neue Partei ist auch personell anders.