DIE INDIREKTE FRAGE

La pregunta indirecta

© Justo Fernández López


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Wie + Adjektiv


Ya tenemos la independencia, mi general,

ahora díganos qué hacemos con ella.

·

Allá arriba, no sé dónde,

dicen que hay no sé qué santo

que cantando no sé qué

se gana no sé cuanto.

·

La precisión no tiene por qué estar reñida con la belleza.

Ahí está el ROLEX para probarlo.

[Publicidad]

·

Discutiendo están dos mozos

si a la fiesta del lugar

irán por la carretera

o campo traviesa irán.

Discutiendo y disputando

empiezan a pelear.

Ya con las trancas de pino

furiosos golpes se dan;

ya se tiran de las barbas,

ya se las quieren pelar.

Hay pasado un carretero,

que va cantando un cantar:

„Romero, para ir a Roma,

lo que importa es caminar;

a Roma por todas partes,

por todas partes se va.“

[Antonio Machado (1875-1939): Poesías completas,

Madrid: Austral, 1963, p. 168]

·

-Nuestro español bosteza.

¿Es hambre? ¿Es sueño? ¿Hastío?

Doctor, ¿tendrá el estómago vacío?

-El vacío es más bien en la cabeza.

·

Bueno es saber que los vasos

nos sirven para beber;

lo malo es que no sabemos

para qué sirve la sed.

 [Antonio Machado (1875-1939): Poesías completas,

Madrid: Austral, 1963, p. 168]


Deutsche Beispiele

 

Draum aus den Republiken

Der großen weiten Welt

Die Schädel all, die dicken,

Hab ich mit herbestellt.

Die müssen conferieren

Vom Früh bis in die Nacht

Und mit dann referieren,

Was Völker glücklich macht.

 [Kaiserin Elisabeth (Sisi)]

 

[1]

Manche Leute wissen einfach nicht, was sie mit Frauen anfangen sollen. [H. Clinton]

[2]

Er stellte sich die Frage, "ob Künstler, die nur provozieren, mit Steuermitteln finanziert werden sollen". Der Gemeinderat der Stadt Krems und FPÖ-Landesparteisekretär macht gegen Hermann Nitsch mobil.

[3]

Können Sie mir erklären, warum gibt's Milchreis nur von deutschen Firmen?

[4]

Wie schnell er läuft, sieht man daran, dass ...

[5]

"Ich weiß nie, woran ich mit dir bin", von Weltzler, Scott. Wenn Männer nicht sagen, was sie meinen und damit Frauen manipulieren.

[6]

Der Arbeitsspeicher befindet sich auf der Hauptplatine Ihres Computers. Es ist wichtig zu wissen, wie groß der Arbeitsspeicher Ihres Computers ist und um welche Speicherart es sich dabei handelt. Die meisten Computer zählen den vorhandenen Arbeitsspeicher (RAM) bei jedem Einschalten hoch. Diese Speicherzählung zeigt jedoch nicht, über welche Speicherart Ihr Computer verfügt. Der Befehl mem zeigt eine Zusammenfassung der Speicherkonfiguration Ihres Computers an. Er zeigt, wie groß jede verfügbare Speicherart ist, wie viel Speicher zur Zeit belegt und wie viel Speicher frei ist.

[7]

Die Frage bleibt: Wie sicher ist das Gutachten? Das hat in erster Linie damit zu tun, wie viel Zeit sich der Gutachter nimmt.

[8]

Ob ich mich eben mal umsehen darf?

[9]

"Wie in Auschwitz gestorben wurde ...", es stand am Ende des Gutachtens, das der Historiker Gerhard Jagschitz den Geschworenen vortrug. Wie viele Menschen in Auschwitz ermordet wurden, diese Zahl korrigierte er auf 1,2 Millionen.

[10]

Karl Wendlinger ging besorgt in der March-Box auf und ab, er hatte Angst, dass er vielleicht nicht starten kann, weil Ilmor die Motoren sperrt. "Also in Barcelona fahren wir, atmete er erleichtert auf, "aber ob wir auch in Imola fahren?"

[11]

Ich habe keine Ahnung, wo er sich zur Zeit aufhält.

[12]

Ich habe keine Ahnung, wer es war.

[13]

Ich habe keine Ahnung, wohin er gegangen ist.

[14]

Ich habe keine Ahnung, woher er das weiß.

[15]

Ich habe keine Ahnung, warum er nicht gekommen ist.

[16]

Ich habe keine Ahnung, wie er heißt.

[17]

Ich habe keine Ahnung, womit wir das alles zahlen werden.

[18]

Ich habe keine Ahnung, wann er zurückkommt.

[19]

Ich habe keine Ahnung, wozu er mich so dringend braucht.

[20]

Was läge näher, als ein Lied auf ... zu komponieren.

[21]

Ich weiß nicht, was ich Ihnen dazu sagen soll.

[22]

Wir wissen noch nicht, wie wir uns entscheiden werden.

[23]

Ich weiß nicht, wie ich mich entscheiden soll.

[24]

Ich weiß nicht, was er dir alles erzählt hat.

[25]

Nur die Sozialdemokratie verhindert eine Regierungsbeteiligung Haiders, bei der ÖVP weiß der Wähler nicht, woran er ist.

[26]

Fischer hat 40 Millionen bekommen, von denen angeblich niemand weiß, wo sie sind.

[27]

Und könnte die EU nicht auch von der Erfahrungen Österreichs mit der Neutralität profitieren? Es muss ja nicht immer Militär sein.

[28]

In seinen exzellenten neuen Lebenshilfe-Buch zeigt Österreichs Psychotherapeut Nummer eins, wie man Probleme löst, statt vor ihnen davon - und so mitten ins Verhängnis zu rennen.

[29]

"Wer Meister werden will, muss die Heimspiele gewinnen. Egal vor wie vielen Zuschauer, egal mit welcher Mannschaft". Zitat von Rapid-Trainer Krankl.

[30]

Wir haben uns ständig darüber gestritten, wer bestimmen darf.

[31]

Bill Clinton ist ein Meister der Kunst, zu erklären, warum man nur wenig tun kann, in Bosnien ebenso wie in Haiti.

[32]

In Großbritannien wollen Meteorologen eine Lösung finden, wie man Wetter auf Wochen vorhersagen kann.

[33]

-Worauf führen sie diesen Popularitätsschub von Alois Mock zurück?

-Auf die Art, wie Mock das Ergebnis der EU-Verhandlungen von Brüssel präsentiert hat.

[34]

Ein Ex-Mitglied der Scientology-Kirche beschreibt, wie es sein Vermögen los wurde. Und gibt Einblick in ein Arsenal von Psycho-Tricks.

[35]

Wer nach oben will, muss wissen, wie man Schwierigkeiten meistert.

[36]

Die Lebensgeschichte: Wie Unterweger zum Häfnpoeten wird.

[37]

"Schauen Sie, wie er ausschaut", sagt sie, "er ist doch ein fescher Bub, oder schaut so vielleicht ein Mörder aus?"

[38]

1990 hoben wir uns getroffen und offen miteinander geredet. Er hat gesagt, wie sehr er mich immer gesucht hat.

[39]

Er glaubt an Gott. Es fragt sich nur, an welchen?

[40]

Es Spieler muss wissen, wie er zu passen hat, wie er ein Tor zu schießen hat. Das hat nichts mit Taktik zu tun.

[41]

Otto Baric. Wie er seine Salzburger [Fußballspieler] auf Erfolg programmiert, welche persönlichen Stärken und Schwächen er hat - und welche Frau hinter ihm steht.

[42]

Fast alle Großbanken haben Briefkästen in der Karibik. Die Bankenaufsicht im Finanzministerium steht dem relativ machtlos gegenüber, da sie nur auf die Erhaltung der gesetzlich geregelten Einzelgrenzen schaut. "Es ist eine Frage der Ethik, ob man so was macht", sagte ein Banker.

[43]

-Sind Sie eitel?  - In weiß nicht, was Sie unter Eitelkeit verstehen.

[44]

Gemeinsam mit Wien muss deshalb geprüft werden, wieweit die Sicherheitsmechanismen unserer Autonomie, die international verankert ist, wirksam sind, um unsere Autonomie zu verteidigen.

[45]

Niemand weiß, was Berlusconi wirklich will (außer sein schwer verschuldetes Fernseh-Imperium zu retten); niemand weiß, wo er politisch wirklich steht.

[46]

Berlusconi ist auf jeden Fall daran zu messen, dass mit seinem Bündnis erstmals Neofaschisten in eine europäische Regierung einziehen sollen. Wer solche Verbündete in die Regierung nimmt, muss sich fragen lassen, wohin seine Reise gehen soll.

[47]

Drei Forderungen stehen ganz vorne auf dem Dringlichkeitspaket der Wirtschaftskammer:

-Preisanpassungen sollen sofort eingeleitet werden.

-Die gesamte Landwirtschaft muss sich überlegen, wie sie die Qualität ihrer Rohprodukte noch verbessern kann. So sollte zum Beispiel die Frischmilch noch frischer werden.

-Man müsse rascher kalkulieren, wie viele Lagerbestände noch teuer einkauft werden.

[48]

In ganz Europa zittern Großklubs vor den Fußballfans. Aber die kleine Salzburger zeigten vor, wie man sie zähmt.

[49]

-Wie soll die Zusammenarbeit mit der FPÖ funktionieren?

-Wir werden sehen, ob die Arbeit auch in schwierigen Phasen funktioniert.

[50]

Um es klar zu sagen: Es geht nicht um die Frage, ob man mit der PLO und ihrem Vorsitzenden den Umgang pflegen soll. Man soll. Nicht darum, ob Österreich den Palästinensern humanitäre Hilfe im Rahmen der UNO zusagen sollte. Man muss. Nicht darum offenkundige Verletzung internationaler Rechtsnormen durch Israel besser zu verschweigen. Man wird in der Kritik nach dem Prinzip des gleichen Maßstabs für alle vorzugehen haben.

[51]

Wo und wie teuer man Karten kaufen kann: ....

[52]

Niemand versteht, wie der vorsichtige Walter Flöttl die wahnwitzige Summe von 20 Milliarden Schilling in Spekulationsgeschäfte mit karibischen Briefkastenfirmen riskieren konnte.

[53]

6 Kilo weg! Wie sie das geschafft hat und wie es funktioniert, ist für viele "Diätgeplagte" eine echte Sensation.

[54]

Man wird ihn fragen, ob er damit einverstanden ist.

[55]

Tätowierungen finde ich witzig. Aber ich kann mir nicht vorstellen, wie so ein Tattoo aussehen soll, wenn ich 80 bin. Deswegen werde ich's wohl doch nicht machen.

[56]

Unterweger: Anwalt will Prozess platzen lassen. Und Ex-Verlobte Bianca will sagen: "wie's wirklich war".

[57]

-Wie sieht es vier Jahre nach einem EU-Beitritt für uns Bauern aus?

-Wir können nicht gleich sagen, wie es danach weitergeht - weil keiner weiß, wie sich die Landwirtschaft entwickelt.

[58]

Vizebürgermeister Wimmer: Hintergründe, warum die stimmenstärkste Partei Opposition wird.

[59]

Es steht  wohl außer Frage, wer beim Verhandlungspartner Bund mehr erreicht hätte, van Staa oder ich. Schließlich habe ich eine ausgezeichnete Gesprächsbasis mit Bundeskanzler Vranitzky.

[60]

Ich habe mir in meinen Tagträume ausgemalt, wie das sein wird, wenn ich meinem schärfsten Kritiker auf der Straße begegne: Dann würde ich wortlos auf ihn zugehen und ihm eine runterhauen.

[61]

Ambros schreibt die meisten Texten nicht, er kann sie nicht singen, man fragt sich, was er überhaupt macht auf dieser Platte.

[62]

-Und wenn man Sie fragte, ob Sie die Direktion des Burgtheaters übernehmen? -Würde ich ohne Einschränkung nein sagen.

[63]

Meine Zusage an Rapid-Präsidium hängt davon ab, ob Rapids Budget für die Saison 1994/95 gesichert ist.

[64]

Wir werden wohl nie herausbekommen, wie das passieren konnte, weil das Auto völlig zerstört ist.

[65]

Der Vater von Ratzenberger sah den Todes-Crash live im Fernsehen. Er sah, wie das Auto sich mehrmals dreht und erst in der Tosakurve zum Liegen kommt. "Ich habe gesehen, wie der Kopf zur Seite gekippt ist. Da habe ich gewusst, dass Roland keine Chance mehr hat."

[66]

Im Interview spricht Christine Berger, Tochter von Gerhard Berger, darüber, wie sie um ihren Vater zittert.

[67]

Gerhard Berger wurde oft gefragt, wer ihn denn in seinem Rennfahrerleben jemals überreden könnte, mit der Wahnsinnsraserei Schluss zu machen. "Meine Tochter", sagte der Rennfahrer.

[68]

Wie ein so erfolgreicher Sportler als Funktionär so ungeschickt agieren kann ist mir unbegreiflich. Seisenbacher wurde vom Sporthilfesessel gestürzt, verschwand aus der Öffentlichkeit und - verlor dennoch nicht die Sympathie seiner noch immer zahlreichen Fans: Für sie ist Peter noch immer einer   der international erfolgreichsten österreichischen Sportler der letzten Jahrzehnte.

[69]

-Warum sind Sie ins Stadion gekommen.

-Ich wollte sehen, was in der Zwischenzeit aus meinen Rapidlern geworden ist.

[70]

Die Südtiroler waren nur Opfer politischer Interessen. Die Amerikaner wollten verhindern, dass ihre Südtiroler Raketen im neutralen Land Österreich stehen. Die Russen haben mitgespielt - und die Südtiroler wussten nicht, wie ihnen geschieht.

[71]

Es ist bemerkenswert, wie reich die spanische Sprache an Ausdrücken für den physischen Akt ist, und wie Unvergleichliches sie auf diesem Gebiet an Bildern und Klangfarben leistet. Das gilt vor allem von dem Wortschatz des Begehrens, die eigentlich nicht zu übersetzen sind, und die Macht haben, uns ahnen zu lassen, was Liebe ist.

 

die Frage, ob ... /

auf die Frage, was/wer/wann/wie ... 

 

[1]

Auf die Frage, ob er solche Probleme öfter habe, antwortete er: „Normalerweise habe ich alles im Griff.“

[2]

Bei den Nürnburger Prozessen sind die Angeklagten Tag und Nacht beobachten worden. Trotzdem hat es Göring geschafft, sich umzubringen. [Michael Graff auf die Frage, ob Verurteilte beaufsichtigt werden sollten]

[3]

Auf die Frage, ob er sich denn nie frage, ob sein Weg nicht falsch sei, antwortete er: „Mir ist die Wahrheit selbst geschenkt“.

[4]

In einem Seminar im Studienjahr 92/93 antwortete Derrida auf die Frage, ob es nicht wissenschaftlich verantwortungslos sei, das Unmögliche zu versuchen, dass es nichts mit Verantwortung zu tun habe, das Mögliche zu denken und zu versuchen.

[5]

Auf die Frage, warum in den Schulen heute Goethe und nicht Kotzebue gelesen wird, könnte ein ‘Chaosgermanist’ die These aufstellen, dass es vielleicht ...

[6]

Auf die Frage, ob er den Dialog mit dem Innenminister Einem suchen werde, antwortete Verteidigungsminister Fasslabend, ...

[7] 

Anderl-Verehrung: Kirche will "Illegale" nicht bestrafen. Es ist die Frage, ob Polizeigewalt das richtige Mittel ist, um gegen die Verantwortlichen des Kultes vorzugehen.

[8] 

Sozialminister Hesoun: "Wer mehr verdient, soll höhere Beiträge zahlen". Die Rechnung kommt sicher. Die Frage ist, wer zahlt.

[9] 

Die Firma gibt auf Anfrage vorerst auch keine Auskunft, wie viel Prozent der eingenommenen Charity-Spenden als ihre Einnahme einbehalten werden.

[10] 

Es steht  wohl außer Frage, wer beim Verhandlungspartner Bund mehr erreicht hätte, van Staa oder ich. Schließlich habe ich eine ausgezeichnete Gesprächsbasis mit Bundeskanzler Vranitzky.

[11] 

Die Frage bleibt: Wie sicher ist das Gutachten? Das hat in erster Linie damit zu tun, wieviel Zeit sich der Gutachter nimmt.

[12] 

"Es ist eine Frage der Ethik, ob man so was macht", sagte ein Banker.

[13] 

Um es klar zu sagen: Es geht nicht um die Frage, ob man mit der PLO und ihrem Vorsitzenden den Umgang pflegen soll. 

[14] 

Zur spannendsten Frage des Wahlkampfes wird, ob und wenn ja wann, die ÖVP die Kraft zu einer gemeinsamen Politik findet.

[15] 

Die Frage, ob Haider mitregieren könnte, stellt sich gar nicht. Der will nur die ganze Macht, sonst nichts.  Ob die Weichen dorthin gestellt werden, das entscheidet sich an diesem Sonntag.

[16] 

Er ist genauso alt wie meine Frau. Aber wen von beiden ich lieber habe, das ist hier die Frage. [Ein Oltimer-Fan und seine schwierige Entscheidung]

[17]

Auf die Frage, ob unsere Exekutive genügend ausgestattet ist, um gegen den Terror erfolgreich kämpfen zu können, gibt es nur eine Antwort: Das ist sie nicht!

[18]

Für Mortier ist es gut, dass er in Salzburg ist. Die Frage ist, ob es für Salzburg gut ist, dass er dort ist. [L. Pavarotti]

[19]

Für die Arbeit des Wissenschaftlers stellt sich die Frage, ob das Implizite in einem dem Erkenntnisprozess nachträglichen Akt explizit gemacht werden kann.

[20]

Die zentrale Frage dieser Arbeit wird sein, ob ein Denkansatz der Literaturwissenschaft möglich ist, der Unerklärbares als solches stehen lassen kann, ohne auf eine Genieästhetik zu rekurrieren. [Martin Sexl: Sprachlose Erfahrung?, S. 51]

[21]

Diesen Problembereich möchte ich noch einmal detaillierter aufgreifen, um ihn ausgehend von einfachen Beispielen zu demonstrieren, wobei ich überhaupt die Frage stellen möchte, ob implizites Wissen explizit untersucht werden kann. [ebd.]

[22]

Es stellt sich zudem die Frage, was mit einer Formulierung der Prämissen gewonnen wäre.

[23]

Jelzin könnte die Präsidentschaftswahlen verbieten und per Präsidialdekret regieren. Doch mittlerweile ist zu hinterfragen, ob Jelzin nicht sogar schon zu solcher Alleinherrschaft politisch zu schwach ist.

[24]

Österreich läuft Gefahr, fad zu werden. Sagt der Chef des Verkehrsbüros. Es hapert am Angebot. Es wird zuwenig „Erlebnis“ geboten. Die Frage ist, ob nun vom Neusiedler See bis zum Bodensee alles auf „Disco-Paragleiter-Rafting“ umgestellt werden kann. Zur Zeit muss Österreich mit Bali und Alaska konkurrieren.

[25]

Für die Politik in Österreich und in der Europäischen Union stellt sich die Frage, ob sie den Mut hat, dem Spiel der freien Kräfte in der Wirtschaft - so wie in der Vergangenheit - wieder Fesseln anzulegen.

 

Preguntado sobre si ... /

Al ser preguntado por ... respondió ...

Gefragt, ob/nach ...

 

[1]

Preguntado sobre si son los científicos del lenguaje o los políticos quienes debían determinar el nombre de la lengua que se habla en Valencia y su normativa, Chomsky fue contundente: ni los unos ni los otros tienen nada que decir al respecto. Pero menos que nadie, los científicos. Chomsky aseguró que es un asunto en el que sólo tiene que decidir la gente. Más aún, dijo, los criterios sobre las fronteras lingüísticas son difusos. De hecho, se podría decir que él y su mujer, ambos estadounidenses y criados a escasos kilómetros de distancia, hablan lenguas distintas, sin que ello fuera una barbaridad.

[2]

Las acusaciones contra el ministro de Industria forman parte del juego democrático, y, como tales, exigen respuestas políticas en el Parlamento. Las maniobras políticas de evasión del portavoz son coherentes con la concepción que sobre la transparencia política exhibe frecuentemente Aznar, quien, al parecer, no se considera responsable ante los ciudadanos de la opacidad de su Gobierno. Al ser preguntado el miércoles en el Congreso por el rosario de denuncias de corrupción que puntean la actuación del PP en comunidades autónomas, diputaciones y ayuntamientos, Aznar respondió en los siguientes términos: "Por muchos errores que se cometiesen ahora o en el futuro, jamás se podría igualar o superar lo que ustedes hicieron en la vida política española; ni siquiera acercarse".

 

... abwarten, ob ...

> esperar a ver si + indicativo

 

Österreich soll sich an der ersten Euro-Runde heraushalten und abwarten, ob die Währungsunion funktioniert – das sagte FPÖ-Chef Haider in der „Pressestunde“.

         

Spanische Beispiele

 

[1]

-¿Por qué no te vienes con nosotros a tomar algo?

-Es que me da no sé qué dejar a mi mujer aquí sola a estas horas de la noche.

[2]

"Kamasutra español" enseña cómo practicar el sexo sin perder de vista a Dios, que nos ha regalado el sexo (óigalo el Papa) para pasarlo bien.

[3]

En Madrid me encanta ir - no sé por qué - a desayunar a la estación de Atocha e ir después a comprar libros a la Cuesta de Moyano.

[4]

'Outplacement', o cómo encontrar trabajo ayudado por la misma empresa que genera el despido.

[5]

En estos talleres se utilizan diversas técnicas psicoanalíticas. Por ejemplo, los juegos de papeles, las técnicas de simulación o el psicodrama. "En grupos de ocho o diez personas, el simple hecho de autopresentarse o mirarte al espejo expresando cuáles son tus defectos y tus virtudes son juegos que sacan a flote hasta qué punto te condiciona la educación machista recibida y cómo también a nosotros nos ha perjudicado", explica un alumno.

[6]

A pesar de ciertos indicios, juncos y un no sé que de marisma, las lagunas de Ruidera son insospechables en estas tierras de secano.

[7]

Todo es según el color del cristal con que se mire.

[8]

Este puesto de trabajo puede ser muy interesante, pero todo depende de con quién trabajes.

[9]

- ¿Y a usted qué le parece la nueva secretaria? - Pues, no sé qué le diga, no la veo muy dispuesta a trabajar. Me parece que aún no sabe si se va a quedar con nosotros o no. Creo que no sabe muy bien aún lo que va a hacer o lo que quiere en general.

[10]

"Otro Lorca no", dicen que dijo Franco cuando abogaron en favor de Miguel Hernández, preso tras la guerra, y le conmutó por prisión una pena de muerte. Quién sabe si no le hubiera valido más que le fusilaran.

[11]

Eres mi mujer, pero no tengo por eso que darte explicaciones siempre de dónde he estado.

[12]

¿Y tiene usted sospechas de quién pudo ser?

[13]

Diego Rivera en 1923: "Estoy cansado de pintar para la burguesía. La clase media mexicana no tiene gusto, sólo quieren un retrato de sí mismos, de su mujer y de su querida. Y pocas veces acepta el retratado el cómo yo lo veo".

[14]

La oposición vasca investiga si hubo clientelismo en las ayudas irregulares a empresas.

[15]

La noche más hermosa, editado por Villora, reúne textos de Terenci Moix, colaborador de EL PAÍS, y, según Castilla del Pino, revela, como el resto de su obra, quién y cómo es su autor.

[16]

José Feliciano dice que los empresarios no tienen oído. "Ésta es la única razón que encuentro para explicar por qué estuve tanto tiempo sin actual en Argentina".

[17]

Núñez quiere vender a Laudrup. El problema después es decidir quién cubrirá la plaza del centrocampista.

[18]

El hombre debía saber ya cómo se las gastaba el juez de Barcelona Luis Pascual Estevil, un magistrado con fama de duro. Así que tras ser interrogado, ni siquiera esperó a firmar la declaración: salió corriendo del edificio de los juzgados.

[19]

El sentimiento vasco responde a otro nacionalismo. Hay grupos que no tienen necesidad de ejercer o de subrayar su entidad porque son poderosos. Habría que ver qué ocurriría en España, por ejemplo, si se empezara a perder el castellano y todo el mundo hablara inglés. Vivo en un pueblo donde hay refugiados, donde hay gente gente en la cárcel, donde ha habido muertos, y eso afecta a mi vida. [Bernardo Atxaga]

[20]

¡Así es cómo me agradeces tú todo lo que yo llevo hecho por tí! Está bien saberlo para otra vez.

[21]

El presidente del Deportivo de La Coruña sigue mostrando su malestar:

 

"Los dos jugadores ha estado dos meses y medio concentrados en el Brasil, y Bebeto llegó lesionado sin saberlo y sin que lo tratasen. No sé qué es lo que va a pasar, pero me parece que todo este asunto es una tomadura de pelo. Queremos que la FIFA tome cartas en el asunto.

[22]

Ahora que releo en mi diario pasado, veo cómo yo había acabado por aceptar mi enfermedad.

[23]

Nos fuimos a un bar a celebrarlo y pusimos los Óscars encima de la mesa como quien coloca carpetas. La gente que pasaba nos miraba y nos preguntaba cosas: que si éramos los primeros españoles en ganar el Óscar, que si se trataba de un anuncio... Total que acabamos colocando los Óscars debajo de la mesa para que nos dejaran en tranquilos.

[24]

El desarrollo de la cultura judía dejaría de ser asunto del pueblo en general; los experimentos sociales se descartarían como lujos poco prácticos; el pensamiento político giraba en torno a la estrategia militar; el desarrollo económico estaría exclusivamente determinado por las necesidades de la guerra. Y éste sería el destino de una nación que -independientemente de cuántos emigrantes pueda absorver y hasta dónde puede extender sus fronteras- seguiría siendo una pueblo muy extraño, amplimente superado en número por sus hostiles enemigos. En tales circunstancias, los judíos palestinos acabarían siendo una de esas tribus guerreras cuyas posibilidades e importancia la historia nos ha enseñado de sobra desde la época de Esparta.

[25]

Me pregunto si son válidos los principios que nos han enseñado. Lo de amarnos unos a otros... O si somos violentos y la violencias es nuestro estado natural.

[26]  

Heme aquí en la situación que más detesto: Tener que escribir para un "no sé quién".

[27]

Por norma, los sindicatos nunca han dicho a sus afiliados a quién hay que votar, pero sí a quién no han de votar. Siempre han dado libertad de voto.

[28]

Los códigos regulan las conductas de quienes tienen qué perder y qué ganar.

[29]

Los historiadores nunca han sabido explicar el hecho más grave que puede acontecer en la vida de todo pueblo, a saber: cómo es que pierde su fe tradicional, cómo es que de creyente se vuelve descreído. Si lo hubieran hecho se vería hasta qué punto es estúpida la idea de creer a los intelectuales capaces de esa fechoría. Verdad es que los historiadores no se han preguntado nunca por qué y cómo es que en el Universo existe ese ente que se llama  „el intelectual“, cómo es que en determinadas fechas aparecen los intelectuales. [Ortega, o.c., t. IX, p. 144-5]

[30]

Descubra las estrellas de la actualidad:

quiénes son

dónde viven y cómo viven

qué hacen

cómo aman

cuánto ganan

cuándo comenzaron su carrera

[31]

Los interlocutores en función del objetivo a conseguir, deben ser ETA y el Estado y el proceso negociador incluye plantearse periodos de transición y situaciones en las que la lucha armada no tiene por qué estar ejerciendo violencia activamente.

[32]

Una vez más debemos expresar hasta qué punto disentimos de afirmaciones como éstas.

[33]

Para salir bien parado de la temporada de rebajas lo fundamental es saber qué se quiere comprar y cuál es su precio.

[34]

Para el romano, el Derecho, la ley, es lo estable, lo estable-cido. He aquí, señores, el porqué del famoso conservadurismo romano en cuestión de Derecho.

[35]

La religión romana es tosquísima en su doctrina, pero penetró la vida toda de aquel pueblo mucho más que luego el cristianismo en Europa. Esto hay que reconocerlo porque es de rebosante evidencia. Tampoco puedo decir el porqué.

[36]

La ONU no tiene por qué disponer de sus propias fuerzas militares.

[37]

A Polibio del hecho le interesa el porqué y no sólo el dato. Y aun ese porqué es con preferencia técnico.

[38]

En este texto transparece uno de los secretos de por qué Roma llegó a ser Roma.

[39]

La Iglesia compara el aborto con el nazismo. Lo que no explica es por qué en su momento no comparó el nazismo con el aborto.  [Perich, humorista]

[40]

Yo prefería el Colegio Mayor en el que no se aprendía de memoria, sino que se preguntaba el cómo y el porqué de las cosas.

[41]

Franco ante los cadetes de la Academia Militar de Zaragoza: „El ejército es profesión de caballeros y como caballeros habréis de cumplir. Entonces os pregungaréis: ¿qué es lo noble?, ¿qué lo honrado?, ¿qué es lo hidalgo?, ¿cuál lo generoso?, ¿qué manda el deber?, ¿qué dictan las ordenanzas?, ¿qué impone la disciplina? Y vuestro proceder responderá a tan elevados conceptos.

[42]

Franco retrasaba mucho sus decisiones porque se sentía inseguro y muchas veces no sabía qué hacer.

[43]

A Franco le obsesionaba el problema sucesorio, el qué pasaría después de su muerte, y le espantaba la idea de que su sucesor pudiera destruir su obra.

[44]

Estaría bien que hubiera un líder en el equipo, pero no tiene por qué ser una persona solamente.

[45]

No sé si será mejor que nos cambiemos de casa antes de que nazca el niño.

[46]

El partido no va a ser fácil. No sabemos cómo estará el Madrid de cansado del partido del domingo; esperemos que lo más posible.

[47]

La Expo’92 fue un exponente de lo inconscientes y chulos que podemos ser.

[48]

¿Sabes lo que te digo? Que a ti nadie te ha dado vela en este entierro.

[49]

-¿Cómo es que no viniste ayer a la reunión?

-Es que estaba de viaje.

-¿Cómo que estabas de viaje? Si yo te vi por la mañana por la calle.

-Pues lo siento, pero creo que te equivocas.

[50]

Ahora quiero completas la indicación de por qué Aristóteles vacila tanto cuando se trata de hacer teoría sobre los primeros principios. [Ortega]

[51]

Los sindicatos consideran que „una mala gestión financiera no tiene por qué pagarla el trabajador.

[52]

En tres minutos tenía que decir cada uno de los candidatos por qué él era el mejor para el puesto.

[53]

En los días previos al congreso socialista del pasado mayo, el propio Fraga dio una pista de por dónde iba a ir los tiros. El presidente de la Xunta no dudó en inmiscuirse en la batalla interna del PSOE para apostar por Vázquez en detrimento de Príncipe, quien finalmente cayó derrotado.

[54]

Yo les diría a los políticos extranjeros que me preguntan cómo hemos logrado en España la transición pacífica a la democracia, que el ejemplo del rey español no es exportable a países que están económicamente arruinados tras setenta años de comunismo. Es verdad que en ciertos países del Este se habla a veces de un posible retorno de la Monarquía. Pienso que en esos países debe de haber políticos que, sin saber a qué santo encomendarse, se preguntan: "¿Y si trajéramos al rey?" [Juan Carlos]

[55]

Si hubiera ocasión de análisis se podría debatir qué componentes de los antiguos imperios recogía la figura de Stalin, y si las nuevas glorificaciones de Iván el Terrible suponían una especie de inspiración: la idea de que a sangre y fuego se construiría el imperio de los hombres libres.

[56]

Dónde se encontró el Príncipe por primera vez con Isabel nadie lo sabe. Sólo los protagonistas saben cuál de las tres hipótesis que se han barajado para el primer encuentro es la verdadera. Pudo ser alguna noche de junio en Pachá, el local donde, según dijo un día el Príncipe a sus amigos „están las mejores tías de Madrid“.

[57]

En el atraco al banco yo fui gravemente herido y mi compañero resultó muerto. Así que no sé lo que declaré a la policía entonces, estaba recién operado y habían matado a mi amigo. Figúrese cómo estaría.

[58]

Ya veremos después cuándo y dónde se produce este fenómeno.

[59]

Vamos a dejarnos del teatro de que si Felipe ya está cansado y no quiere seguir gobernando. El PSOE se está preparando para la oposición.

[60]

No sé si habrá más de cincuenta personas en la sala, pero parecen muy interesadas.

[61]

No te enfades, hombre, no tienes por qué ponerte así.

[62]

Pienso que los reportajes periodísticos no tenían por qué producirme tantos disgustos. A veces tengo la impresión de estar en un purgatorio cuando veo algunas informaciones sobre mí. Odio la prensa porque manipula la verdad. Pero para qué sirve el odio.

[63]

La popularidad me robó mi tiempo libre ... y mi memoria. Tras unas semanas ya no sabía qué maldita comida me habían dado en qué maldito restaurante y con qué dichoso periodista había pasado yo la tarde charlando de no sé qué.

[64]

No sé qué es lo que encuentran las mujeres en E. Constantin.

[65]

He visto que hay aún quien discute si estuvo bien o no que los españoles fueran a América, lo que es un ejercicio especulativo gratuito. [Vargas Llosa]

[66]

En aquellos años yo no sabía qué hacer. No sabía si estudiar teología o biología.

[67]

-¿Es tan gordo?

-¿Que si es gordo? ¡Gordo como un tonel!

[68]

Desde que le dieron el premio Sésamo anda con unos humos que para qué.

[69]

Los sindicatos consideran que „una mala gestión financiera no tiene por qué pagarla el trabajador“ y quieren que el Estado garantice su futuro.

[70]

Sobre el por qué no actuó la Guardia Civil el pasado domingo para evitar el destrozo de las vallas de esta obra, desde este gobierno se alega „que eran muy pocos agentes para tantos vecinos que se manifestaban“.

[71]

No tengo por qué dar lecciones a nadie, pero les diría a los que critican a España que nuestro país es diferente a todos los otros países europeos.

[72]

Nada es sin porqué.

[73]

Yo, humildemente, creo que alguien debería explicar - en este caso, jueces y magistrados - de forma que todos entendiéramos, el porqué de ciertas decisiones. Me ex-plicaré: La gente de a pie no entendemos cómo se pueden anular por un quítame allá esas pajas unas pruebas, a mi juicio, irrefutables, como son las grabaciones hechas en Alcalá-Meco al ciudadano J. M. G..

 

Tampoco se entiende por qué unos señores que se encuentran en la cárcel o tienen cuentas pendientes con la justicia, de golpe y porrazo quedan más limpias que una patena porque se ha declarado inconstitucional la ley de la patada en la puerta.

[74]

La comprobación de este hecho y su porqué es el contrapunto del tema desarrollado en este estudio.

[75]

El español medio no sabe hoy a quién votar.

[76]

En estas elecciones, el país ha dejado constancia de cuál es su voluntad soberana.

[77]

¿Que por qué no le pregunté por qué no venía a la boda?  Cómo se lo iba a preguntar si había sido mi novio y me seguía queriendo tanto.

[78]

-No te puedes dar una idea qué bonito es Hawai.

 

-Oh, sí, ya lo creo que puedo hacerme una idea, pero de dónde sacamos el dinero.

[79]

Me apasiona la vida y no comprendo por qué la gente insiste tanto en lo negativo.

[80]

Lo que había que cuestionarse es si es moral en un país como el nuestro gastarse dos mil millones de pesetas en una serie de televisión.

[81]

Cuando se hizo artista, su padre no puso pegas. Sólo a su madre le preocupara el qué dirán en el vecindario.

[82]

Del mismo modo que hay una primera articulación para el contenido y una segunda para la expresión, se pregunta si no habrá una tercera articulación.

[83]

Yo tengo un Oscar. Lo hice yo mismo, modelado en barro y pintado luego con  purpurina amarilla. No me guió el deseo de poseer un Oscar como fuera, fue por un encargo. Trabajaba en la Escuela Oficial de Cine. En una de las prácticas que realizábamos me tocó a mí, como alumno de decoración, fabricar tres estatuillas. Terminado el rodaje de la escena nos repartimos los Oscar. Uno para el director, otro para el productor y otro para mí. Nos fuimos a una terraza a tomarnos una cañas y colocamos los Oscar encima de la mesa como el que coloca unas carpetas. La gente que pasaba nos preguntaba cosas: que si éramos los primeros españoles en ganar un Oscar, que cómo nos llamábamos, que si se trataba de un anuncio ... Total que acabamos colocando los Oscar debajo de la mesa para nos dejaran beber las cañas tranquilos.

[84]

Oyó cuando se le perdían los pasos: aquellos huecos talonazos que había venido oyendo quién sabe desde cuándo, durante quién sabe cuántas noches.

[85]

Libertad ¿para qué? [Lenin]

[86]

Tras el preámbulo, nos queda sólo anticipar el orden de nuestra exposición. Partiendo de losparadigmas y de la terminología tradicionales del verbo español, intentaremos examinar hasta qué punto son válidos los conceptos usuales para, en caso negativo, proponer una revisión o acaso una nueva estructuración.

[87]

No sé si desayunar algo o esperar ya a la comida del mediodía.

[88]

Yo le ayudé al principio. Hasta que comprendí que se me había ido; que yo ya no contaba; que no nos quedaba en común más que su trabajo. Y que en su trabajo se metía como en un burladero, desde el que me echaba en cara de qué vivíamos los dos, qué era, por tanto, lo más sagrado.

Afortunadamente no tengo la menor idea de cuánto hace que no nos acostamos. Estoy hecha a la castidad. No fue sencillo, porque él a mí me gusta - o me gustaba - y verlo dormido como un leño a mi lado era de toma pan y moja. Bueno, de mojar, poco. Figúrate, si puedes, lo que es aprovechar el sueño para acariciarle el pecho, los hombros, los muslos, yo qué sé. Al marido de una, que se dice muy pronto.

[89]

El presidente del Atlético de Madrid y alcalde de Marbella, Jesús Gil, sigue sacando a pasear su lengua viperina con más frecuencia de la deseada. El inefable personaje afirmó desde una balconada, con un discurso mesiánico, que „soy el hombre más conocido del mundo, incluso antes del puñetazo“, pra añadir: „Soy más feliz siendo fascista en estas condiciones que siendo demócrata con estos políticos fracasados“. Respeto al supuesto acoso al que lo somete en la tele Pepe Navarro, Gil comentó que qué le parecería al periodista si le dijere que „tú eres más maricón que el Terelu o el Pepelu ése“. Pepe Navarro sonrió socarronamente y se apuntó el famoso refrán de que „a palabras necios, oídos sordos“.

[90]

La declaración de principios del nuevo Gobierno vuelve a reiterar los propósitos expuestos por Aznar en el debate de investidura. El Gobierno asume expresamente los pactos suscritos por el PP con los nacionalistas, aunque sin responder a las preguntas que Aznar no contestó en el Congreso: por ejemplo, cuánto costará la financiación autonómica que resulte del nuevo sistema y de dónde se recortarán los gastos a fin de que no incrementen el déficit. A otras cuestiones delicadas se res-ponde con invocaciones al consenso, y está bien que lo haga el Gobierno, porque la superficie necesitada de acuertos ha aumentado; pero alguna vez tendrá que empezar a explicar qué medidas concretas piensa adoptar. De momento, sólo sabemos cuáles son sus objetivos, y también qué cosas no piensa hacer, como recortar las pensiones o privatizar la sanidad, contra lo que afirmaron sus enemigos. Pero no sabemos el alcance de las „reformas de los sistemas de pensiones, educación y protección social“ que sí se propone realizar ni, aparte de la supresión de los gobernadores, cómo afectará al personal contratado por la Administración la reforma de la misma „en su organización central y periférica“ que se anuncia. [TIEMPO 22-4-96]

 


Test

Spanische Beispiele

 

(1)

¿En qué consiste la diferencia? No me preocupa. Me resultaría más fácil decir en qué me parezco que en qué me distingo.

(2)

Mamá me manda que te pregunte si vas a venir hoy a cenar o si cenas otra vez con algún cliente.

(3)

No entendí qué quería decir con ello.

(4)

No supe cómo aclarar el embrollo.

(5)

Pregúntale a mamá cuánto tuvo que pagar por la carne.

(6)

¿Quién sabe dónde están las llaves del coche que no las encuentro por ninguna parte?

(7)

Los códigos regulan la conductas de quienes tienen qué perder y qué ganar. Dicen que el código vale para todos. No hay código que valga, amigo mío; los hacen quienes dominan. [Código - Gesetzbuch]

(8)

El experimento fracasó, iniciándose una "nueva cosa", de la que no se conocen sus estructuras, hacia adónde va, quiénes serán sus protagonistas y cuál su configuración definitiva.

(9)

¿Qué haces aquí? Que qué hago aquí, esperando por ti.

(10)

La mayoría de los políticos dijeron que había que votar sí, o de lo contrario, sería un caos. Nunca se puede decir a un vikingo qué es lo que tiene que hacer, advierte un refrán popular.

(11)

Chico, no sé cómo resistes ese ritmo de trabajo.

(12)

Aquí ha metido la pata bien metida y ahora no sabe cómo arreglarlo.

(13)

Si quieres que lo haga dime cómo.

(14)

Allá en la montaña no sé dónde dicen que hay no sé qué santo que cantando no sé qué se gana no sé cuanto.

(15)

Lo ha hecho porque  es un hombre muy valiente.

(16)

No le digas quién te lo ha contado. Eso no tiene por qué saberlo él.

(17)

El tiene sus porqués para hacer eso.

(18)

No hay por qué alarmarse antes de tiempo. 

(19)

No te puedo decir dónde vamos a pasar las vacaciones de Pascua  porque  no sabemos todavía si y cuándo podremos salir. 

(20)

Eso no tienes por qué  hacerlo tú solo, que te ayuden tus hijos. 

(21)

Todo tiene su porqué,  nada sucede por casualidad. 

(22)

Te despierto por que  no vayas a llegar tarde. 

(23)

Salió por la puerta trasera por que  no le viera nadie. 

(24)

Era un hombre tan bueno, no entiendo cómo  ha podido cometer un crimen así.

(25)

Lo ha hecho por que  no digan que es un cobarde. 

(26)

Entró de puntillas porque  no le oyesen.

(27)

¿Por qué  lo habrá hecho?

(28)

No sé por qué.  El sabrá por qué. El por qué  lo sabrá él.

(29)

Te estoy llamando, ¿por qué razón  no contestas.

(30)

Le estamos llamando y no sabemos por qué  no contesta. No sabemos el porqué  de su silencio.

 

Deutsche Beispiele

 

(1)

Nun ja, was soll ich dir sagen.

(2)

Glauben Sie wirklich, dass die Musik die Mensch verändern kann?

 

Und ob. Da bin ich übrigens nicht der erste.

(3)

Ich kann mir nicht erklären, warum er so etwas gesagt hat. 

(4)

Was glaubst du, wozu ich einen so reichen Vater habe?

(5)

Kannst du mir sagen, welche Gründe ich dafür hätte. 

(6)

Ich gehe nicht hin, und weißt du warum? Weil ich ...

(7)

Das Tempo des Umbaus Russlands muss weitgehend Moskau überlassen bleiben. Und wer nach welcher Verfassung welche Macht haben soll das müssen sich Russlands Streitparteien wohl untereinander ausmachen.

(8)

Zeigen Sie mir, wie schnell Sie sind.

(9)

Können Sie mir sagen, wie hoch der Turm ist?   

(10)

Können Sie mir sagen, wie schwer der Koffer ist?

(11)

Können Sie mir sagen, wie lange es dauern wird?