DER KONDITIONALSATZ

Las oraciones condicionales

© Justo Fernández López


 

Wenn die Sprache ungenau ist,

stimmt das, was gesagt wird,

nicht mit dem überein, was gemeint ist.

Wenn aber das, was gesagt wird,

nicht mit dem übereinstimmt,

was gemeint wird,

kann das, was getan werden soll,

nicht ausgeführt werden.

[Konfuzius]

·

Mañana, si Dios quiere, ...

Morgen, so Gott will, ...

 


 

Deutsche Beispiele

 

[1]

Wenn der Herr Seeger beim Match schon sagt, dass die Spieler 17 Kinder haben, soll er gleich die Daten von den Großmüttern auch durchgeben, wenn er sonst nichts zu sagen hat.

[2]

Was tun, wenn die Parklücke illegal freigehalten wird.

[3]

Wenn ich sehe lachen will, lese ich die negativen Kritiken meiner Sendungen.

[4]

Von oben sieht Irland aus wie ein einziger Golfplatz. Bei näherer Betrachtung sind es etwa 250.

[5]

Ein skurriler Autobazar in Vösendorf. Auffallend ist alles. Sollte der Wagen vergeblich hier stehen, schmilzt der Preis per Pinselstrich auf S 40.000.

[6]

Falls wir der EU nicht beitreten, bekommen die Bauern die vereinbarten Millionen nicht.

[7]

-Und wenn man Sie fragte, ob Sie die Direktion des Burgtheaters übernehmen?

-Würde ich ohne Einschränkung nein sagen.

[8]

Der Vater von Ratzenberger war gegen die Rennleidenschaft seines Sohnes. Ihm wäre es lieber gewesen, hätte Roland nach der HTL-Matura studiert.

[9]

Wenn mein Mann noch lebte, wäre die Trennung der Klestils sicher anders verlaufen. Thomas hätte sicher auf seinen Rat gehört. [Frau Hacker]

[10]

Es ist in Ordnung, wenn ein schlechter Film Millionen macht. Es tut mir weh, wenn ein guter Film Millionen verliert.

[11]

"Sollte die Rochade in die Länderkammer in der laufenden Periode nicht klappen, dann eben nach der nächsten Landtagswahl". So der mittels Statutenänderung als voll stimmberechtigtes Mitglied in den FPÖ-Landtagsklub - vorerst als Ersatz-Bundesrat - wieder heimgekehrte Ex-Abgeordnete Siegfried Dillersberger.

[12]

Die Beinen sind den meisten Menschen nur wenig bewusst. Sie tragen sie wie selbstverständlich und widmen ihnen nur dann Aufmerksamkeit, wenn diese schmerzen oder drohen, sie nicht mehr zu tragen.

Die einseitiger werdende Förderung intellektueller Fähigkeiten macht die Menschen in der westlichen Zivilisation immer mehr zu "Kopf-Füßlern ". Sie vergessen zusehends, dass sie nicht auf dem Kopf stehen, sondern auf auf ihren Füßen.

[13]

Solange noch eine Chance auf Cupsieg und Titel besteht, werde ich sicher nicht das Handtuch werfen. Hätte ich kein Interesse mehr, hätte ich das längst gesagt und würde bereits Golfspielen.

[14]

Keine sofortige Ablöse des Austria-Trainers nach der Krisensitzung der Klubführung. Aber nur bis morgen. Verliert die Austria morgen das Cup-Matsch in der Südstadt, ist eine Trennung beschlossene Sache.

[15]

Wenn ich bei so einem Match nicht spielen kann, wäre das für mich eine Tragödie.

[16]

Hätte Gerhard Berger bei diesem Super-GAU der Formel I Schluß gemacht - jeder hätte das verstanden.

[17]

Austria-Wien hat extrem schlecht gespielt. Wenn Salzburg 10:0 gewonnen hätte, wäre das auch in Ordnung gegangen.

[18]

Der Trainer hat kaum Alternativen. Neue Leute einzubauen ist unmöglich, wenn die Leistungsträger so verunsichert sind wie bei den Violetten.

[19]

Wir wären schon froh, hätten wir gegen Österreich an allen drei Tagen nur ein Prozent dieser Zahl an Zuschauern.

[20]

Dazu kommt noch, dass in vielen Bereichen der Arbeitswelt das Tempo und der Stress so groß geworden sind, dass viele ältere Arbeitnehmer trotz guter Qualifikation keine Chance auf eine neue Arbeit haben, wenn sie aus irgendwelchen Gründen ihre alte verlieren.

[21]

Bisher hat die Politik und nicht das Volk gesprochen. Die Politik wird jetzt die Ärmel aufkrempeln und sagen müssen, was ist, will sie nicht auf Nase fallen wie bei Zwentendorf, wo bekanntlich  die Menschen die Politik korrigiert haben.

[22]

"Wären glücklich, hätten wir die Währungsunion". [Strahlhammer]

[23]

Zwölf Kinder in zwölf Jahren - wenn das keine Sportmeldung ist!

[24]

Frage an Niki Lauda, was ist los in der Formel 1?  "Wenn ich Fahrer wäre, wäre ich beunruhigt."

[25]

Hirschmann wird deutlicher: Wenn sich eine VP/FP-Regierung  rechnerisch ausgehe, müsse eine kleine Koalition eingegangen werden - weil die ÖVP damit den Kanzler stellen würde.

[26]

Es ist der legitime Anspruch jeder Partei, die Politik zu gestalten und machtpolitisch umsetzen zu wollen. Das geht am besten, wenn man die Führung, den Kanzler, innehat. [Helmut Kukacka]

[27]

Wir wollen das tägliche Leben so bequem wie möglich gestalten. Wenn Büros wackelig gebaut werden, sehen auch die dort arbeitenden Mensch so aus.

[28]

Wenn einer aus seiner politischen Grandhaltung einen EU-Beitritt ablehnt, so kann ich das verstehen und auch respektieren. Wenn einer aber bloß aus Taktik politisches Kleingeld herausschlagen will, hört sich mein Verständnis auf.

[29]

Ich befürchte, dass wir viele weiter Opfer von Massakern finden werden, wenn die internationalen Hilfsorganisationen weiter vordringen.

[30]

"Ich würde erst dann von einem Abdriften nach rechts sprechen, wenn das Freiheitsbedürfnis der Deutschen nachließe. Das sehe ich überhaupt nicht. " Also sprach der oberste Richter Roman Herzog.

[31]

Wenn ich ins Gefängnis muss, dann gehe ich nicht allein. [Roldán]

[32]

Den gleichen Fehler wie beim Cup-Debakel werden wir gegen Austria Wien sicher nicht mehr machen.  Aber sollten uns die Austrianer heute neuerlich schlagen, dann werden sie auch Meister.

[33]

Wir müssen froh sein, wenn's regnet, denn Regen bringt Segen! [Wetterbericht für Frohnaturen]

[34]

Wenn Zweifel an der Mietenhöhe bestehen, lohnt sich eine Überprüfung bei der Schlichtungsstelle auf jeden Fall.

[35]

Wenn Sie das KURIER-Thema von heute aufmerksam gelesen haben, dürfte Ihnen die Antwort nicht schwerfallen. Wenn Sie Ihre richtige Antwort dem Computer mitgeteilt haben, nehmen Sie an der Verlosung unseres Preises teil.

[36]

Unterweggers Ankläger Wenzl hätte "gar nichts" dagegen, würde der Mordprozess - wie in Amerika üblich - vom TV übertragen werden.

Wahrscheinlich hat er nichts von Renato Bergamo gehört. Der hat sich kürzlich

aufgehängt.

[37]

-Hast du ein Angebot aus Salzburg?

-Habe ich nicht. Und wenn ich eines hätte, würde es mich nicht interessieren.

-Warum nicht?

-Quehenberger und Baric haben ein wunderbares Verhältnis zueinander. Die sollen weiterarbeiten.

[38]

Wärest du etwas früher gekommen, hättest du ihn noch angetroffen, denn er ist eben erst zur Tür hinaus.

[39]

Der frühere Bundespräsident Waldheim tritt Berichten entgegen, er habe in den sechziger Jahren nachrichtendienstlich für die USA gearbeitet. Sollte es diesbezügliche Akten der CIA geben, mögen sie freigegeben werden, meint Waldheim, der zugleich alle Verdächtigungen zurückweist.

[40]

Wenn das Tief über die Slowakei ist, wird nur noch Niederösterreich sorgsam mit Wolken bedeckt. [C.M. Belcredi bedeckt den Wetterbericht im ORF sorgsam mit  Poesie]

[41]

Nicht beachten, wenn  Geld für Sie keine Rolle spielt. [Anzeige]

[42]

Wenn uns der Appetit auf Speck oder Wurst sündigen läßt, kann daran der Mond schuld sein - weil er gerade in einem Erdzeichen steht.


 

Die Selbstkritik hat viel für sich,

gesetzt der Fall, ich tadle mich,

dann habe ich erstens den Gewinn,

dass ich so hübsch bescheiden bin.

[Wilhelm Busch]

·

Wo käme man hin, wenn man dazu käme,

dorthin zu gehen, um zu sehen,

wohin man käme, käme man dorthin!

·

Wenn das Herz Verstand hätte, wäre es tot.

[Paul Valéry]

·

Diese Satire wäre nich so bissig geworden,

wenn der Dichter mehr zu beißen gehabt hätte.

[Heinrich Heine]

·

Die Welt ist rund - wenn man ganz links

loszieht, kommt man ganz rechts wieder heraus.  

[Simon Wiesenthal]

 


Spanische Beispiele

 

[1]

Una esposa es aquella amable y cariñosa persona que se compromete a solucionar al marido aquellos problemas que él no hubiera tenido si no se hubiera casado con ella.

[2]

El diario pronostica la casi desaparición del CDS del arco parlamentario en el caso de que las elecciones de produjeran ahora mismo.

[3]

Si hay un lugar que responde a las expectativas que uno se forja acerca de España, ese lugar son las Siete Calles de Bilbao. Los vascos siempre me han parecido los auténticos españoles. La influencia del Ezquerra fue decisiva en la conformación del castellano. Las virtudes tradicionales del español son las habituales en el euskaldún medio: reserva, austeridad, valor, nobleza, sentido de la soledad y ausencia de cursilería. Y como España es un país proclive a desertar de las antedichas virtudes, a lo mejor la solución era llamar Euskal Herria a la península Ibérica y adoptar como lengua ese vascuence que hablábamos todos antes de que llegaran los romanos. Entonces sí que España sería diferente. [Luis Alberto de Cuenca, ABC, noviembre 1990]

[3]

Quien no conozca la gasolina. Ni la calefacción. Ni el agua caliente. Quien no sepa lo que es una Estación de Servicio. Quien no sea, de una forma u otra, consumidor de Campsa. Si éste no es su caso, apunte este teléfono por si tiene cualquier consulta que hacernos. 900 - 152535

[4]

¿Ha contado la Directiva con su opinión?

-No, son cosas de ellos. Si me hubiesen consultado, me habría manifestado, pero esta es una cuestión de responsabilidad directiva. Lo que tengo claro es que cuando vayamos a Oviedo, nos van a recibir mal porque hemos atacado a uno de sus jugadores y es lógico que la afición, al menos de salida, se manifieste en nuestra contra.

[5]

-¿Cierro la ventana o dormimos con ella abierta?

-Si te vas a estar luego quejando de que has pasado frío, ciérrala.

[6]

Si Gorbachov hubiese sabido las consecuencias que iba tener las Perestroika, no la hubiera proclamado como remedio del sistema.

[7]

Butragueño recalcó la importancia de tener a Michel en el equipo: "Si no estuviera se le iba a echar de menos".

[8]

"Si todos los quesos tienen agujeros, ¿por qué no todos los agujeros tienen queso?" [Un ratón, preocupado por la supervivencia de su especie]

[9]

-Eso no te coge en la maleta.

-¡Claro que coge! ¿Cómo no va a coger?

-Claro que, si aprietas, coge, pero lo vas a romper.

-Verás que coge y no se va a romper.

[10]

Soy periodista. Si hay quien considera que mis fotos son obras de arte, no es asunto mío. Mi problema es vivir en paz con mi conciencia. Y no es fácil, ¿sabe?

[11]

Si González no escucha al PP, esta legislatura durará poco.

[12]

Cuando Luis XV iba de caza se llevaban cuarenta botellas de vino por si el rey quería beber, aun cuando ordinariamente no solía hacerlo. Un día que tenía sed pidió un vaso de vino.

-Señor, no hay, contestaron.

-¿Cómo es eso? ¿No se traen cuarenta botellas?

-Sí, señor, pero ya se las han bebido.

-Pues en lo sucesivo que traigan cuarenta y una para que haya siempre una para mí.

[13]

En 1609, a los moriscos  de Castilla les dieron un mes de plazo para abandonar España. Medidas de este tipo para nuestra mentalidad del siglo XX parecen que sólo pueden ser tomadas por un tirano que olvida los intereses del pueblo. La verdad es que ésta fue una medida popularísima, y si hubiera habido un referéndum, los españoles de aquel tiempo hubieran estado en su inmensa mayoría a su favor. La forma de expulsión de los moriscos contrasta con la dada antes a los judíos. Si los judíos tuvieron casi siete meses de plazo para salir del país, los moriscos tendrán „¡tres días!“.

[14]

La salida del sol me encantaría si fuese a horas más razonables.

[un dormilón]

[15]

Yo a este entrenador no lo conocía. No sabía que era tan duro. Si lo sé, no firmo el contrato con el Rayo Vallecano.

[16]

No tengo ningún reparo en unir mi humilde voz al coro de los que ensalzan la figura de Gorbarchov como el artífice de una nueva era del mundo. Si no hubiera sido porsu osadía, o por su incompetencia, millones de personas que hoy gozan de libertad y se esperanzan con la promesa del desarrollo seguirían sometidos a regímenes totalitarios basados sobre la criminalidad y la demagogia. Pero también pienso que el dirigente ruso se ha comportado como un verdadero e inconsecuente destructor de sus propios sueños.

[17]

En los años 50 existía la idea del sueño americano, de que si tú cumplías con ciertos ritos de iniciación ibas a tener una eterna felicidad.

[18]

Si hubiera ocasión de análisis se podría debatir qué componentes de los antiguos imperios recogía la figura de Stalin, y si las nuevas glorificaciones de Iván el Terrible suponían una especie de inspiración: la idea de que a sangre y fuego se construiría el imperio de los hombres libres.

[19]

-¿Qué tal si para tu cumpleaños diéramos una fiesta?

-Sería una buena idea.

[20]

De cualquier modo, en caso de que yo le hubiese vendido esas armas al Gobierno de Irak, hay que tener en cuenta que habría sido hace años, cuando Sadam Husein era el gran amigo y aliado de Occidente.

[21]

Es muy poco ambicioso. Si no lo fuera, ¿se habría pasado treinta años en el mismo puesto de trabajo?

[22]

O sea que si no te hubieras casado, habrías terminado la carrera y ahora tendrías un título o serías alguien.

[23]

Si llego a saber a tiempo que había un puesto libre, me hubiera presentado.

[24]

Si llegamos a tener entonces algo de dinero, hubiéramos comprado aquel terrero que hoy vale millones y entonces se podía conseguir por cuatro perras.

[25]

Si no llega a ser porque llegó la policía, le pego una paliza que se iba a acordar.

[26]

Ya borracho, empezó a despotricar contra Franco y su política. Si llega a estar allí un policía secreto, lo enchirona.

[27]

El entrenador yugoslavo no me ayudó nada. Si llega a estar entonces aquí Luis Aragonés, otro gallo cantaría.

[28]

Se merecía una paliza para que no anda por ahí abriendo la boca. Cuando lo agarraron, habría dejado que le dieran una buena tunda si no fuera porque me daba lástima ver que le zumbaran con toda. Pues en el fondo es un pobre diablo. Pero el tipo se merece un escarmiento.

[29]

Hoy en día tenemos en España, gracias a Dios y Dios nos la conserve, una democracia que funciona, con todos los defectos propios de un sistema que, si bien es el mejor, no es perfecto. ¡Si Franco levantara la cabeza!

[30]

¿Qué tal si pensaras un poco antes de hablar? Siempre dices lo que te viene a la boca y luego tienes que arrepentirte o desdecirte.

[31]

Si no fuera que me tengo que ir inmediatamente, me ibas a oír.

[32]

Si no fuera por lo mucho que tengo que trabajar, me iba de vacaciones una semana.

[33]

Si hubiésemos jugado durante los 90 minutos del partido como en los 15 últimos, hubiéramos vencido claramente.

[34]

Pues si aquí cada uno hiciera sólo lo que le gusta, estábamos frescos. ¿Quién iba a hacer el trabajo duro?

[35]

Si no hubiera sido por su mujer, se habría jugado todo el dinero.

[36]

Si por él hubiera sido, hubieran invertido todo el dinero en aquel ruinoso negocio.

[37]

Si quieres dinero, dímelo. Actualmente tengo bastante, quién sabe lo que me durará.

[38]

Si necesitas algo, llámame a cualquier hora del día.

[39]

Si viniera Juan, que a las dos nos vemos en Lucio para comer juntos.

[40]

Thomas Muster llegó a la final en el Gran Premio de Genua. Si ganara Genua, tendría ganados este año dos grandes premios.

[41]

Si usted está interesado en nuestros cursos, póngase en contacto con el colaborador en su país, si lo hubiere o con nosotros directamente.

[42]

El enemigo potencial de Europa es la URSS. Si uno contempla la historia europea desde el punto de vista de la estrategia de la seguridad y la paz, es evidente que no habría nadie que se atreviera a decir nada diferente. [Felipe González]

[43]

Si fracasa el Tratado de la Unión que propone Gorbachov, „todas nuestras conversaciones y todos nuestros planes para el futuro se los habría llevado el viento, habrían sido una cháchara“. Estamos condenados, dice el autor del libro; „si destruimos la unión, será un desastre“.

[44]

El presidente ha anunciado la convocatoria de un referéndum al que nadie le obliga. Y es que no sólo quiere preguntar a los franceses si quieren seguir adelante; quiere obtener de ellos un compromiso duradero. Lo importante es que además ha convertido de golpe el plebiscito en la piedra de toque sobre el futuro de Maastricht. Si los franceses dicen no,  Maastricht se habrá acabado y deberá ser renegociado desde el principio.

[45]

Es muy probable que si cambiara de oficio ganará más.

[46]

Es posible que si ganara más dinero del que gano no fuera más feliz de lo que soy.

[47]

Puede que si la mujer se enterara no le gustara nada la cosa.

[48]

Mira si has tenido tiempo de hacerlo. Si no dejaras todo siempre para el último momento, no te encontrarías siempre en esos apuros.

[49]

El Big Bang lo descubrió matemáticamente Edwin Huble en 1920. Con el telescopio más potente de la época comprobó que las galaxias se alejaban de la Tierra. Y le dio por pensar que si se proyectaba la película al revés y se invertí el tiempo, todas ellas se acercarían hasta concentrarse indefinidamente en esa primera gran explosión.

[50]

Con cuidado, que si se rompe sí que la hemos hecho. [dann haben wir den Salat]

[51]

Si no están contentos conmigo, que me echen. Ya encontraré otro trabajo.

[52]

Si usted quiere conectar un aparato electrónico a bordo, tenga a bien dirigirse antes al personal de cabina.

[53]

A 10.000 pesetas estaba la entrada para oír a Plácido Domingo. Entonces me pregunto: ¿es que la gente humilde no vamos a poder tener nunca la oportunidad de ver a nuestros ídolos si no es pagando un dinero que no podemos permitirnos?

[54]

La frialdad emocional de Franco realzaba su omnipotencia sobre unos hombres endurecidos pero incapacitados para tomar decisiones por sí mismos, como no fuera para desertar. 

[55]

Franco en 1966: „Si Berenguer me hubiese ascendido en 1930 como era su propósito y así me lo había anunciado, tal vez me hubiese nombrado su secretario, y en ese destino los acontecimientos políticos hubiesen tomado otro rumbo y hubiera variado la suerte de la monarquía“.

[56]

El Presidente deja firmada la declaración del estado de guerra, por si fuera necesaria, pero nunca será utilizada.

[57]

Si es verdad que he aportado algo al flamenco quiero que quede algo para mis niños y mi familia. [Camarón de la Isla]

[58]

Si hubiera elecciones mañana, el Partido Laborista las ganaría con comodidad, poniendo fin de este modo a quince años de Gobierno conservador.

[59]

-¿Por qué se habrá enfadado?

-No lo sé. Como no sea porque no lo has invitado a la fiesta de tu cumpleaños.

[60]

¿Es verdad que hoy no hay clase? Porque si es así me voy a casa.

[61]

Franco no salía del palacio de El Pardo, como no fuese para asistir a actos oficiales.

[62]

Aunque estaba enfermo de muerte, Franco quiso mostrar su fuerza de nuevo firmando la condena de muerte a los encausados en el famoso Tribunal de Burgos. Por si alguien pensaba que estaba acabado, renacía el Franco de siempre: duro, implacable y enérgico.

[63]

Franco no accedió a las peticiones internacionales de indulto a Grimau. Franco hubiera dejado de ser Franco de haberlo hecho.

[64]

-¿Qué le parece el seleccionador Javier Clemente?

-Un poco provocador, un poco desafiante. Sería más listo si no hablara tanto.

[65]

El quid de la cuestión era el descubrimiento y medición de esas rugosidades, la sombra de las estructuras jamás vistas. Quien lo consiguiera iba a dar el espaldarazo definitivo a la teoría del Big Bang.

 

 


Si no me sirve pa’ na’

para qué quiero dinero;

si no me sirve pa’ na’,

salud es lo que yo quiero,

y no lo puedo comprar.

[Canción flamenca]

·

Si los delfines

mueren de amores,

¡qué harán los hombres

que tienen tiernos

los corazones!

[Canción]

·

Una esposa es ese ser querido que está siempre dispuesto a ayudarnos a solucionar aquellos problemas que no hubiéramos tenido si no nos hubiéramos casado con ella. [Dicho popular]

·

Dicen que las penas matan,

yo digo que no es así;

que si las penas mataran,

ya me hubieran muerto a mí.

[Canción argentina]

·

¿Dices que nada se crea?

Alfarero, a tus cacharros.

Haz tu copa y no te importe

si no puedes hacer barro.

[Antonio Machado (1875-1939)]

·

Si no me quieres, te mato“,

dicen unos ojos negros;

y dicen unos azules:

„Si no me quieres, me muero.

[Anónimo popular]

·

Cosas de hombres y mujeres,

los amoríos de ayer,

casi los tengo olvidados,

si fueron alguna vez.

[Antonio Machado (1875-1939):

Poesías completas, Madrid: Austral, 1963, p. 156]

·

¿Dijiste media verdad?

Dirán que mientes dos veces

si dices la otra mitad.

[Ebd., S. 203]

·

Se miente más de la cuenta

por falta de fantasía:

también la verdad se inventa.

·

Si vivir es bueno,

mejor es soñar,

y mejor que todo,

madre, despertar.

 

[Antonio Machado (1875-1939):

Poesías completas, Madrid: Austral, 1963, p. 203 u. 210]

·

¿Dices que nada se pierde?

Si esta copa de cristal

se me rompe, nunca en ella

beberé, nunca jamás.

[Ebd., S. 160]

 ·

Si fuera blanco, ya habría ganado más de un Óscar.

[Morgan Freeman]

 


Proverbios

 

A falta de pan, buenas son tortas.

Al que madruga, Dios le ayuda.

Cría cuervos y te sacarán los ojos.

El que a buen árbol se arrima, buena sombra le cobija.

El que a hierro mata, a hierro muere.

El que con niños se acuesta, meado se levanta.

El que no duda no sabe cosa alguna.

El que primero da, da dos veces.

El que quiera peces que se moje el culo.

Hazte viejo temprano si quieres vivir sano.

Lo bueno, si breve, dos veces bueno.

Qué buen vasallo si hubiera buen señor.

Quien mal anda, mal acaba.

Si haces mal, espera otro tal.

Si quieres la paz, prepara la guerra.

¡Dios qué buen vasallo si hubiera buen señor!

Si todos tirásemos en la misma dirección, el mundo volcaría. [Proverbio judío]

 


Negación

 

EL PAÍS - Domingo 7 junio 1998

 

Manuel Vicent

 

Si el hombre de Cro-Magnon le hubiera dicho a su hijo: no me gusta que salgas de noche, a las nueve te quiero en casa, y el hijo del Cro-Magnon hubiera obedecido a su padre, hoy estaríamos todavía en la edad de las cavernas. El progreso de la humanidad se debe a la insubordinación. También la evolución desde el átomo hasta la última complejidad de la materia hay que atribuirla a la indisciplina de ciertas partículas que en un momento determinado mutaron rompiendo las normas.

El desarrollo espiritual de una persona se funda igualmente en ese instante estelar en que por primera vez pronunció la palabra no y supo imponerla al padre, al maestro, al jefe. Cuando uno dice no, experimenta la sensación de un nudo interior que se desata. En cambio, al decir sí siempre te sientes en cierto modo atrapado. La negación pudo ser el primer bálsamo que el alma humana confundiera con la libertad.

El hijo del Cro-Magnon, al regresar de madrugada a la cueva, había tenido la noche entera a su disposición para explorarla. Arriba en la oscuridad había constelaciones y se puso a enumerarlas; abajo había tantas fieras insomnes como estrellas y comenzó a aprender de ellas. La historia de la humanidad se compone de las sucesivas herejías, heterodoxias, rebeldías, vanguardias y manzanas envenenadas que lentamente han sido digeridas, asimiladas, convertidas en iglesias y academias. Desde sus púlpitos y tarimas nos amenazan, nos adoctrinan. Tal vez un primate vestido con túnica, después de coronarse a sí mismo con cuernos de oro, mandó a sus hijos que no comieran el fruto del árbol prohibido.

Si Adán y Eva, una pareja de monos keniatas, no hubieran desobedecido aquella orden, aún estaríamos en el paraíso jugando con unos cocos.  Probablemente, Lucifer fue en principio un átomo inconformista que se rebeló en el fondo de la materia y después no cesó de evolucionar hasta convertirse en un escritor que no quería salvar el mundo. Fue el primer espíritu del no. Muchos lo confunden con la cabeza de una serpiente.

 

La fundación de Guayaquil

 

Hemos estado en el viejo Guayaquil, quiero decir en el lugar exacto donde fue fundada la ciudad por Francisco de Orellana. Se trata de un cerro construido de viejas, sucias y descuidadas casas, que, sólo a partir de hace muy poco, empiezan a ser consideradas monumentos. Son casas de madera -llamadas paylas-, algunas bellas por su labrado, que ascienden por calles pinas e irregulares sobre el río. Deberían restaurar estas casas, pues el barrio -lo que fue el embrión de Guayaquil- tiene carácter.

En la plaza hay un busto de Francisco de Orellana levantado por el municipio hace ya años. Se presentaron al concurso tres escultores, uno de ellos mujer, al parecer atractiva. El alcalde, hombre culto y a la vez mujeriego, al presentarse los escultores, le dijo a la mujer:

-Hazlo tuerto.

Y fue ella la que ganó el concurso, pues, a lo que se ve, Francisco de Orellana era tuerto.

Se me ocurre pensar que los otros dos escultores rechazados pudieron haber objetado que Francisco de Orellana no era tuerto en el momento de fundar Guayaquil, pues perdió el ojo cuando, con posterioridad, se fue al descubrimiento del Amazonas.

Claro es que entonces la escultora y su protector podían haber aducido que la fundación de Guayaquil y el descubrimiento del Amazonas formaban parte de una mis gesta y ambas daban la visión total de Orellana, con lo que la falta de un ojo había que incorporarla al busto.

A lo que los otros dos podían haber objetado que, de haber sido tuerto Orellana en el momento de la fundación de Guayaquil, quizás no hubiera tenido una visión tan certera y hubiera elegido otro lugar -por ejemplo Babahoyos-, con lo que Guayaquil no hubiera sido Guayaquil ni Orellana su fundador.

Hemos subido por el cerro, hemos contemplado la ciudad extendida, rodeada de agua. El Daule y el Babahoyos forman el estuario de Guayas. Hay esteros, caminos de agua salada, que dividen el agua en meandros y se adentran por la tierra.

Lo que no consta en esta historia, ni falta que hace, es si el alcalde llegó a acostarse con la escultora.

[José María de Quinto. En: El Extramundi y Los papeles de Iria Flavia. Núm. VI, año II, verano MCMXCVI, p.151]

 

A mi señor padre, el primer escritor que vi

Javier Marías

 

Hay un argumento especialmente irritante y cínico esgrimido a menudo por quienes publican las sobras o desperdicios póstumos de los escritores: „Podían haberlos quemado ellos mismos“, aducen; „si no lo hicieron es porque en el fondo deseaban que vieran la luz algún día“. Como si nadie supiera a ciencia cierta el día exacto de su muerte y no tuviera derecho a conservar sus papeles mientras viviera, sin que esa conservación equivalga a un tácito deseo de hacerlos públicos póstumamente. El argumento es tan ridículo que con él se da más peso a la no-destrucción del último día que a la voluntaria no-publicación durante meses y años.

Esto en lo que respecta a los autores que no dejaron instrucciones precisas. Pero es que -lo más grave- ya tampoco se cumplen las de quienes sí las dejaron. Max Brod no obedeció las de su amigo Kafka, y los lectores del mundo le agradecemos sin duda que no quemara los manuscritos que hoy no conoceríamos. Tal vez pensó Brod que todas aquellas hojas no serían de nadie al cabo del tiempo, o sólo patrimonio de la lengua alemana, que no iba a destruir solamente por una contrariedad con remedio, una mera cuestión de tiempo no llegado. Dudo, en cambio, que Kafka, su amigo, apruebe su comportamiento si es que está en algún sitio desde el que pueda agradecer o reprochar, para sus adentros.

Ha habido numerosos casos de esto o de lo contrario (lady Isabel Burton, quemó los escritos más „obscenos“ de su marido difunto, el capital Richard Francis Burton, sin que nadie se lo indicara), pero va a más, el caso omiso. A los pocos años de su muerte se editan todas las grabaciones del director de orquesta Sergiu Celibidache, quien se negó siempre a ello por considerar que la música -la que le importaba- no debía sobrevivir al instante de su ejecución o emisión.

Da lo mismo, se buscan altruistas excusas, cómo privar a la humanidad de esas versiones incomparables aunque quien las hizo posibles hubiera decidido privarla, y sostenidamente. Más preciso todavía fue el austriaco Thomas Bernhard en sus últimas voluntades, en las que prohibió la representación de sus obras teatrales en Austria -mientras no pasaran al dominio público, obviamente-. Han bastado diez años para que sus propios parientes y amigos, en los que él confió, hayan levantado esa prohibición alegando razones tan supuestamente rectas como inaceptables: „Él habría cambiado de opinión“; „¿Dónde, sino en Viena, tiene más sentido que se vean sus obras?“; „Al fin y al cabo, la prohibición no alcanzaba a las que estaban ya en cartel en el momento de su muerte, así que...“. Así que legitiman una triquiñuela legal, en lugar de combatirla; así que se arrogan la interpretación de hipotéticos y futuros cambios de opinión o deseos del muerto, que era veleidoso; así que olvidan, en suma, que mientras no transcurran los célebres y enojosos setenta años, las obras de los artistas están aún sujetas a las decisiones de esos artistas.

 

Reescribe las siguientes frases

usando el pasado del subjuntivo y el condicional

 

Modelo

Ellos no viven cerca de aquí y por eso no los visito muy a menudo.

> Si vivieran cerca de aquí, los visitaría más a menudo.

 

No existe un buen transporte público ene sta ciudad y por eso gasto mucho dinero en gasolina para ir a mi trabajo.

 

Si

 

No hace mucho ejercicio y por eso está tan gordo y tan poco sano.

 

Si

 

 

Está lloviendo y así no podemos celebrar la fiesta en el jardín.

 

Si

 

 

Se preocupan mucho por todos y por eso está siempre tan deprimida.

 

Si

 

Padezco del estómago porque nunca tuve un horario regular para las comidas.

 

Si

 

Nunca puedo hacer vacaciones porque tengo que trabajar en mi jardín durante el verano.

 

Si

 

No tengo hijos ni estoy casado y por eso tengo que pagar tantos impuestos como soltero.

 

Si

 

Nuestros vecinos nunca nos han invitado a cenar y por eso tampoco los invitamos nosotros.

 

Si

 

Me gustaría visitar esa obra de teatro, pero parece que no quedan ya entradas.

 

Si

 

Nunca me toca nada en la lotería por eso nunca me podré comprar un piso nuevo.

 

Si

 


Transforma la oración utilizando como

 

– Si no me lo dices, me enfado.

 

– Si no estudias más, no aprobarás.

 

– Si llegas después de las diez, la puerta estará cerrada.

 

– Si inviertes tu dinero en ese negocio, pierdes.

 

– Si no hablas con ella, va a pensar que estás enfadado.

 

– Si no me dices lo que te pasa, no te puedo ayudar.

 

– Si sigues pensando así, vas a tener problemas con los empleados.

 

– Si no lo llamas hoy, mañana va a ser demasiado tarde.

 

– Si te levantas siempre tan tarde, pierdes la mitad del día para trabajar.

 

– Si no me das tu número de teléfono, no te voy a poder llamar.

 

– Si no habla usted más alto, no le vamos a entender nada de lo que dice.

 

– Si no pides un crétido al banco, no vas a poder terminar de pagar la casa.

 

– Si no pongo dos despertadores, no me despierto por las mañanas.