DER KONSEKUTIVSATZ

La oración consecutiva

© Justo Fernández López


Pienso, luego existo.

[R. Descartes]

·

¡conque ésas tenemos!

ach, so läuft das also!


Vergleiche folgende Sätze

 

Habló tan alto que todos le oyeron.

 

Habló tan alto de manera que todos le oyeron.

 

Habló alto de manera que todos le oyeran.

 

No habló tan alto como para que todos le oyeran.

 

De lo alto que habló, todos le oyeron.

 

Todos le oyeron, ¡tan alto habló!

 

Le oyeron todos de lo alto que habló.

 

·

 

Es tan alto que toca el techo con la mano.

 

Toca el techo con la mano de lo alto que es.

 

Toca el techo con la mano: ¡tan alto es!

 

Fíjate lo alto que es que toca el techo con la mano.

 

Cómo no será de alto que toca el techo con la mano.

 

De lo alto que es toca el techo con la mano.

 

·

 

Tiene unos humos que no hay quien le aguante.

 

¡Tiene uno humos! No hay quien le aguante.

 

Nadie le aguanta de los humos que tiene.

 

Nadie le aguanta por los humos que tiene.

 

Nadie le aguanta: ¡tantos humos tiene!

 

Qué humos no tendrá que nadie le aguanta.

 

Por los humos que tiene, nadie le aguanta.

 

Los humos que tiene hacen que nadie le aguante.

 

¡Qué humos tiene! No hay quien le aguante.

 

¿Quién le va a aguantar con los humos que tiene?

 

Con los humos que tiene no hay quien le aguante.

 


 

Ich glaube, es wäre sehr gut, wenn es einem

gelänge, das Abtreten ohne Eklat zu gestallten.

So dass es weder für die Regierung noch für die

Partei eine Katastrophe ist.

[Franz Vranitzky 1987]

·

Lacht man über Hader, dann lacht er einen aus.

Lacht man nicht über ihn, lacht er einen erst recht aus.  

[Ein Kritiker über den Kabarettist Josef Hader]

 

Deutsche Beispiele

 

[1]

In Niederösterreich herrscht wieder einmal Ozon-Vorwarnstufe.

 

Die Autofahrer werden gebeten, auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen, und Anfällige sollen sich halt im Freien nicht anstrengen. Das wär's? Das wär's. Aber es herrscht immerhin erst die "Vorwarnstufe". Das ist allerdings leicht erklärt: Die Grenzwerte wurden so angesetzt, dass die erste Warnstufe praktisch nicht erreicht werde.

[2]

Wie die Sympathien in Kapfenberg [Fußballspiel Salzburg gegen Austria Wien] verteilt sein würden, hörte man schon bei der Durchgabe der Aufstellungen. Gellende Pfiffe für die Wiener, tosender Applaus für die Salzburger. Wie parteiisch aber vermeintliche Neutrale das Match dann kommentierten, sprach Bände. In dem Ausmaß, wie Austria Salzburg österreichweit mit "sympathisch" korreliert, stößt Austria Wien auf Ablehnung. In Kapfenberg geklopfte Sprüche wie "Weana Banditen" können keine ausreichende Begründung sein. Auch das Spiel der Wiener war nicht so, dass sie nur Spott und Hohn verdient hätten.

[3]

Geschichte so zu erzählen, dass es jeder versteht, ohne belehrend zu sein, ist einfach herzig. Außerdem interessiert es mich.

[4]

Mittlerweile wurden Golfplatz-Projekte aktualisiert, sodass eine neuerlich Bewertung erforderlich erscheint.

[5]

Das Grundgesetzt von Apple. Computer müssen dem Menschen entsprechend arbeiten und dürfen ihn nicht zwingen, zu arbeiten wie ein Computer.

Computer müssen mit einheitlicher, einfach zu bedienender Software laufen, so dass keine kostspieligen Schulungen erforderlich sind.

Computer müssen dem Benutzer Freude bereiten und ihn dadurch kreativer und produktiver machen.

Computer müssen nach einem einheitlichen System arbeiten und zugleich für andere Systeme offen sein.

Computer müssen das Arbeiten in Gruppen ermöglichen und daher netzwerkfähig sein.

Computer müssen so gebaut sein, dass sie immer wieder auf den neuesten Stand der Technik gebracht werden können.

[4]

Irgend jemand musste die Mannschaft übernehmen. Also mache ich eben diesen Job.

[5]

-Warum wird Tirol "das heilige Land" genannt?

-Im Tirol des 16. Jh. gab es eine äußerst scharfe Verfolgung der reformatorischen Bewegung, so dass das Land weitgehend dem Katholizismus erhalten blieb. Tirol wurde sogar eine Hauptstütze der Gegenreformation, ein "heiliges Land" also.

[6]

Man müsste die Taxe auf ein Niveau anheben, dass es für Firmen billiger ist, einen Behinderten zu nehmen.

[7]

Du hast kein Geld, dann kriegst du nichts.

[8]

Er war zu behaart. Also steckte man ihn in einen Gummibody, auf dass ihn sein eigener Sohn nicht mehr erkannte.

[9]

Das Urteil der Österreicherin über das ehemalige Barmädchen: „Während O.J. zugänglich und offenherzig war, war Nicole stets distanziert, herrisch, geizig, kontrollierend. Sie ließ mich die Wäsche der Kleinen jeden Tag mit der Hand waschen, so dass meine Finger vor der Bleichlauge schon ganz wund wurden. Als ich kurz einmal Fieber hatte, ließ sie mich nicht hinlegen.

[10]

Brutal, also realistisch erzählte Geschichte sizilianischen Killers auf Blutweg durch die US. Sein Verhängnis: die Frau.

[11]

Hast du die Zeitung schon gelesen? Dann weg damit.

[12]

Er drückte den Hut so tief, dass er die Wunde nicht mehr sehen konnte.

[13]

Er sprach so viel, dass er die Stimmen verlor.

[14]

Der Saal erweist sich als zu klein, so dass wir dann durch die Stadt ziehen, um einen anderen zu suchen.

[15]

Es steht dem Bundespräsidenten aber auch im allerletzten Notfall frei, eine uneinige Regierung zu entlassen, das Parlament aber nicht aufzulösen, so dass sich dort eine Budgetmehrheit bilden kann (wie, ist unklar).

[16]

Der Chauffeur des Busses war der Chef, so dass man über keine andere Route gesprochen hat. Man ist einfach dort gefahren. [Ein Fahrgast der verunglückten Reisegruppe]

[17]

Die Budgetkonsolidierung muss so erfolgen, dass das Vertrauen in den Staat nicht  erschüttert wird.

[18]

Dein Verleger sollte dir die Reisekosten zahlen. Wenn er das nicht tut, dann zahle ich Dir den Flug nach Berkeley, sodass wir in Ruhe plaudern können - und sag das Deinem Verleger, dass er sich schämt.

[Paul Feyerabend an Hans Peter Duerr]

[19]

Dein Verleger sollte dir die Reisekosten zahlen. Wenn er das nicht tut, dann zahle ich Dir den Flug nach Berkeley, sodass wir in Ruhe plaudern können - und sag das Deinem Verleger, dass er sich schämt. [Paul Feyerabend an Hans Peter Duerr]

[20]

Studenten bezahlen zum Teil die Miete für ein halbes Jahr im voraus, damit sie das Zimmer auch ja bekommen.

[21]

Trocken Sie nach dem Duschen den Rücken mit einem Handtuch solcherart, dass sich das eine Ende im Nacken, das andere im Kreuz befindet.

[22]

Die Regierungsverhandlungen nehmen uns sachlich und inhaltlich so sehr in Anspruch, dass wir uns gar nicht mit Koalitions-Alternativen beschäftigen.

[23]

Dr. Ruth nimmt den Geschlechtsakt „so wie er kommt“.

Das Gefasel über schlechten Sex mag sie nicht mehr hören. Denn die Erwartungen an den Partner seien heute viel zu groß, dass es schon wieder Probleme macht.

[24]

F C Tirol - Admira  2:0. Zunächst nahmen die Gastgeber das Match zu leicht, sodass die Admira zu Chancen kam. Nach dem Wechsel war Tirol mit mehr Ernst bei der Sache.

[25]

Rechtzeitig zur ifabo bringt Microsoft die Software „Front Page“ aus den österreichischen Markt, mit der sich jeder Laie eine eigene Web-Seite basteln kann. Das Programm ist einfach zu bedienen: Automatisch wird eine Seitenaufstellung in Grafikform dargestellt, sodass man beim Erstellen der Homepage stets den Überblick behält.

[26]

Hält sich Karl Habsburg für so schlau, dass er glaubt, Haider durch „Einbinden“ austricksen und sogar bei den harten Rechten punkten zu können? Wer da wohl am Ende der Gewinner ist? Der leutselige junge Habsburger oder der eiskalte rechte Revolutionär? Die Geschichte hat die Frage schon einmal entschieden. [KURIER, 27.10.1996]

[27]

Es ist durchaus möglich, dass man gescheit genug ist, das Verhältnis zwischen Nero Wolfe und Archie Godwin als die „zigste“ Variation des Ödipus-Mythos zu interpretieren, ohne dabei Rex Stouts Erzähltwerk zu zerstören.

[28]

Sie waren so bestürzt, dass sie keinen Ton herausbekamen.

[29]

Du bist nicht so egoistisch, dass du mir nicht etwas abgeben würdest.

[30]

Er aß wie ein Scheunendrescher, so dass er schließlich Bauchschmerzen bekam.

[31]

Der Garten blüht, dass es eine wahre Freude ist.

[32]

Sein Onkel hat ihm ein Vermögen hinterlassen; infolgedessen braucht er sich jetzt keine Sorgen mehr zu machen.

[33]

Das Buch ist in einer leicht verständlichen Sprache geschrieben, so dass es auch Laien lesen können.

[34]

Er hämmert auf dem Klavier herum, dass einem die Ohren weh tun.

[35]

Niemand ist so vollkommen, dass er nicht auch einen Fehler hätte.

[36]

Das Auto fuhr so schnell, dass das Nummernschild auf dem Radarbild nicht zu erkennen war.

[37]

Das Mädchen brüllte derart, dass wir nichts von dem verstanden, was der Redner sagte.

[38]

In ihren Worten lag so viel Angst, dass ich nicht umhin konnte, sie zu beruhigen.

[39]

Er erklärte es sehr ausführlich, so dass wir alle es verstehen könnten.

[40]

Er hatte einmal schlechte Erfahrungen mit Hunden gemacht, so dass er nun immer einen großen Bogen um sie macht.

[41]

Sie waren sehr geschafft von diesem harten Arbeitstag. so dass sie dann schließlich doch zu Hause blieben.

[42]

Der größte Teil des Landes gehörte einigen wenigen Landbesitzern; daher kam es immer wieder zu Unruhen unter der Landbevölkerung.

[43]

Manfred Zsak, der 33jährige Linzer Abwehrchef, bot eine solide Leistung gegen Tirol. Vor Krinners Tor ließen ihn seine Mitspieler im Stich, so dass er im Duell mit dem 7 Jahre jüngeren Kirchler, der die Flanke gab, zwangsläufig langsam aussehen musste.

[44]

Ich finde es empörend, dass wegen einer Sportübertragung das Programm geändert wird. So gut sind unsere Fußballer nicht, dass man jedem Fetz’nlaberl nachrennt.

[41]

Eines steht aber bei solchen Geschichten immer schon von vornherein  fest: Man hat dabei viel zuviel zu verlieren, als dass man gewinnen kann.

[42]

War es zu kalt, um spazieren gehen zu können?

[43]

Ist es zu warm, um spazieren gehen zu können.

[44]

So klein ist mein Gewicht in Wien nicht, dass man überhört, wenn ich jetzt sage: „Schluß mit Personaldebatten.“

[45]

So viele Menschen verschwinden pro Jahr in Österreich, dass man es nicht glauben würde.

[46]

Zu schillernd und mehrdeutig werden die zentralen Temini ‘Kunst’, ‘Moderne’ und ‘Philosophie’ mitunter verwendet, als dass ein verbindliches Vorverständnis vorausgesetzt werden dürfte.

[47]

Es ging mir zu gut, als dass ich hätte kreativ sein können. Das Genießen ist ein Zustand der Erfüllung, der sich selbst genügt. Darum lässt sich nichts über ihn sagen - wenn man ihn erlebt. Andernfalls wird er durch den Diskurs ersetzt. [Pierre Rey]

[48]

Einige Woche später kam er noch einmal darauf zu sprechen: „Haben Sie nie daran gedacht, Analytiker zu werden“?

Ich sah ihn verblüfft an. Ich Analytiker?

„Können Sie sich für mich vorstellen, dass ich jahrelang auf einem Stuhl sitze und zuhöre, wie das wiedergekäut wird, was ich selbst versucht habe, zu lösen, als ich zu Ihnen kam?“

Die Analyse war nichts weiter als ein Mittel zu meiner Freiheit. Nicht ein Ziel an sich: Ich war zuwenig begabt für das Unglück, als dass es mein Wunsch gewesen wäre, beruflich dem der anderen zuzuhören.   

[49]

„Wenn wir überleben, dann hat das eine Ursache“. Ich bin sicher, dass Dolto damit den Augenblick meinte, der uns um das bereichert, was über ihn hinausgeht.

Ich fand das Leben an sich zu reich an Möglichkeiten, um die Sünde zu begehen, nicht augenblicklich den Augenblick zu genießen, der aus tausend Nichtigkeiten besteht.

[50]

Es ist eine Konstante des psychischen Lebens, dass niemand auf seine Neurose verzichten möchte. Sie bringt zu viele zusätzliche Vorteile mit sich, als dass man sie beim Zusammentreffen mit dem erstbesten Analytiker aufgibt. Trotz des Wunsches, der sie unter Spannung hält, scheint jede List geeignet, um sich ihm zu entziehen. „Ich habe festgestellt“, sagte Lacan, „dass die Psychoanalyse ein Mittel gegen die Unwissenheit ist; allerdings ist sie wirkungslos gegen die Dummheit.“ Die Dummheit bringt zwangsläufig nichts anderes hervor als noch mehr Dummheit.

[51]

Grundstückschenkungen, wie das Stück Land in Neuhofen an das Stift Freising, waren Jointventures: Der König brachte den Boden in das Unternehmen ein, die Freisinger Kirchenherren das „human capital“. Dieses Risikokapital war viel zu wertvoll, als dass Kämpfe auf Kosten der Bevölkerung ausgetragen wurden.

[52]

Diese Passage [Lacans] ist zweifellos zu dicht, zu gedrängt, als dass man auf Anhieb eine sie erläuternde Paraphrase vorschlagen könnte. Ich beschränke mich für den Moment auf einige Beobachtungen.

[53]

„Der Nationalratsabgeordnete Brauneder wurde nie so deutlich, dass man ihm den Mantel des Rechtsextremismus umhängen hätte können. Aber er war deutlich genug, dass man ihn als deutschnational einstufen konnte.“   [NEWS, 3 / 96 / S.15-16]

[54]

Ich bin ja nicht verrückt, dass ich glaube, ein Sanierungsprogramm von 100 Milliarden Schilling lässt sich mit einer Koalition machen, die im Parlament ein Mandat Mehrheit hat. [Wolfgang Schüssel]

[55]

Deutschland ist zu wichtig, als dass es neutralisiert werden kann.

[56]

-Wie reagieren Sie auf Verrise?

-Ich bin arrogant genug, um gar nicht zu reagieren.

[57]

Dieses Thema ist mir zu wichtig, um es jetzt in fünf Minuten abzukanzeln.

[58]

So eisig kalt und tiefwinterlich hätte es in Wien gar nicht sein können, dass Ronnie Leitgeb auf den Kurzurlaub zu Hause verzichtet und lieber einen mit Thomas Muster in Brisbane gemacht hätte. Der Coach der designierten Nummer eins der Tenniswelt war nach den Australian Open so richtig sauer.

[59]

Bei einem Verhör gab er zu, die Ermordete einmal in einer Bar getroffen zu haben. Das war Grund genug, dass er wegen dieser Morde verhört wird.

[60]

-Trauerst du angesichts der Krise Otto Baric inzwischen nach?

-Nein, Heri Weber trainiert uns ausgezeichnet.

-Woran liegt es dann, dass ihr völlig von der Rolle seid?

-Wenn wir das nur wüßten. Wir sind so ratlos, dass wir der Verzweiflung nahe sind.

[61]

Fragt sie ihn, wie das Spiel war und er hat verloren, passt es ihm nicht. Fragt sie ihn nicht, und er hat gewonnen, ist er enttäuscht. So hat sie ihre Probleme!

[62]

Karl Merkatz unterschreibt das Frauenvolksbegehren: „Ich bin für das blöde Wort Gleichberechtigung. Wir Männer sind zu dumm, zu erkennen, dass Frauen gleichberechtigte Wesen sind wie wir. Deshalb werde ich unterschreiben.“

[63]

Ich hasste mich so sehr, dass ich dachte: „Ich bin für meinen Mann nicht genug“. Ich bestand nur noch aus Zweifeln. Doch ich habe von meiner Mutter etwas geerbt: So mies kann dir gar nicht gehen, dass du die Glücks-Show nicht spielen könntest.

[64]

Wenn du Angst hast, dass es explodiert, dann explodiert es auch.

[basta que ... para que ...]

 


Spanische Beispiele

 

[1]

Sus cuentos gustaron a la comunidad vasca, que empezó a comprar sus libros. Hasta aquí, Bernardo Atxaga, era dueño de la situación. Entraba y salía de casa, se iba de excursión o se ponía a escribir cuando deseaba. Pero de repente vinieron los premios y también el trabajo de hacer una versión al castellano de Obabakoak.  Así fue como le entró un gran cansancio y la desazón de ver cómo pasaba un año a merced de los vientos de la fama y los compromisos.  Ahora que es un escritor premiado, que se ha reconocido plenamente su trabajo, anuncia su deseo de dejar de publicar.

[2]

La mirada triste de los niños que mendigaban por las calles de la capital nepalesa o malvendían fruta en los mercados fue el revulsivo. Vicky volvió a casa, en Ripoll (Gerona), obsesionada con una sola idea: devolver la sonrisa a esos pequeños. Pasó las siguientes vacaciones en Nepal y acabó de decidirse. Así que, al cabo de un año, dejó trabajo y casa y se instaló en el país asiático.

[3]

Los indígenas de la Amazonia siguen leyendo la vida en el libro abierto del sol y la selva, viviendo de acuerdo con los valores éticos. Así que ha de ajustarse a sus normas la ayuda que les podemos prestar.

[4]

Los pesimistas en Rusia son los que piensan que las cosas no pueden estar peor. Y los optimistas, los que pensamos que sí pueden estarlo. Así es que, poniéndonos optimistas, las cosas en Rusia pueden todavía empeorar muchísimo.

[5]

Está bien, puesto que no me permites ayudarte, te dejo.

[6]

Los socialistas le metieron la idea a la gente de que el Estado tenía obligación de mantenerlos. De ahí que haya hoy tanta gente sin trabajo que opina que el Estado les tiene que dar una pensión para vivir sin esforzarse ellos para nada.

[7]

Dijo que llamaba antes; no llamó, conque no viene.

[8]

Conque llamaras por teléfono te hubiera bastado.

[9]

Hoy no vengo a cenar, así que no prepares cena para mí.

[10]

En España había paz, al frente del Estado estaba el Caudillo que garantizaba que no hubiera revueltas sociales. La prensa y la radio no se cansaban de contarnos lo mal que vivían los franceses, los ingleses y los alemanes con su democracia y su libertinaje. Así fue que vivimos unos años con los ojos cerrados a Europa, pero en el fondo felices de estar en el mejor de los países.

[11]

La idea de que el dinero concede el poder es cierta. Pero el hombre tiende a confundir el poder con la verdad. Y así es como la conciencia burguesa pasa de utilizar la libertad con la que consiguió el poder a establecer el dogma que le hará permanecer en él.

[12]

Los mejores jugadores del Atlético los tenía el entrenador en el banquillo. Por no jugar no jugó ni Moacir. El técnico Pereira no se casa con nadie, ni siquiera con sus compatriotas. Así es que entre unas cosas y otras, el brasileño dejó en el banquillo a tres refuerzos. A saber: Kosecki, Quevedo y Moazir.

[13]

En una buena conferencia hay que plantear una pregunta de tal manera que los espectadores no puedan seguir viviendo sin una respuesta.

[14]

Como a persona honrada que era se le ocurrió primero lo más probable. De ahí que quisiera tratar al extraño no en tono oficial, sino humano.

[15]

A través de los siglos este tribunal de las aguas ha ido adquiriendo carácter modelo y, por lo tanto, sigue siendo hoy uno de los tribunales más destacados de su género.

[16]

Jamás bebió tanto que perdiera el conocimiento, pero toda su vida ha bebido cantidades de alcohol. Lo que pasa es que en un tipo fuerte como un roble.

[17]

No era tal su maldad que no mostrara alguna virtud.

[18]

No es tan altivo que insulte con la mirada.

[19]

Come demasiado; así pues, engorda y engorda.

[20]

Estaban preocupados, así que no les dije nada.

[21]

Están hechas las maletas, conque podemos irnos.

[22]

„Pienso, luego existo“, dijo Descartes. „No pienso, y, sin embargo, existo“, dijo un asno ante un montón de cebada.

[23]

Sabía que a la fiesta iba a asistir la mujer de sus sueños; por consiguiente, aceptó gustoso la invitación.

[24]

Me tienes dominado, (y) por eso te aprovechas de mí.

[25]

Estamos viendo la película; por lo tanto, no debéis hablar.

[26]

Bebe de tal manera que me hace odiar hasta el agua.

[27]

Eran tan bajito que levantaba polvo del suelo al pestañear.

[28]

Se lo advertiré, de modo que no vuelva a hacerlo.

[29]

Canta que da gloria.

[30]

Respira, así que todavía vive, gracias a Dios.

[31]

Estoy cansado, de modo que me voy a dormir.

[32]

Gana su buen dinero, (y) por tanto trabaja a gusto.

[33]

Estaba tan cansado que se quedó dormido.

[34]

Su erudición era tal que nos dejó sorprendidos.

[35]

Habló de manera que todos salimos convencidos.

[36]

Es muy guapo; tan es así que no parece su hijo.

[37]

Habló de tal manera que todos saliéramos convencidos de que había que luchar por la causa del socialismo.

[38]

Háblales de forma que te entiendan.

[40]

Habló como para que todos saliéramos convencidos.

[41]

Canta que me hace llorar.

[42]

Estoy en el médico, por tanto no me esperéis.

[43]

No has contribuido en nada, conque no exijas.

[44]

No has estudiado nada, luego no aprobarás el examen.

[45]

Ya has comido bastante; recoge los platos, pues.

[46]

No me ha invitado, por eso no iré.

[47]

He estado de viaje y acabo de regresar, de ahí que no sepa nada de lo que pasó aquí.

[48]

Le dio tal alegría que rompió a llorar.

[49]

Es tan brusco en su forma de ser que nadie le aguanta.

[50]

Vimos tantos televisores que al final no nos decidimos por ninguno.

[51]

Tanto canté esta noche que me quedé afónico.

[52]

Me han cortado el pelo tan mal que me da vergüenza salir a la calle.

[53]

Ríe de tal modo que nos contagia a todos.

[54]

Tiene una gracia contando chistes que hace reír al más serio.

[55]

Viste de tal suerte que parece un mendigo.

[56]

Se enfadó en tal grado que nos asustó a todos con sus gritos.

[57]

Posee tanto dinero que no tiene tiempo para contarlo.

[58]

Te he de regalar un vestido tan claro, tan claro, que no lo has de ver. [Campoamor]

[59]

Procedía con tanto ardor, cuanto lo impulsaban a ello sus propios intereses.

[60]

Lo creo tanto menos, cuanto que no es hombre de bien.

[61]

Ha hecho tantas diligencias para conseguirlo cuantas han sido menester.

[62]

Habla de tal modo que asusta a todo el mundo.

[63]

Tanta era su envidia que no podía ocultarla.

[64]

Si Aznar fuera sólo un político, no le interesaría formar gobierno. Como hombre de Estado, sin embargo, está obligado a ello. Suena a chino, así que requiere una explicación.

[65]

Era de esperar. La determinante colaboración ciudadana en la detención del asesino Valentín Lasarte ha puesto nerviosos a los miembros de la banda mafiosa ETA y a sus aledaños. De ahí que la reacción delirante del hermano del asesino contra ese ejemplar ciudadano que colocó por delante del crimen el deber moral de la Ley haya sido la esperada en unas mentalidades que tienen como referente el Chicago de mafias, amenazas, secuestros y asesinatos de los años treinta.

[66]

El presidente del Zaragoza dijo que el club no había dado ningún paso para fichar a Cantona y que no le importaría tramitar su fichaje, pero razonó que el jugador tenía una imagen demasiado conflictiva como para contratarle.

[67]

Hemos llegado a un punto en que los asesinos etarras circulan por las calles de San Sebastián o Madrid a cara descubierta, sin temor a que alguien los identifique, mientras que los miembros de la „ertzaintza“ [policía vasca] asisten con el rostro tapado a los altercados callejeros de Jarrai. Los criminales matan a cara descubierta mientras [que] los guardias, enmascarados precavidamente, no se atreven a repeler a tiros el tiroteo de los asesinos.

Hemos llegado a un punto en que el señor ministro del Interior y Justicia muestra con gesto tragicómico una fotografía del supuesto asesino de Tomás y Valiente, único y triunfal apresamiento tras el crimen. Hemos llegado a un punto en que al señor presidente del Gobierno sólo se le ocurre pedir colaboración a los ciudadanos para acabar con los asesinos en un patético SOS de impotencia.

Hemos llegado a  un punto en que don Enrique Sarasola, amiguete de Felipe González, se encuentra más protegido por la Policía que un ex presidente del Tribunal Constitucional. Hemos llegado a un punto en que Bélgica niega la extradición de etarras y Francia nos cambia asesinos por helicópteros. Hemos llegado a un punto en que no existe coordinación ni colaboración alguna entre los diversos cuerpos de seguridad, desmoralizados todos ellos por el desbarajuste del Ministerio del Interior y el despropósito de la policía antiterrorista. Si un ciudadano se hiciese hoy esta pregunta: „¿Pone el Gobierno en práctica todas las medidas y en acción todos los instrumentos legales para acabar con el terrorismo?“, habría que responder que no.

[68]

En su frenética campaña, Lébed ha arrebatado votos a casi todos sus contendientes, desde el candidato oficial del  Kremlin, Valeri Zubov, hasta los comunistas, los nacionalistas rusos o los regionalistas siberianos. Por eso, su victoria ha causado conmoción en Moscú, tanto en el ámbito del Gobierno como en el de la oposición comunista. Lébed ha sido lo suficientemente precavido como para condicionar su participación en las presidenciales al éxito en Krasnoyarsk. Todavía tiene que demostrar su capacidad para regenerar la economía y clarificar algunos puntos confusos de su programa que, en materia exterior, por ejemplo, le han llevado a condenar y aceptar a la vez la ampliación de la OTAN. Tendrá que demostrar en unos pocos meses que no sólo sabe mandar sino gobernar con sentido democrático.

 

Transforma las oraciones causales en consecutivas

 

Tengo dinero porque ahorro todo lo que gano.

-

Como llegó tarde al colegio, no le dejaron entrar.

-

No es posible bañarse hoy en el mar de lo fría que está el agua.

-

Me duele la cabeza de tanto estar tumbado al sol sin sombrero.

-

 

Buscas nexos alternativos

 

Elige de la siguiente lista los nexos que podrías emplear en lugar de luego  sin que varíe el significado de la oración.

 

de ahí que,

ya que,

conque,

como quiera que,

pues,

por consiguiente,

como,

por esto, 

según que,

puesto que,

donde,

por lo tanto,

así es que

 

Construye oraciones con subordinadas

consecutivas con las estructuras siguientes

 

tal + sustantivo + que

-

tan + adjetivo + que

-

tanto + sustantivo + que

-

tanto verbo + que

-

tan + adverbio + que

-

 

Pon el modo que corresponda

 

[1]        

En la fiesta, ella no conocía a nadie, por lo tanto (marcharse) ___________ a casa.

[2]        

Es un hombre tan desengañado que ya no (poder) _______________ alegrarse de nada.

[3]        

No había tantos premios que (ser) ________ suficientes para todos.

[4]        

Estaba tan impaciente que ya no (poder) ___________ seguir sentado.

[5]        

Se abrigó bien, de modo que no (resfriarse) __________.

[6]        

Me habló de una forma que no (saber) _________ qué responderle.

[7]        

Esta palabra tiene varias acepciones, de forma que (haber) __________ que explicar todos sus significados.

[8]        

Escucha con atención, de manera que (saber) _________ contármelo después.

[9]        

Me rogó con tal insistencia que no (poder) _________ menos de ayudarla.

[10]   

No obtuvo plaza en la Facultad de Medicina, de ahí que (tener) _________ que esperar otro año.

 


Construye oraciones según el modelo

 

Modelo

Es tan alto que no encuentra pantalones de su talla.

 

Es muy alto ...                    

como que no encuentra pantalones de su talla /

si será alto que no encuentra pantalones de su talla /

cómo será de alto que no encuentra pantalones de su talla /

no encuentra pantalones de su talla por lo alto que es.

 

 

Llegó tan tarde que no lo oí entrar.

 

Estudia tanto que es el primero.               

 

Tenía tanta fiebre que llamaron al médico.          

 

Había comido tanto que no podía dormir.

 

Lo sintió tanto que se echó a llorar.

 

Es tan alto que llega con la mano al techo.

 

Ha llegado tarde, así que lo mandaron a casa.

 

Está tan gordo que no lo reconocía.

 

Ha venido tan de prisa que llegó en diez minutos.

 

Apestaba tanto que todos huían de él.

 

Trabajé tanto que terminé agotado.

 

Los invitados bebieron tanto que nos quedamos sin vino ni cervezas.

 

Lo había reñido tanto que estaba llorando en una esquina.

 

Le había dado plantón tantas veces que ya no acudía a ninguna cita con él.

 

Era tan tarde que cuando llegamos a casa la gente salía para el trabajo.

 


un(a) + sustantivo + que

 

Modelo

 

En este local hacen muy buena paella. Te chupas los dedos.

En este local hacen una paella que te chupas los dedos.

 

Hoy hace mucho sol. El sol hoy achicharra.

El agua está muy fría. Hiela la sangre.

Pasé mucho miedo. No te lo puedes imaginar.

Compramos un coche. Es una maravilla de rápido.

Tienen un piso de lujo. Da envidia.

Tiene unos hijos. Son el orgullo de sus padres.

Este vino tiene una fuerza. Te llega a la sangre.

El piso tiene un lujo. No se le puede pedir más.

 


basta que + subjuntivo para que + subjuntivo

 

Modelo

 

Si piensas que va a explotar, explota

Basta que pienses que va a explotar para que explote.

 

Si empiezas a hablar de ... te entra por la puerta.

Si te esfuerzas mucho en cocinar algo especial, tus hijos y tu marido no te lo comen.

Si le mandas hacer algo, dice que tiene ahora no sé que cosas urgentes que hacer.

Si lo alabamos piensa que es que queremos algo de él.

Si tienes miedo a tener un accidente, lo tienes.

Si tienes miedo a que explote, explota.