Wie + Adjektiv/Adverb im Deutschen

© Justo Fernández López


Deutsche Beispiele

Direkte Frage

 

1.                    Wie oft passieren Ihren Beamten dabei Fehler?

2.                    Wie sicher sind die Pensionen in der EU?

3.                    -Wie hoch ist denn dein Preis? Was bist du denn wert?
-Über Geld rede ich nicht ... gern.

4.                    -Ist deine Rückkehr zu Rapid überhaupt denkbar?
-Sehr viel später.
-Wie spät?
-In vielen, vielen Jahren.

5.                    Wie eng sollen Gesetze ausgelegt werden.

6.                    EU-Beitritt. Wie selbständig bleibt Österreich?

7.                    Wie rasch sind nach einem Nein Referendum Nachverhandlungen möglich?

8.                    Wie gefährlich sind Insekten?

9.                    Wie hart bleibt der Schilling nach der EU-Beitritt?

10.               -Es dürfte in ganz Europa einen Trend zur teilweise extremen Rechten geben. Das scheint mir in höchstem Maße besorgniserregend.
-Wie groß ist diese Gefahr?

11.               Wie alt wurde der Schauspieler Paul Klinger?

12.               Emanzipation in Österreich. Wie selbständig Österreichs Frauen wirklich sind.

13.               "Wie ehrlich wahr die Untergangspropaganda der Grünen, wenn sie jetzt den Volks entscheid akzeptieren?", ätzte Schmidt.

14.               Wie lange müssen wir uns das noch gefallen lassen.

15.               Wohnen Sie behaglich bei wohliger Wärmestrahlung. Wie oft haben Sie schon daran gedacht, Ihren unansehnlichen Heizkörper zu verkleiden, weil er einfach nicht mehr in Ihre Wohnung passt. Jetzt haben Sie die Gelegenheit, diesen notwendigen, aber störenden Gegenstand in Ihrem Wohnzimmer mit ein paar Kacheln zu verschönern. Aus Ihrem unansehnlichen alten Heizkörper wird ein Keramik-Möbel, das Ihnen jeden Tag Freude schenkt und Ihnen hilft, besser und energiesparender zu heizen.

16.               -Wie gefährlich ist Ephedrin als Dopingmittel für den Körper?
-Wirkung und Begleiterscheinungen sind natürlich stark quantitätsabhängig. Im Extremfall hätte Maradona daran auch sterben können.

17.               Gefahr Urlaub. Wie sicher ist Ihr Urlaubsort?

18.               Wie gesund sind die Österreicher?

19.               Wie sicher sind Urlaubsziele in diesem Sommer?

20.               Wie sicher sind Sie sich, daß Sie im Oktober tatsächlich die genannte Partei wählen werden? Wie sympathisch sind Ihnen folgende Parteien?

21.               Wie eitel ist die Wahrheit? Das Berliner Hebbel-Theater ist ein Theater im Abseits, das auch schon bessere Tage erlebt hat. Hierhin hat sich die Schaubühne, hat sich Luc Bondy für seine "Misanthrop"-Inszenierung aus der kanten technischen Perfektion des Theaters am Lehniner Platz geflüchtet. Wie bewusst diese Molière-Aufführung die Melancholie des Hebbel-Theaters sucht, wird klar, wenn sich der Vorhang hebt.

22.               Programmatisches ist recht und billig. Aber im Wahlkampf geht's auch um äußere Werte. Wie gestylt, schön, windschlüpfig müssen Politiker sein?

23.               Wie sicher steht das Auto in der Garage?

24.               Was Stein als Schauspielchef der Salzburger Festspiele leistet, muss allmählich ernsthaft zur Diskussion gestellt werden. Wie schlecht ist Peter Stein wirklich?

25.               Ein Sommer voll Sex. Wie erotisch darf frau bei 34 Grad ins Büro?

26.               Wie kurz darf der Rock einer Politikerin sein? Bei EU-Lady Ederer endet er überm Knie. Modekritiker empfehlen: Kürzen Sie ruhig noch 5 cm, Madame!

27.               Roger Moore: Wie krank ist der zweite James Bond?

28.               Wie intensiv soll die Therapie sein?

29.               Wie krank ist Papst Johannes Paul II? Sorgen um die Gesundheit des Papstes.

30.               Wie gefährlich ist die umstrittene Anti-Baby-Pille "Diane" wirklich?

31.               Wie laut darf der Chef Mitarbeiter anbrüllen? Der unflätig beschimpfte Angestellte darf von sich aus kündigen und bekommt Entschädigung. Ist das Betriebsklima dadurch gestört, fliegt der Chef.

32.               Letzte Umfrage: Wie fest haben die Wähler ihre Entscheidung getroffen? Wie groß ist das Potential der Parteien? Jeder dritte Österreicher hält es für "möglich", dass er die FPÖ wählt. Jeder vierte kann sich eine Stimme für Grüne oder Liberale vorstellen.

33.               Mock will die "Sozialisten" aus der Regierung vertreiben und zwar in Koalition mit der Haider-Partei. Als alter Hase weiß er natürlich, wie groß die Wahrscheinlichkeit ist, dass Jörg Haider schnell die führende Rolle in dieser Koalition übernimmt. Wenn die ÖVP 27 Prozent hat und die FPÖ 24, wie lange würde es dauern, bis Haider erpresserisch den Kanzler verlangt? Viel wahrscheinlicher als eine Erholung der ÖVP ist nämlich das "italienische Szenarium."

34.               Wie krank war Oberhuber wirklich? Freitag war Fortsetzung im Prozess "Affäre Beuys": ein neues Kapitel einer unendlichen Geschichte.

35.               "Wie oft schlafen Sie mit Ihrem Partner?" fragt der Therapeut, und die Klientin antwortet: "Pausenlos, dreimal in der Woche." Darauf der Therapeut: "Dreimal die Woche? So gut wie nie also."

36.               Was derzeit noch niemand weiß: Was kostet dieser Prozeß der Republik und wie hoch ist der Kostenanteil von Artur Praxmarer?

37.               Wie reich ist er jetzt geworden?

38.               Wie lange ist er schon Minister?

39.               Wie anders ist das andere Geschlecht?

40.               -Du bist ganz anders als ich dachte. 
-Wie anders?
-Schöner und netter.

41.               Wie dick dürfen Männer sein?

42.               Wie oft waren Sie verheiratet?

43.               Legerfelds Allüren. Wie weit darf ein Designer gehen?

44.               Wie zufrieden sind die Österreicher mit ihren Politikern?

45.               Wie egoistisch sind Helfer?

46.               -Nehmen wir an, jemand machte all das, was Sie in Ihrem Leben gemacht haben. Wie groß wäre seine Überlebenschance?
-Null. Statistisch bin ich zu hundert Prozent tot.

47.               -Ich wollte einen anderen Trainer. Ivica Osim zum Beispiel - ein billiger Mann.
-Wie billig?

-Auf jeden Fall billiger als Starek.

48.               Wie sicher sind Bankgeschäfte über das Telefon?

49.               -Ob Meister oder nicht: Ich kriege dieselbe Prämie.
-Wie hoch ist die? -Sag’ich nicht.

50.               Wie sehr achten Sie auf  Ihre Gesundheit?

51.               Wie gut schätzen Sie Ihre Englischaussprache ein?

52.               Wie wirksam ist die Werbung der ausländischen TV-Sender?

53.               Wie viele Prozent der Österreicher lesen welche Zeitung oder welches Magazin?

54.                  Wie wirklich ist die Wirklichkeit? [Paul Watzlawick]

55.               Wie sicher sind unsere Stadien?

56.               Wie groß muss die Wohnung sein?

57.               Wie schnell soll es gehen?

58.               Wie eilig haben Sie es?

59.               Wie schwer ist der Koffer?

60.               Wie wertvoll ist die österreichische Neutralität im Ernstfall?

61.               -Haben Sie „Glasperlenspiel“ [El juego de abalorios] gelesen?
-Ich habe es nur angefangen.
-Und wie weit sind Sie gekommen?

62.               -Wie schwer fällt Ihnen der Abschied nach über 20 Profijahren?
-Sehr schwer.

63.               Nur 23 Prozent der Österreicher sehen die Dinge pessimistisch. Wie optimistisch sind alle anderen Österreicher?

64.               Club 2: Die Scheidungsgesellschaft. Wie heilig ist die Ehe?

65.               -Sollte es Wahlen geben, wie stark wäre Ihre Partei?
-Es gäbe sicher eine Mehrheit für Arafats Fatah.

66.               -Wie reich ist Arafat? -Fragen Sie ihn doch selbst.

67.               Wie sauber sind unsere Politiker?

68.               Wie gut sind die Euro-Telefone?

69.               -Ich gehe nach Amerika. -Für wie lange?

70.               Gratis-Aktion: Wie fit ist Ihre Firma? Schicken Sie uns Ihre sportivsten Kollegen und gewinnen Sie ein Fitness-Weekend!

71.               -Wie hoch bewerten Sie den Anteil eines Trainers an der Leistung der Mannschaft?
-Höchstens mit 10-15 Prozent.

72.               Wie weit sehen Sie diese Gefahren für Österreich?

73.               Für wie wichtig halten Sie den Beitritt zur EU?

74.               -Wie schnell laufen Sie 100 Meter? -10,11 Sekunden.

75.               Wer jedes Jahr mehr als 6 Wochen krank ist, kann gekündigt werden. Auch wenn er wirklich leidet. Wie oft darf man krank sein?

76.               Nach den Briefbomben: Wie stark ist die innenpolitische Radikalisierung dafür verantwortlich?

77.               Radikalisierung in der Gesellschaft. Wie stark ist die Arbeitslosigkeit dafür verantwortlich?

78.               Bewahrt Karrigan die Nerven. Wie weit fällt Monika Witt zurück? Wie weit kommt Harding nach vorne. Die faszinierendste Story Olympias.

79.               Wie viele Prozent der Österreicher lesen welche Zeitung?

80.               Es gibt derzeit in der politischen Szene in Wien eine sehr entscheidende Frage – nämlich: Wie stark werden Sie sich persönlich im Wahlkampf vor der Volksabstimmung pro EU engagieren?

81.               Für wie vertrottelt halten die mich?

82.               -Wenn ich auf meine Startposition rolle, versuche ich, Atmung und Puls unter Kontrolle zu bringen. Schon bei meinem ersten Formel-1-Rennen habe ich mich gewundert, wie exakt und gut mir das gelingt.
-Wie hoch schlägt Ihr Puls, wenn die Ampel auf Grün springt?

83.               Wie übel ist es, wenn sich ein Mann am Arbeitsplatz an einer Frau vergreift? Soll man das gesetzlich ahnden und sozial ächten? Offen gestanden, ich weiß es nicht genau.

84.               Wie sicher sind Medikamente in Österreich?

85.               Wie gut spricht er Deutsch?

86.               Wie teuer darf Gesundheit sein?

87.               -Wie tief traf  Sie die Teamausbootung? -Dieses Thema berührt mich nicht.

88.               -Wie groß ist die Sahara? -Die Sahara ist fast 17mal so groß wie Österreich: 9 Millionen km².

89.               Wie süß wollen Sie den Kuchen?

90.               Wie alt darf der Wein sein?

91.               Wie teuer darf es sein?

92.               Wie lange noch wollen Sie hier warten?

93.               Wie sicher sind unsere Gefängnisse? Wie frei ist unsere Gesellschaft? Wie frei ist der Mensch? Wie gerecht ist unseres Sozialsystem?

94.               Wie alt werden unsere Enkelkinder werden?

95.               Bleibt die Frage: Wie sicher ist das Gutachten?

96.               Für wie ehrlich hält Ihr Eure Politiker? Die Antworten sollten den Politikern zu denken geben.

97.               Wie ernst sind die Aussagen der Politiker in der Öffentlichkeit zu nehmen?

98.               Wie schwer ist seine Krankheit? Wie schnell kann er geheilt werden?

99.               Ist sie schön? Wie alt ist sie? Und wie alt sieht sie aus?

100.          -Wie lange arbeiten Sie schon bei dieser Firma?
-Seit man mir gedroht hat, mich zu entlassen.

101.          Wie wichtig sind Rituale?

102.          Wie stabilisierend wirken die Skandale in der Gesellschaft?

103.          Wie wählerisch sind Sie selbst? Sie haben einmal betont, dass es heute darum geht, die scheinbar leeren Momente des Lebens produktiv zu machen - also etwa die Zeit, während man duscht oder Schuhe putzt, die Zeit, die man auf  Flughäfen versitzt. Diese Momente der Einsamkeit seien heute ein fast unbezahlbares Gut. Wie sorgfältig wählen Sie beispielsweise die Bücher aus, denen Sie Ihre Lesezeit schenken wollen?

104.          Wie spät ist es? Um wie viel Uhr muss du zu Hause sein?

105.          Wie viel PS hat dein Auto? Wie schnell fährt er?

106.          Und wie stark vertrauen Sie auf die Urteilskraft der Österreicher?

107.          -Wie weit würde denn der Staatsbürger Elfriede Ott gehen, um  die Neutralität zu verteidigen?
-Ich werde alles unterstützen, was uns hilft, die Neutralität zu bewahren.

108.          Der Schuldige läuft seit einem Jahr wieder frei herum, mit Führerschein. Wie sicher war man, dass er kein Wiederholungstäter sein wird? Ein Fall Haas kommt - so tragisch der Tod des Buben ist - nur alle 30 Jahre vor.

109.          -Wir müssen warten? -Wie lange noch?

110.          Wie gut fühlen Sie sich über Auswirkungen eines EU-Beitritts informiert?

111.          Das habe ich nie behaupten. Für wie dumm halten Sie mich?

112.          Was mich interessieren würde: Wie wichtig ist es für einen Komiker, dass er sich in einer fremden Umgebung wohl fühlt?

113.          Wie sicher sind unsere Grenzen?

114.          -Er ist anders.
-Wie anders?

115.          Die UNO war bisher geneigt, sich an der Nase herumführen zu lassen. Wie hart wird jetzt die NATO in Bosnien sein?

116.          Wie lange muss man sich diesen Herrn B. mit seinen vertrottelten Fragen noch anhören?

117.          Wie weit ist Toledo von Madrid entfernt?

118.          Wie weit darf ein Demokrat mit dem Neonazis kokettieren? Wie weit darf Haider noch gehen?

119.          Wie weit sind wir jetzt von Madrid?

120.          Wie gefährlich ist Radon wirklich?

121.          Am Montag fand ich im Chronik-Teil des KURIER einen Artikel über unsere Podiumsdiskussion zum Thema: „Wie weit ist der Weg zu einem geeinten Tirol in  einem Europa der Regionen wirklich?“. Diese Veranstaltung wird fälschlicherweise als der zweite Gesamttiroler Bildungstag angesehen. Dieser war aber zu diesem  Zeitpunkt schon längst vorüber.

122.          Wie stark sollen eigentlich Gewerkschaften sein?

123.          Wie realistisch sind die Chancen auf eine Versöhnung wirklich?

124.          -Wie genussfähig sind Sie?
-Ich würde mich schon als sinnlichen Menschen bezeichnen.

125.          Wie zufrieden sind Sie mit der Börsen-Entwicklung 1995?

126.          Wie mutig sind Sie?

127.          Wie realistisch ist die politische Perspektive einer Ampelkoalition? Arithmetisch geht sie sich derzeit ja ohnehin nicht aus.

128.          -Wie realistisch ist eigentlich Ihr Teledesic-Projekt mit den 840 Satelliten?
-Microsoft selbst ist darin ja nicht involviert.

129.          Wie distanziert sind Sie?

130.          -Ihre Töchter tragen den Titel „Prinzessin“. Wie königlich werden sie erzogen?
-Sie müssen gut und freundlich zu anderen sein.

131.          Wie glücklich kann Geld machen?

132.          Wie real schätzen Sie selbst Ihr Comeback ein? Putzen Sie schon Ihre Lackschuhe?

133.          Wie glaubwürdig ist Finis Wandlung vom Neofaschisten zum Demokraten?

134.          -Wie weit ist die Mannschaft in der Vorbereitung?
-Wir stehen seit vier Wochen im Training.

135.          Wie aufnahmefähig ist die Europäische Union objektiv?

136.          Wie reich ist Hans Hölzel [Falco] wirklich?

137.          Wie glaubwürdig ist die Regierung?

138.          Wie schwer fällt Ihnen, Wien zu verlassen?

139.          Wie hoch sind Sie versichert? Was zahlen Sie an Prämien?

140.          Für wie hoch halten Sie die Wahrscheinlichkeit, dass nach Ostern die innenpolitische Landschaft Österreichs tatsächlich neu gestaltet wird?

141.          Wie teuer wird die Öko-Steuer?

142.          Wie kalt ist es draußen?

143.          Wie katholisch ist noch die Kirche?

144.          -Für wie blöd hältst du mich? 
-Für ziemlich blöd.

145.          Die Grünen und K. kamen nicht ins Geschäft. „Erstens kann ich, egal wie hoch ein Preis ist, überhaupt keinen Schilling aus der grünen Kassa für so etwas nehmen.

146.          Aber alles in allem bringt der Beitritt eben mehr Vor- als Nachteile. Wie anders soll sich ein Land behaupten, das zwei Drittel seines Außenhandels mit der EU abwickelt? Im Europa von morgen wird es keine „Inseln“ geben.

147.          Wie groß sind die gesundheitlichen Probleme von Boris Becker? Wie lange muss er pausieren? Wie gut spielt er zur Zeit Tennis? Wie glücklich ist er in seiner Ehe?

148.          -Wie gut ausgerüstet geht Thomas Muster zu den French Open?
-Wie oft geht Muster zum Friseur?
-Wie viele Glückwunschtelegramme bekommt Muster pro Tag?

149.          ¿Wie zahlungskräftig ist er?  

150.          Wie stark ist die Macht des Präsidenten in der USA? 

151.          Wie stark ist das Wort des Präsidenten dabei?  

152.          Wie stark ist der Motor? [potencia]

153.          Wie hoch ist sein Einkommen? 

154.          Wie krank ist Alois Mock?

155.          Für wie dumm / blöd / naiv hältst du mich? 

156.          Er ist verreist? Für wie lange? 

157.          Wie oft habe ich es ihr gesagt?

158.          -Ich möchte ein sportliches Auto.
-Ja, wie sportlich dachten Sie denn? 

159.          Wie hilfreich ist die Psychologie? 

160.          Wie persönlich soll die Beratung sein? 

161.          Wie intim soll die Teamarbeit sein? 

162.          Wie gut ist er als Gruppenleiter? 

163.          Wie erfolgreich war er bis jetzt? 

164.          Wie süß schmeckt es denn? 

165.          Wie intensiv soll die Therapie sein?

166.          Wie schwer ist für die Russen der Weg in eine Demokratie nach  westlichem Vorbild? 

167.          Für wie stark halten Sie Boris Jelzin?

168.          Wie flexibel sind die Sozialpartner?

169.          Die Gerüchtebörse an den Universitäten hat Hochbetrieb: Wie hoch fällt die Lehrverpflichtung für die ProfessorInnen aus? Wie hoch für die anderen Gruppen? Wird die Lehrverpflichtung finanziell abgegolten?

170.          Meine Mutter lacht mich aus, mein Vater verspottet mich; wie tief soll ich noch sinken?

171.          Wie lange werden wir uns noch die Wiederholungen von „Schiejok täglich“ ansehen müssen? Hat der ORF kein Ausweichprogramm?

172.          -Wie gut haben Sie dieses Land vor dem Start Ihrer Hilfsorganisation gekannt?
-Es war in meinem Bewusstsein so gut wie gar nicht vorhanden.

173.          Wie sicher sind die Arbeitsplätze in der Bauindustrie?

174.          Wie hoch sind nun die Baukosten wirklich? 500 Millionen?

175.          Die Budgetverhandlungen sind am toten Punkt. Wie stark ist der Wille zur Gemeinsamkeit?

176.          Für wie bescheuert halten Sie mich?

177.          Die Utopie vom ewigen Leben hat nichts von ihrer Anziehungskraft verloren. Wie weit ist die Wissenschaft auf diesem Gebiet?

178.          Wie gut (oder schlecht) steht es wirklich um Österreich?

179.          Wie blöd darf man sein, um sich dennoch in den Spiegel schauen zu können?

180.          Wie schön muss ein Mann sein?

181.          -Wie wichtig ist Sex heute in Ihrem Leben?
-Wenn ich einen Freund habe, ist guter Sex total wichtig. [Cher]

182.          Beziehungs-Alltag. Wie zufrieden sind Österreichs Frauen mit ihren Beziehungen?

183.          Wie groß kann der Anteil des Teamchefs daran sein?

184.          Sie sind ein [Tony] Polster-Fan. Wie lange noch?

185.          Wie gut ist die deutsche Wirtschaft?

186.          Der Check-up: Wie schwer bin ich? Wie hoch wäre mein Ideal-Gewicht? Wie oft betreibe ich Sport? [hacer ejercicio]

187.          Steffi Graf: „Ich vertraue meinem Vater“. Wie lange noch?

188.          Wie hoch ist die Strafe?

189.          Flüchtlings-Diskussion: Wie voll ist unser Boot?

190.          Wie ernst ist die zersplitterte Opposition in Irak überhaupt zu nehmen?

191.          -Wie scharf bist du auf den Torrekord, den Hans Krankl hält.
-Sehr scharf!

192.          Wie hoch schätzen Sie die Chancen ein, dass angepeilte Budgetdefizit zu erreichen?

193.          Wie wichtig sind Meinungsforscher?

194.          Frage: „Wie sicher haben Sie sich bereits für eine Partei entschieden?“ – erst 55%  sind fix.

195.          Grundfrage nach den Wahlen am 17. Dezember: Wer wird stärkste Partei? Wie groß fällt der Abstand zwischen ÖVP und SPÖ? Wie stark wird Jörg Haider?

196.          Revolution in der Kirche. Wie lange halten sich Groer und Krenn?

197.          Wie gerecht ist das Rechtssystem?

198.          Wie hoch ist laut ÖAK die Verkaufsauflage der Kleinen Zeitung?

199.          -Wie bescheiden dürfen Manager sein?
-Ich habe immer genug Geld verdient, um gut zu essen. Mehr brauch ich nicht.

200.          NEWS interviewte den verunglückten Markus Prock am Krankenbett:
-Wie genau kam es zu Ihrem Unfall?
-Wie schwer haben Sie sich verletzt?

201.          Wie teuer ist Ihr Kind? Die Wünsche der Kinder heute.

202.          „Ein ewiges Rätzel will ich bleiben mir und anderen“. Wie krank war Ludwig II. wirklich? [Buchtitel]

203.          Wie schwer bist du jetzt?

204.          Wie groß ist die Möglichkeit, dass es wegen der Budgetprobleme Nationalratswahlen im Herbst gibt?

205.          Wie flexibel sind die Sozialpartner?

206.          -Reformen auch für bestehende Dienstverhältnisse?
-Man kann über Übergangsfristen reden.
-Wie kurz darf die Übergangsfrist sein?

207.          Wie gefährlich ist der Boxsport? Darüber streiten sich die Experten.

208.          Rinderwahnsinn: Wie gut sind britische Kontrollen?

209.          Wie hoch sind Maculan-Schulden?

210.          Wie groß ist das Risiko, dass Skandale im Wahlkampf den Ausschlag geben?

211.          Haustiere im Test: Wie intelligent ist Ihr Liebling wirklich?

212.          Der Tarif-Poker: Wie billig wird das Telefonieren per Handy?

213.          „Wie nah oder fern sind wir den Menschenrechten?“ Lore Müller-Gabriel im Gespräch mit Österreichs ai-Chefin Gabriele Juen.

214.          Burgenland erhält Brüsseler Hilfe - wie lange noch?

215.          Wie hoch sind die Kosten für dieses Projekt.

216.          Wie sauber sind Österreichs Seen? Wie warm sind sie? Und wo liegen die schönsten Badestrände? Zu Beginn der Sommersaison bringt der KURIER den großen Seen-Report - von A wie Attersee bis Z wie Zicksee.

217.          Auf die Frage „Wie sympathisch ist Ihnen der folgender Sportler?“ erreichte Muster Traum-Werte.

218.          -Wie offen sind Sie in Ihrer Autobiographie?
-Ich gehe sicher nicht her und schreibe irgendwelche Frauengeschichten hinein.
-Sie haben einen unehelichen Sohn. Werden Sie davon erzählen? -Das ist sicher ein Bestandteil des Buches.
-Wie häufig sehen Sie ihn?
-Nicht jeden Tag, aber regelmäßig so alle drei Monate. [Niki Lauda]

219.          Kunst und Krempel: Wie echt kann falsch sein?

 

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1.        Wie hoch ist der Turm?

2.        Wie tief ist das Wasser?

3.        Wie breit ist der Fluss?

4.        Wie eng ist die Schlucht?

5.        Wie schnell ist das Auto?

6.        Wie oft kommen Sie hierher?

7.        Wie alt sind die Kinder?

8.        Wie lange werden Sie bleiben?

9.        Wie gut läuft alles heute?

10.   Wie intelligent ist er?

11.   Wie schön ist sie?

12.   Wie schwer ist seine Krankheit?

13.   Wie alt sind Sie?

14.   Wie breit ist das Fußball-Feld?

15.   Wie eitel ist der spanische Mann?

16.   Wie ernst ist seine Krankheit?

17.   Wie gern besuchst du Partys?

18.   Wie hoch ist der Turm?

19.   Wie hoch ist die Abfertigung?

20.   Wie hoch ist die Wette?

21.   Wie krank ist er?

22.   Wie lang ist diese Straße?

23.   Wie lange bist du hier?

24.   Wie lange dauert die Vorstellung?

25.   Wie lange habe ich noch zu leben?

26.   Wie lange ist es her?

27.   Wie lange soll ich noch warten?

28.   Wie lange warten Sie schon?

29.   Wie lange wirst du dort bleiben?

30.   Wie oft gehst du in die Oper?

31.   Wie oft habt ihr euch gesehen?

32.   Wie oft trainierst du pro Tag?

33.   Wie schnell fährt der Ferrari?

34.   Wie schwer bist du?

35.   Wie schwer ist der Koffer?

36.   Wie spät ist es?

37.   Wie stark ist er?

38.   Wie teuer war das Kleid?

39.   Wie teuer wäre die Wohnung?

40.   Wie tief ist der Bodensee?

41.   Wie wahr ist die Geschichte?

42.   Wie weit ist es bis zum Flughafen?

43.   Wie wichtig ist das für dich?

44.   Wie wirklich ist die Wirklichkeit?

 


Deutsche Beispiele

Indirekte Frage

 

1.                Trainer Rehhagel hat den Mario Basler längst aufgegeben. Mario darf schlafen, solange er will. Mario darf weggehen, wie lange er will.

2.                Der kleine Erwin wurde damals wie ein Held gefeiert. Jetzt gestand er, die Geschichte damals bloß erfunden zu haben: aus Angst vor elterlicher Strafe, weil er Schule geschwänzt hatte. Eine banale Story. Aber wir lernen daraus, wie wichtig gesundes Misstrauen gegen Helden ist.

3.                Umfragen zeigen, wie groß die EU-Skepsis in Deutschland geworden ist.

4.                Wie weit das gelingt, bleibt abzuwarten.

5.                Ein Punkt heute würde den Tirolern genügen, um den vierten Platz zu sichern. "Es hängt alles davon ab, wie stark wir sind", meint der Trainer. Und es wird viel davon abhängen, wie schnell ein Tor fällt.

6.                In 2.000 Interviews erfragte Gallup, wie sicher die Österreicher über ihr Abstimmungsverhalten sind: 43% sicher "Ja".

7.                Die Jugendlichen wissen oft nicht, wie schnell sie die Grenzen zu einer strafbaren Handlung überschreiten können.

8.                "Wir haben einen langen Atem." Wie lange der ist, wird sich erstmals am FPÖ-Parteitag weisen, der kommendes Wochenende in Linz tagt.

9.                Mit dem Gehör allein kann man kaum kontrollieren, wie lärmarm ein Lkw wirklich ist.

10.           Nach der EU-Volksabstimmung sei "mehr denn je darauf zu achten, wie Europa in Zukunft aussieht", betonte Verzetnitsch. Zur Vielfalt Europas gehöre auch eine Vielfalt an Medien. Es werde dabei bei der Debatte über Medienpolitik "zu Recht festgestellt, wie wichtig österreichische Medieneigentümer sind". Keinesfalls dürfe, "im Kaffeehaus über die Blattlinie entschieden werden", unterstrich Versetnitsch. Die Mitbestimmung der österreichischen Journalisten müsse in jedem Fall bleiben.

11.           Walter Schiejok hat sich in 20 Jahren ORF-Bürgerservice-Sendungen den Ruf eines "Anwalts des kleinen Mannes" erarbeitet. Wie glaubwürdig er diese Rolle verkörpert, zeigt eine Umfrage des Linzer "Market"-Instituts: Demnach trauen zwei von drei Österreichern "das Aufspüren von Missständen" im Land "in erster Linie" Schiejoks "Argumente" zu.

12.           Sehr oft verstecken Paare dieselben unausgesprochenen Unsicherheiten voreinander. Wie weit das gefühlsmäßige Versteck-Spiel gehen kann, zeigt das Beispiel von Martha und George aus Edward Albees Ehedrama: "Wer hat Angst vor Virginia Woolf". Martha und Georg verbergen ihre Verwundbarkeit hinter einer blasierten Fassade. Die Ehe hält, weil immer der andere schuld ist.  In der "Puppenhaus"-Ehe übernimmt der Mann den Part des Starken. Er wäre aber nie fähig, sich einzugestehen, wie abhängig er von seiner Frau ist.

13.           Der AC Milan hat keinen Weltmeister in seinen Reihen. Es fragt sich aber, wie lange das der Klub- und Ministerpräsident Silvio Berlusconi auf sich sitzen lässt.

14.           Wie gut in der Vorbereitung tatsächlich gearbeitet wurde, das wird man spätestens am kommenden Mittwoch sehen. Innsbruck empfängt den Aufsteiger FC Linz.

15.           Um zu recherchieren, wie notwendig die Spendenhilfe wirklich ist, sind letzte Woche  zwei NEWS-Redakteure mit den Hilfstransporten in die von Cholera heimgesuchten Flüchtlingslager Ruandas geflogen.

16.           Ich möchte wissen, wie heiß es noch werden muss, damit die Fernsehsprecher auch ohne Sakko ansagen dürfen! Ein Mann im kurzärmeligen Hemd schaut bestimmt genauso adrett aus. Man sollte die Hitze nicht unterschätzen!

17.              Ich weiß nicht, wie lange die Ewigkeit ist, aber vom 12. Juni  [EU-Volksabstimmung] bis  heute ist es noch nicht lang. [E. Oberhauser kontert eine Politiker-Ausrede]

18.           Andere mögen an Krisen würgen (wie die Deutschen), mit der Mafir ringen (wie die Italiener), ums Überleben kämpfen (wie die Bosnier) - tu felix Austria grapsche. Was für ein glückliches Land, dessen Medien seit mehr als einem Monat von der Frage leben, wie schrecklich es ist, dass ein Minister möglicherweise ins falsche Dekolleté gegriffen hat.

19.           Der neue Präsident scheint gestaltend tätig werden zu wollen. Wie genau er das machen wird, glaube ich, weiß er selbst noch nicht.

20.           SP-Geschäftsführer Cap zählte auf, wie oft der FP-Chef schon "Sachlichkeit" gelobte. Cap: "Das Besserungsgelübde ist Wählertäuschung".

21.           Ein Politiker, der häufig ins Fernsehen kommt, ist praktisch nicht zu schlagen. In erster Linie ist nicht wichtig, wie berichtet wird, sondern wie oft.

22.           Heide Schmidts Botschaft an die Wähler: Man müsse Überzeugungsarbeit leisten dürfe bis zur letzten Minute, dürfe den Optimismus nicht verlieren, denn es gehe nur darum, "wie stark" das LIF im nächsten Nationalrat vertreten ist. Die Frage nach dem "ob" will sie" gar nicht erst verbalisieren" ...

23.           Ich selbst musste in Brasilien erfahren, wie wenig ein Menschenleben ist.

24.           Japan ist in seiner Sicherheit immer noch auf die USA angewiesen. Wie sehr, zeigte sich gestern, als ...

25.           Der römische Mythos muss von griechischen Modellen getrennt werden. Wie radikal die Trennung sein muss, ist offen.

26.           -Glaubst du, dass es eines Tages doch den reinrassischen „Mercedes Formel I“ geben wird?
-Das wird davon abhängen, wie schnell man mit dem Mercedes-Motor von Ilmor auf Vordermann kommt.

27.           Dass Lacina seinen Vorstoß ausgerechnet am Tag der Regierungserklärung unternahm, lässt weniger auf Ambition als auf eine gewisse Resignation schließen. Er weiß genau, wie schwierig es wird, auch nur Teile des Spar-Pakets gegen gut organisierte Interessenvertretungen durchzubringen. Nur: Diesen Tort muss er sich antun.

28.           Mair gibt offen zu, dass es zu einem Informationsmanko bei den Vorständen gekommen sein kann. Er kann nicht sagen, wie ausführlich und genau die Informationen an den Klub-Vorstand ausgefallen sind.

29.           Ich habe nicht gewusst, wie reich Jami wirklich war. Nur das sie Geld haben muss wegen dem Ferrari. Für mich war das nur das Zeichen zum Rückzug.

30.           Ein Test verrät Ihnen, wie jung Sie wirklich sind.

31.           So gut Mock als Außenminister (bei mancher Kritik) auch war und ist - seine Effektivität kann nur geringer werden. Wie schnell und wie dramatisch, ist die Frage.

32.           Andy, du weißt ja gar nicht, wie gut du bist.

33.           Das Gesetzt tritt jetzt in Kraft. Wie schnell es geht, wird jetzt von den Unis selbst abhängen.

34.           Bestimmen Sie auch, wie breit die Randspalten an den beiden Seiten des Textes sein sollen.

35.           Die Regierung wird versuchen, das Spar-Packet umzusetzen. Wie weit das gelingt, bleibt anzuwarten.

36.           Ihre Kinder erben das gesamte Vermögen von Jacqueline Kennedy-Onassis. Das hat Frau Kennedy in ihrem Testament verfügt. Darüber, wie hoch das Vermögen ist,  gibt es keine Angaben.

37.           Wie hoch die Arbeitslosigkeit in Österreich ist, hängt von der österreichischen Wirtschaftspolitik ab.

38.           Wie hoch die Arbeitslosenunterstützung ist und wie lange sie gewährt wird, hängt vom Recht des EU-Landes ab, in dem man zuletzt gearbeitet hat.

39.           Der Chaplin-Sohn Sid wurde eines Tages betrunken am Steuer erwischt. Als man  ihm vorhielt, dass er doch alles habe, was er wolle, erwiderte er nur bitter: „Haben  Sie eine Ahnung, wie schwer es ist, der Sohn von Chaplin zu sein.“

40.           -Was wissen Sie über eine Langzeit-Immer-Zusammensein-Beziehung?
-Ich wusste nicht, wie geduldig man dafür sein muss. [Richard Gere]

41.           Egal, wie hoch die Kosten für die Küche letztendlich waren, für welche Gelegenheiten benötigt die Dompfarre eigentlich eine Küche?

42.           Wie alt Sie sich fühlen, hängt in erster Linie von der Ernährung ab.

43.           Telly Savalas ist am Samstag gestorben. Wie alt er geworden ist, bleibt unklar.

44.           Zum Thema lesen Sie ab Seite 162 auch die erste detaillierte Umfrage, wie stark sich österreichische Frauen am Arbeitsplatz belästigt fühlen.

45.           Grapschen [meter mano] ist vermutlich zum Negativwort des Jahres geworden. Und die Frage, wie weit man(n) bei frau gehen darf, ist Thema Nummer 1 vom Parlament bis zum Büro.

46.           Testen Sie, wie stabil und harmonisch Ihre Beziehung ist.

47.           Nächste Woche wird im Finanzministerium geklärt, wie hoch der Einnahmenausfall für die Bauern nach dem EU-Beitritt wäre.

48.           Weißt du, wie oft ich dich heute angerufen habe?

49.           Rumänien hat serbische Tankschiffe auf der Donau aufgehalten. Im rumänischen Außenministerium wird beraten, wie weiter vorgegangen werden soll.

50.           Das sind Spitzenklubs, bei denen keiner sagen kann, wie hoch der Schuldenberg wohl ist.

51.           Die ungeschminkte Wahrheit. Jeder Spitzenpolitiker muss selbst beurteilen, wie leistungsfähig er ist.

52.           Heidegger wurde von den Nazis zum Rektor der Universität Freiburg ernannt. Wie weit er da mitmachte, bleibt offen.

53.           Jörg Haider will den angeblichen „Katzenjammer“ der Österreicher über die EU zu einem, seinem Hauptwahlschlager machen. Die Frage ist, wie tief die Enttäuschung über die EU wirklich ist. Gewiss, heute würden bloß 40% für den Beitritt stimmen statt 66%. Aber diese Stimmung hängt nur  zum Teil mit den EU-Erfahrungen zusammen und dürfte nicht unverrückbar sein.

54.           Als ihr [Steffi Graf] ein englischer Journalist die harmlose Frage stellte, wie gut sie ihre eigene Leistung [Sieg in Roland Garros] im Vergleich zu anderen Siegen bei Grand-Slam-Turnieren einschätze, schnauzte sie ihn an: „Ich beantworte diese Frage nicht.“

55.           Sie wollte herausfinden, für wie legitim Kinder elterliche Autorität halten und aus welchen Gründen sie ihre Eltern gehorchen.

56.           Niemand weiß, wie gefährlich der Schmok für schwangere Frauen ist.

57.           Du kannst dir nicht vorstellen, wie schwierig es war für mich und wie erleichtert ich dann war, als alles vorbei war.

58.           An den globalen Ursachen der neuen Wanderbewegung kann kein Volksbegehren etwas ändern. Die Entscheidung liegt bei uns, wie mutig oder jämmerlich wir die Herausforderung begegnen [afrontar].

59.           Wolfgang Schüssel weiß, wie gefährlich ein Flirt mit der F ist.

60.           Ich kenne Oberhauser nur als politischen Journalisten. Wie weit er Sport mag und darin bewandert ist, weiß ich nicht.

61.           Als ich sie einmal fragte, wie oft er sie schon geschlagen hatte, antwortete sie mir: „Es war sehr sehr oft, Faye. Ich kann dir nicht aufzählen, wie oft.“

62.           Wir wissen noch nicht, ob wir alles kaufen oder ob wir uns an die Heli Air GesmbH beteiligen.

63.           Fußball-Übertragung Austria Wien-Austria Salzburg. Herr Zimmer hat wie immer keine Ahnung, wer wer ist. Und Prohaskas Kommentar wirkt wie ein Schlafpulver [soporífero].

64.           Wenn die Heidi Schmidt die Fahne des Liberalismus in der FPÖ hochhalten will,  so ist das ehrenhaft, aber die Frage stellt sich, wie lange das noch sinnvoll möglich ist.

65.              Wie notwendig eine ehrliche Auseinandersetzung der Amtskirche mit Erneuerungsbestrebungen ist, zeigt eine aktuelle Meinungsumfrage.  [sondeo de opinión]

66.           Die Sendung hat demonstriert, wie gefährlich der sogenannte Killerhund ist.

67.           Mütter bestimmen oft, wie selbständig ihre Söhne sind.

68.           Die Talsohle ist immer noch nicht erreicht. Die Flugtarife werden real pro Jahr um zwei Prozent sinken. Wie lange das noch weitergeht, weiß keiner.

69.           Wie wichtig ihr [Sophia Loren] der Besucht des Opernballs ist, zeigt die Tatsache, dass sie die Anwesenheit bei der Präsentation ihres neuen Filmes in Genf absagte.

70.           Die UNO wartet, ob und wie weit die Serben auf das UNO-Friedensplan reagieren.

71.           Der Film zeigt, wie unterschiedlich Menschen mit ihrer Homosexualität umgehen.

72.           Seit 5. September gibt es das neue PC-Betriebssystem Windows ‘95. EDV-Profis testeten, wie gut es wirklich ist.

73.           Egal, ob das Meinungshoch für Wolfgang Schüssel anhält oder bereist im Abklingen begriffen ist: Er ist erstaunlich, wie rasch der vor einem halben Jahr gewählte Obmann der ÖVP diese aus ihrem Tief geführt hat.

74.           Jeder Spieler soll auch Gefühle wie Wut zeigen dürfen. Aber egal, wie recht man als Spieler auch hat: Mit diesem Benehmen [Wutausbruch von Jeff Tarango] liegt man immer falsch.

75.           Um zu zeigen, wie leicht es wäre, in Joyce so gut wie alles hineinzudeuten, bringt Halper das Beispiel von Beria.

76.           Wie sehr Serbien Ostslawonien bereits als seinen Besitz betrachtet, zeigt die Bildung eines gemeinsamen Militärskommandos Serbiens und Ostslawoniens.

77.           Meine Frau rechnet mir ständig vor, wie oft ich zu Hause bin.

78.           Linda Evangelista in der Highlifecrisis. Zehn Jahre war sie an der Model-Spitze. Nun muss sie lernen, wie vergänglich Schönheit ist.

79.           Sie können sich vorstellen, wie sehr sie gelitten hat.

80.           Wenn Erika und Helmut Pilhar die Geschichte ihrer Flucht erzählen, wird deutlich, wie sehr die Eltern die Getriebenen waren.

81.           -Könnte das Kaukasus-Abenteuer Jelzins politisches Ende bedeuten?
-Viel wird davon abhängen, wie erfolgreich die Invasion verläuft.

82.           Die Vertreibung der Moslems aus den UNO-Schutzzonen macht aller Welt klar, wie wehrlos [indefensos] die Moslem wirklich sind.

83.           Mit wissenschaftlichen Erkenntnissen und bemerkenswertem Bildmaterial veranschaulicht BBC-Filmerin Karen Bass, wie nahe wir den Affen tatsächlich sind.

84.           Die Eltern des Kindes wurden bereits wegen Verhinderung der Obsorge angezeigt. Gesundheitsministerin Kramer will nun aktiv werden - wie genau, ist noch nicht klar.

85.           Der ÖVP-Chef Schüssel wollte sich nicht festnageln lassen, wie konkret die Vorschläge der SPÖ sein müssen, die ihn zu einem Eintritt in Koalitionsverhandlungen bewegen werden.

86.           Seit dem Beginn ihrer Flucht vor den Behörden halten die Eltern des kleinen Kindes mit dem NEWS-Journalisten Kontakt. Wie hoch die Chance für ein Happy-End sind, lesen Sie im nächsten NEWS.

87.           Ich weiß zwar nicht, wie stark die anderen Vereine sind. Aber Rapid ist stark, und das Klima ist sehr gut.

88.           Dagmar Koller: „Verliebt in Wien“ [ORF-Sendung]. Ich hätte lieber Elfriede Ott eine Stunde früher gesehen, als zu erfahren, wie verliebt Dagmar Koller in Wien ist. [KURIER-Leserbrief]

89.           Wie gut Thomas Muster diese Umstellung gelungen ist, hat der Sieg in Paris gegen Michael Chang bewiesen.

90.           Das Entwickeln des neuen Ferrari-10-Zylinder-Motors ist oberstes Gebot. Wie rasch das geht, hängt auch davon ab, wie schnell die Konkurrenz auf Touren kommt.

91.           In den letzten Monaten musste ich mich wiederholt fragen, für wie dumm die ÖVP wohl den Souverän, das österreichische Volk, hält? Beginnend mit den mutwillig vom Zaun gebrochenen Neuwahlen, bis zum Junktim „ ...“.

92.           Bulgarien und Schweder erreichten das Semifinale - ein Beweis, wie schwer unsere WM-Qualifikationsgruppe war.

93.           -Ist das Alter ein großes Problem für Sie?
-Manchmal weiß ich gar nicht, wie alt ich bin.

94.           Wir haben uns nach einem Jahr getroffen und ich bemerkte, wie schwer es ihm fiel, mit mir zu reden.

95.           Der Benetton ist das giftigste Auto, das es gibt. Schumacher konnte damit fahren. Wie gut, weiß man [er wurde Weltmeister]. Gerhard Berger hat mit dem Benetton große Schwierigkeiten.

96.           Erstaunlich, wie schnell Gilbert Prilassnig die Gehirnerschütterung überstanden hat.

97.           Der Prozess wird zu klären haben, ob und wie tief zwei Angeklagte in die ersten Attentate verstrickt waren, ob sie als Mittäter in Frage kommen.

98.           Im Rathaus sagt jeder, wie traurig es ist, dass sich jetzt auch schon der Häupl vom Bundeskanzler in eine konzentrierte Aktion einspannen lässt.

99.           Leute, die sich rassistisch äußern, sind sich oft gar nicht bewusst, wie weit das führen kann.

100.      Gerade am Fall dieser Hauptverdächtigen zeigt sich, wie hoffnungslos die Methoden der Anti-Terror-Fahnder in Österreich sind.

101.      Er hat noch nicht erkannt, wie wichtig diese Reise für mich ist.

102.      Vera ist mit viel zu pastoral. Dass sie gut ankommt, zeigt, wie nötig die Kirche gebraucht wird.

103.      Wenn man schaut, wie wenig Demokratie im Staat funktioniert, meine ich, dass es sich die Kirche nicht unbedingt antun sollte, hier neue demokratischen Höhen zu erklimmen.

104.      Der Sommer legt sich in die Kurve. Isabella Krassnitzer sagt Ihnen, wie schnell. [Ingrid Thurnher kündigt in der „ZiB2“ ein „Rallye-Wetter“ an]

105.      Wir haben uns von dem Spieler natürlich viel mehr erwartet. Aber  man weiß ja von anderen Innsbrucker Legionären, wie schwer sie es  hatten, sich anzupassen.

106.      Diese Geschichte mit dem Tennislehrer des Präsidenten zeigt, wie wichtig es ist, dass man über die Korruption in der Regierung spricht.

 


Spanische Beispiele

Indirekte Frage

 

[1]            Voy a ver cómo está de frío el tiempo afuera.

[2]            Quiere saber cómo es de dura la cama.

[3]            Mira cómo está de caliente el agua en la bañera.

[4]            Me encantó calcular lo rica que sería si ahorrara los gastos de café, copa y puro para mi marido todos los días.

 


Deutsche Beispiele

Ausrufesatz

 

1.        Wie gut könnte das Match erst vor vollem Stadion sein können. 15.000 bis 20.000 Zuschauer muß Wien für so ein Match doch locker schaffen können.

2.        Wie oft versuchen wir in der Intensivmedizin, in einem Wettlauf  gegen den Tod ein Leben zu retten. Diesmal gab uns die Natur keine Chance.

3.        Du Spottkönig! Wo ist jetzt dein Reich? Wer wird dir noch dienen?  Wie anders steht es um meine Herrschaft! [Satan: Passionsspiele Thiersee]

4.        Wie einfach, bequem und schön ist es doch, jeden sofort in eine Schublade zu stecken, aus der er nie mehr herauskommt, weil man sich auch gar nicht mehr mit dessen Gedanken auseinandersetzt.

5.        Man kann nur beten, dass Italien dem Treiben ein Ende setzen kann. Denn das Land droht in ein Wechselbad zwischen "Ruf nach einem starken Mann" und gleichzeitiger galoppierender Politik-Verdrossenheit zu stürzen. Wie groß ist die Gefahr, dass Politik-Scharlatane, Erben Mussolinis, die Gunst der Stunde nützen! Italien braucht die rasche "Trockenlegung seiner Sümpfe" - nur dies kann der Ausweg aus der Berlusconi-Krise sein.

6.        Bei Ajax wirken gleich sieben Mann nicht-europäischer Abstammung mit. Wie locker sie laufen, wie grazil sie springen, wie elegant sie die Lederkugel streicheln – Fußball scheint für sie mehr Vergnügen als Anstrengung zu sein. Würde der Handball-Zampano Gunnar Prokop anstelle von Herbert Prohaska das Fußball-Nationalteam übernehmen - er wäre wohl ständig auf  Einbürgerungstournee unterwegs . In Afrika und Umgebung.

7.        Wie glücklich Geld machen kann!

8.        Sie loben Ihr Programm als ein mutiges. Oh wie mutig, kann ich nur sagen, die Schwarzarbeit stärker bestrafen zu wollen! [Heide Schmidt]

9.        Rapid und Salzburg - oder wie schnell sich die Zeiten im Spitzenfußball ändern können.

10.   Wie gern würde ich es tun, aber ich darf es nicht.

11.   Als Reagan einst die Sowjetunion das „Reich des Bösen“ nannte, gab es zornig- verächtliche Reaktionen bei der europäischen Linken. Natürlich, unter Lenin und Stalin wurden ca. 60 Millionen Sowjetbürger umgebracht - aber „Reich des Bösen“, wie einseitig!  Das ist doch undifferenziert, kalter Krieg in Reinkultur.

12.   Wie glücklich könnte ein Mann mit seiner Frau leben, wenn er sie nie kennen gelernt hätte.

13.   Das Konzept der neuen Show: Drei Kandidaten kämpfen in körperlichen und geistigen Spielen um Goldmünzen - mit Verlosung und Seher-Spiel. Wie neu!

14.   Mock: „Wenn man, wie im Jugoslawien, mit Krieg konfrontiert ist, muss man eine andere Sprache führen als beim Aushandeln von Investitionszuschüsse.“ Wie wahr!

15.   Wie wichtig doch Spanien noch ist!

16.   Wie schnell er ist!

17.   Wie gut du mich doch kennst!

18.   Ach wie gut, dass uns hier niemand kennt.

19.   Wie schön das zu hören!

20.   Die Vorlesung hätte auch „Begriff der Erinnerung in der Religionswissenschaft“ heißen können. Ich lese sie heute mit wachsenden Erstaunen - wie nahe noch ist der nationalsozialistische Alptraum einer in Dienst genommenen, sich selbst in Dienst nehmenden, Gesellschaft, die sich in Akten quasi-kultischer Selbstzerstörung bewähren muss, wie direkt noch sind die Anspielungen verstehbar, die sich auf die nicht aufgearbeitete Vergangenheit beziehen, wie sehr noch ist gewusste Nachkriegszeit. Und wie wichtig wäre es, dieses Wissen (seine Verdrängung letztlich der Grund unseres Vereinigungstraumas) zu transportieren. Das mag das Erscheinen dieser Vorlesung heute, wo die Nachkriegszeit beendet zu sein (oder aber anzuheben) scheint, rechtfertigen. [Prof. Klaus Heinrich: Arbeiten mit Ödipus. Dahlemer Vorlesungen 3, S.11]

21.   Wie schön für dich! 

22.   Wie nett! 

23.   Wie wenig informiert sind die Journalisten! 

24.   Wie wenig sie doch wissen!  - Wie gut er redet!

25.   Wie schön, wenn man sich schön fühlt!

26.   Domingo war Durchschnitt. Aber wie gut, dass es noch einen so großen, bescheidenen und mit dem armen Salzburger Publikum mitfühlenden Sänger gibt.

27.   -Bist du sicher, dass ich dich verteidigen soll.
-Ja und wie sicher!

28.   Wie komisch, dass er noch nicht angerufen hat.

29.   -Schau, was die Kollegen mir geschenkt haben.
-Wie hübsch! 

 


Spanische Beispiele

Ausrufesatz

 

1.         ¡Durante cuánto tiempo las circunstancias me han negado esta felicidad!

2.            Con el frío que hace afuera, de buena gana me quedaba en la cama todo el día.

3.            „¡Qué difícil es morir!“, dirá Franco a su médico cuando entra en agonía.

4.            ¿Has cuándo vamos a ser insolidarios cuando somos espectadores? Porque, sin embargo, ¡bien que ansiamos la solidaridad cuando somos directamente afectados!

5.            ¡Qué manera de hablar! ¡Es que no para!

6.            ¡Qué lindo que es el amor después de haber trabajado al sol! [canción argentina]

7.            Curioso que, hasta leer la noticia en cuestión, mi memoria de aquel empleo había seleccionado sólo instantes idílicos: cómome enamoré de un delineante que olía a Légrain, lo dinámica que me sentía cuando el jefe me hacía acompañarle a pie de obra, las noches en que me llevaba a casa certificaciones para pasarlas a máquina – como una heroína de novela rosa de Carlos de Santander, sin ir más lejos, luchando por una gratificación extra -, lo útil y eficiente que podía ser aquella hija del Barrio Chino a punto de convertirse en secretaria personal del delegado.

8.            Cuánto pueden cambiar las cosas en un año.

9.            ¡Qué manera de crecer esta planta! No hace una semana que la planté.

10.       ¡Qué dinero no tendría que fumaba billetes de 100$!

11.       Qué peso no tendrá la infancia que aún hoy me estremezco cuando mi madre me dice: ¡hijo mío! [qué peso: wie mächtig ...]

12.       Hija, qué manera de crecer tu hijo. Está hecho ya un hombrecito.

 


Vergleiche  den Fragesatz mit dem Ausrufesatz

 

 Wie schön ist er?                            

 Wie schön es (doch) ist!

 Wie schön ist er denn?                                                                                      

 Wie groß er ist!

 Wie groß ist er denn?                   

 Wie groß er ist!

 Wie stark ist er?                          

 Wie stark er doch ist!

 Wie gut spricht er Sp.?                 

 Wie schön er Sp. spricht!

 Wie kalt ist es heute?

 Heute ist ganz schön kalt!

 Wie gut verdient er?              

 Er verdient ganz schönes Geld!

 Wie warm ist das Wasser?            

 Das Wasser ist aber warm!

 Wie gescheit ist er?

 Er ist vielleicht gescheit!

 Wie heiß ist es heute?                  

 Heute ist aber warm!

 Wie teuer ist es?

 Das ist aber teuer!

 Wie schön ist die Stadt Ronda?         

 Ronda ist aber eine schöne Stadt!

 Wie ist das Licht in Ronda?              

 Das Licht in Ronda ist einmalig!

 Wie sehr liebst du sie?                    

 (Und) wie du sie liebst!

 Wie stark ist er?                          

 Wie stark er ist!

 


Objektsätze 

 

1.            "Normal brauche ich vor einem solchen Spiel gar nichts sagen", meint Trainer Köppel. "Dennoch habe ich den ganzen Tag erklärt, wie wichtig diese Partie für uns ist". Aber hören ihm anscheinend nicht mehr zu.

2.            Für mich ist Michael Schumacher eindeutig der WM-Favorit. Sein enormer 20 Punkte Vorsprung beweist indes, wie recht ich zu Beginn der Saison hatte, als ich die mir zugedachte Favoritenrolle nicht ohne weiteres akzeptieren wollte.

3.            Er erzählte mir, wie gerne er Partys besucht, wo etwas los ist.

4.            Wir wissen, wie stark der österreichische Fußball ist. Austria Salzburg hat Frankfurt und Karlsruhe aus dem UEFA-Cup geworfen.

5.            Rudolf Scharping zeigt, wie standhaft er ist. Doch Rau und Lafontaine gehen auf  Distanz zum angeschlagenen Vorsitzenden.

6.            Die Teilnehmerinnen der gemeinsamen Pressekonferenz appellierten an alle Frauen, am 12. Juni für einen EU-Beitritt Österreichs zu stimmen. Begründung für ihren gemeinsamen Auftritt: Die Frauen sollen wissen, wie enorm wichtig uns diese Sache ist.

7.            Brugger machte zum Thema "Die neuen Ängste in Südtirol" deutlich, wie wichtig  Österreichs EU-Referendum für Südtirol ist.

8.            Man muss mehr Verständnis für das andere Geschlecht aufbringen. Wenn du kapierst, wie wichtig Verständnis ist, bist du eine neue Feministin.

9.            Weil seine Freundin ihn verlassen wollte, fuhr ein Korporal mit einem Panzer durch Simmering. "Ich wollte, dass sie sieht, wie gern ich sie habe, was ich für sie alles in Bewegung setzen kann.

10.       Wie knapp und spannend das letztendlich so überwältigende "Ja" in Wirklichkeit war, beweisen die Daten, die Fessel Sonntag nach der Wahlentscheidung erhoben hat: ...

11.       Wie dramatisch knapp diese Abstimmung in Wahrheit war, kann man aus dem Faktum ersehen, dass ...

12.       Mir wird ein wenig schwindelig, wenn ich mir überlege, wie weit wir einerseits in einen widersprüchlichen Stoff eingetaucht sind und wie wenig wir andererseits aus diesem Stoff wieder herauskommen.

13.       Dennoch hat man sich in der ÖVP abgefunden, dass es besser ist, sich mit der SPÖ zu balgen, als auf die FP-Option zu schielen. Wie sehr der blaue Fähnleinführer bei der ÖVP unten durch ist, zeigt die Situation in Vorarlberg.

14.       Ich möchte jetzt nicht in der Haut eines der Geschworenen stecken. Der Selbstmord Jack Unterwegers zeigt wieder einmal auf, wie problematisch die Laiengerichtsbarkeit ist. Ich will gar nicht sagen, ob er schuld oder schuldlos war, diese Urteilsfindung aber war eine Art Kompromiss, um ihn irgendwie doch verurteilen zu können.

15.       Laut Staatsanwalt Herbert Körber erzählte der Universitätsprofessor kranken Leute gern, wie kostspielig "seine" Arzneien seien. In Wahrheit zahlte die Krankenkasse. Demnach verrechnete er doppelt.

16.       "Ferrari? Nein danke, ich fahre einen Maserati. Zu zeigen, wie arm ich bin, bringt nichts. Da pflege ucg doch lieber den Bluff des Bohemiens. Ja, ich gebe gern an." [M. Lüpertz über Stil]

17.       Diese Sendung hat bewiesen, wie vornehm der "Kaisermühlen-Blues" eigentlich wirklich war. Man merkte, wie gut die Schauspieler in der Serie eigentlich waren!

18.       Die Bestellung des neuen, alten Burgtheaterdirektors bringt einmal mehr zu Bewusstsein, wie wenig auf die wirkliche Volksmeinung gegeben wird, wie souverän man über den Volkswillen hinweggeht. Man baut auf das Resignieren der Unterdrückten, der unbeachteten, braven Steuerzahler. [KURIER-Leserin]

19.       Da eilte unsere Oma geschwind mit einem Kübel voll Grünzeug herbei, um zu demonstrieren, wie perfekt ihre Enkel des Fütterns mächtig sind.

20.       Die Diskussion zeigt, wie unnütz der Turm ist. Niemand ist imstande, einen Grund dafür zu nennen, warum dieser Turm (im Wiener Museumsquartier) gebaut werden sollte.

21.       Er rivalisiert ständig mit dem Lehrer. Er hat immer Angst, dass man ihm beweist, wie unwissend er ist.

22.       Wie die Sympathien in Kapfenberg [Fußballspiel Salzburg gegen Austria Wien] verteilt sein würden, hörte man schon bei der Durchgabe der Aufstellungen. Gellende Pfiffe für die Wiener, tosender Applaus für die Salzburger. Wie parteiisch aber vermeintliche Neutrale das Match dann kommentierten, sprach Bände.

23.       Was dem Trainer noch mehr Freude bereitet, ist die Einstellung seiner Kicker. "Ich spüre in jedem Training, wie heiß sie sind. Der Kampf um die Plätze ist schon entbrannt.

24.       Wie wichtig Wasser in Nauders war und ist, zeigt auch die alte Steinbrücke auf einem unwichtigen Feldweg, die gebaut wurde, damit das wenige Wasser eines Rinnsals nicht verunreinigt werden kann - und brauchbar ist.

25.       Analyse der TV-Konfrontation Haider-Vranitzky: Keiner war locker, denn beide wissen, wie gefährlich der andere ist.

26.       Wie stark der belgische Fußball ist, mussten nicht nur Austria und Admira spüren.

27.       Du kannst nicht vorstellen, wie dumm und brutal er ist.

28.       Wie reich er ist, das kann man sich nicht vorstellen.

29.       Er braucht sehr lang dazu, aber er macht es gut. Sie wissen schon, wie gründlich er ist.

30.       Er konnte beweisen, wie wichtig das „Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes“, das er seit zehn Jahren leitet, ist.

31.       Stella wusste, wie wichtig es war, Privatgespräche diskret zu führen.

32.       Wie beunruhigt die Nachbarn Russland sind, zeigt sich in einer Aussage des polnischen Außenministers Alechowsa: „Wir wollen NATO-Mitglied werden“.

33.       Wie schlecht es um mich stand, war daran ersichtlich, dass ich sogar bei gar schlechten Fernsehfilmen zu heulen begann.

34.       Wie einfach Sie zu Ihrem Gewinn kommen, erfahren Sie auf der Rückseite Ihrer Quittung.

35.       Wie gut der Mann ist, habe ich im direkten Duell – St. Pölten gegen Rapid – erlebt.

36.       Sie können daraus ersehen, wie wichtig für uns diese alte Tradition ist.

37.       Mein Mann ist absolut nicht eifersüchtig, weil er weiß, wie wichtig er für mich und wie wesentlich er für meinen Erfolg ist.

38.       Er ist schwer und unheilbar krank, aber niemand soll sehen, wie schwer und wie unheilbar krank er ist. Also er taucht immer kürzer am Bildschirm auf.

39.       Wie wertvoll dieser Punkt war, zeigt ein Blick auf die Tabelle der Champions L.

40.       Kanzler und Vizekanzler betonten bei der Eröffnung, wie wichtig die Abstimmung am 12. Juni sei.

41.       Wie weit verbreitet verschiedenartige Schlafstörungen in der Bevölkerung sind, stellten Mitarbeiter der Psychiatrischen Klinik in Göttingen fest.

42.       In Deutschland werden die großen Gefühle mit der Nazizeit in Verbindung gebracht, weil da sehr viel gebrüllt wurde. Deswegen - und um zu zeigen, wie demokratisch man ist - wird darauf verzichtet.

43.       Die Spieler haben am Samstag die Möglichkeit zu beweisen, wie wichtig sie für den Klub sind. Oder wie wichtig sie für einen anderen sein können.

44.       Den Sieg habe ich nicht erwartet, weil ich weiß, wie schwer es ist, am Tivoli zu gewinnen.

45.       Komm, zeig dem Trainer, wie gut du bist.

46.       Prominenz beim Super-G in St. Anton. Franz Klammer zeigte dabei, wie gut er noch fahren kann.

47.       Sie wissen, wie schön das Gefühl ist, von den Zuschauern so unterstützt zu werden.

48.       Wir sehen jeden Tag, wie hervorragend die Mitarbeit der USA mit der UNO funktioniert.

49.       Sie hat nicht geahnt, wie schwierig sich ihr Weg zurück in die (glanzvolle) Vergangenheit gestalten würde.

50.       Wie bedeutend für Österreich ein Binnenmarkt ohne Grenzen sei, zeige sich an den Beispielen Straffzölle, meinte Schmidt.

51.       Klestil will morgen anlässlich des Weltfriedenstages eine Rede halten. Darin wird er dazu aufrufen, die Werte der Familie zu erhalten, aber auch darauf hinweisen, wie leicht diese Werte gefährdet sind.

52.       Horst Köppel weiß, wie wichtig ein Sieg gegen Rapid wäre.

53.       Die Stärke dieser Erzählung besteht gerade darin, dass sie ohne Barmherzigkeit zeigt, wie klein alles angesichts der Vergangenheit geworden, wie flach die Welt von heute ist im Vergleich mit der jüngsten Geschichte.

54.       Wie blitzartig man im Skirennsport vom Niemand zum Herzibinki aufsteigen kann, hörten wir bei der TV-Übertragung vom Abfahrtslauf der Herren in Gröden.

55.       Wie hart es im Skisport zugeht, weiß ich, seit ich gehört habe, dass wir in Gröden die anderen sogar mit dem „Stock“ (Leonhard) geschlagen haben.

56.       Wie sehr die Regierung Clinton auf Jelzin setzt, zeigt die jüngste Ernennung im Außenministerium.

57.       Sie war höchst überrascht, als ich ihr kürzlich erzählte, wie hoch der Bekanntheitsgrad von Virginia Hill bei uns ist.

58.       Die offenen Auseinandersetzungen in der Partei zeigen auch, wie sehr sie sich geöffnet hat.

59.       Tatsächlich weiß jeder Besucher, wie leicht man am Küniglberg selbst in die Führungsebene gelangt.

60.       Ich wollte mit diesen empirischen Daten zeigen, wie befruchtend die heutigen Gedanken über Parallelverarbeitung auch auf die Neurowissenschaften einwirken, die ihrerseits auch wieder für die Computertechnologie wertvolle Anregungen bringen.

61.       Auf dem Boden des ehemaligen Jugoslawien zeigt sich, wie abrupt eine scheinbar zivilisierte Gesellschaft im grausamen Gemetzel zusammenbrechen kann, wie sehr nationale Widersprüche wirksam sind.

62.       Wie wenig Fußball im WM-Veranstalterland USA interessiert, beweist auch diese Zahl: Nur 313.000 US-Haushalte haben die Gruppenauslosung im TV verfolgt.

63.       Sie bemerkte nicht, wie absurd das alles ist.

64.       Ihre Mutter sagte immer zu ihr, wie hässlich sie sei. Damals hat sie gar nicht bemerkt, wie isoliert und abhängig sie war.

65.       Bereits im Kindergarten soll den Kindern mitgegeben werden, wie wichtig Sport und Bewegung sind.

66.       VP-Zernatto wusste aus Meinungsumfragen, wie beliebt er selbst, wie unbeliebt hingegen die Partei ist.

67.       Andi hat mir immer erzählt, wie schön Österreich ist.

68.       Damit will er zeigen, wie ernst es mit seiner Drohung meint.

69.       Wer sich mit Erlebnis- und Entfaltungsmöglichkeiten auseinandersetzt, der muss immer wieder feststellen, wie bedauernswert wenig die meisten Menschen von sich selbst erwarten.

70.       Wie brutal Männlichkeit immer wieder durchgesetzt werden muss, zeigt sich in aller Deutlichkeit in Kriegszeiten.

71.       Wie wichtig eine maßvolle Erhöhung der Pensionen für die finanzielle Entwicklung der Pensionsversicherungen ist, hat der Beirat in seiner Studie ebenfalls deutlich aufgezeigt.

72.       Die Mannschaft spürt, wie sehr die tragischen Ereignisse in Sarajewo ihren Trainer [Ivica Osim] beschäftigen.

73.       Wie „eiskalt“ der Mörder agiert hat, beweist ein neues Detail seines Geständnisses: Nachdem er einen teuren CD-Recorder ...

74.       Als PS sei erwähnt, wie unausgereift bei uns noch die Meinung darüber ist, was de Staat tun oder lassen soll.

75.       Wie gut sich aber Großspurigkeit mit Knauserei vertragen kann, zeigt das folgende Beispiel.

 


 

-Ach, Emil, du kannst dir gar nicht vorstellen, wie heiß

und inniglich meine Liebe zu dir ist!

-O doch, Petra, mein Geld schmilzt bei dir nur so dahin!

[‘nur so dahin’ >que es una maravilla]

·

-Als, ich verstehe nicht, dass du dir das von deiner Frau gefallen lässt.
Den ganzen Abend hat sie wieder auf dir herumgehackt.

-Na und? Hast du nicht gesehen, wie frech ich unterm
Tisch
hervorgeschaut hab’?

 


Objektsätze mit präpositionaler Ergänzung

 

1.        Zilk vor den Vorhang! Solche Leute würden sie brauchen, um das Volk zu überzeugen, wie wichtig der EU-Beitritt für Österreich ist. [Kommentar zum Innlandsreport]

2.        308.000 Schilling für Maserata – das teuerste jemals ersteigerte Fohlen der Welt – sind ein Zeichen dafür, wie gut in der Haflingerzucht gearbeitet wird.

3.        Die kümmerliche Zahl der Fakultäts-Mitglieder im Trauergefolge von Husserl im April 1938 ist Beweis, wie wenige es wagten, dem in der Hitlerzeit Verfemten die letzte Ehre zu geben.

4.        Die Grünen sind gegen den EU-Beitritt. Wie vehement die grüne Position unter die Wähler gebracht werden soll, darüber scheiden sich immer noch die Geister.

5.        Ich möchte mich beschwerden, wie präpotent Nora Frey über Karl Wendlinger gesprochen hat, Wie kommt man dazu, sich so etwas anzuhören.

6.        Der Tirol-Trainer zeigte sich überrascht, wie gut sein Team den Gegner im Griff gehabt hatte.

7.        Ausführlich ging er dann darauf ein, wie notwendig eine Verbesserung der europäischen Institutionen sei.

8.        Es ist mir bewusst, wie schwer diese Aufgabe ist.

9.        Verärgert darüber, wie sehr die UNO in Bosnien behindert werde, hat sich der französische Oberkommandant Cot geäußert.

10.   Abteilungsvorsteher Marckghot ist „beeindruckt, wie akribisch das Kontrollamt prüft.“

11.   308.000 Schilling für Maserata – das teuerste jemals ersteigerte Fohlen der Welt – sind ein Zeichen dafür, wie gut in der Haflingerzucht gearbeitet wird.

12.   Die Studentin wollte eine Arbeit schreiben über die Tagebücher von Malinowski, wo er über die Wilden schimpft, wie langweilig sie sind, wie öde der ganze Aufenthalt war, der durch den Weltkrieg noch verlängert wurde, wie unsympathisch sie ihm waren. Ja, die Wilden sind eben wild.

 

Subjektsätze

 

1.        Es ist verblüffend, wie unappetitlich skrupellos unsere "Männer des Staates" ihre Eitelkeit befriedigen und wie "wendig und vielseitig" sie sich verhalten.

2.        Jack Lemmon und Walter Matthau gehören zum Kreis um Billy Wilder. Wie sehr er die beiden schätzt,  ist bekannt. "Wie könnte ich überhaupt ans Sterben denken, wenn ich weiß, dass Jack  und Walter am Set auf mich warten?

3.        Im Mittelfeld versagten die Innsbrucker je näher sie dem Rapid-Tor kamen. Unglaublich, wie schwach ein einst gepriesener Star wie Carracedo spielen kann, wie leichtfertig der tschechische Nationalspieler Danek Chancen verstümpert.

4.        Fürstaller beschattete den Weltklassestürmer Bergkamp sehr konsequent. Unglaublich, wie kaltschnäuzig er im Mittelfeld zeitweise den Ball führte.

5.        Erstens sucht Peter Stöger einen neuen Klub. Und zweitens wird Salzburgs Präsident Rudolf Quehenberger nicht entgangen sein, wie gut Peter Stöger mit den tüchtigen Salzburger Teamspielern harmonierte.

6.        Super zu sehen, wie gut's dir schon geht.

7.        Ärgerlich, wie oft im ORF Beginnzeiten nicht eingehalten werden!

8.        Man dreht pünktlich auf und muss sich noch minutenlang Werbung anschauen!

9.        Beim neuerlichen Lesen des Johannesevangelium fiel mir auf, wie oft Jesus den Gegensatz von Wahrheit und Lüge aufgreift. Wahrheit kann tödlich sein. Bei Jesus war sie tödlich. Jedes Wort hat seine "Wirkungsgeschichte" (Gadamer). Es ist, wenn es einmal ausgesprochen wird, uneinholbar. Keiner weiß, was es ausrichtet. Bei den heutigen unkontrollierbaren Vervielfältigung durch die Medien kann einem unheimlich werden, wie leichtfertig und dennoch berechnend Worte losgelassen werden.

10.   Auffallend auch, wie gut die Salzburger körperlich in Schuss sind.

11.   Es ist für einen liberal denkenden und über den "Schrebergarten Österreich" hinausschauenden Bürger schwer verständlich, wie leicht es manchen Politikern (Voggenhuber) und Zeitungen (Täglich Falk) gelingt, in der Bevölkerung Ressentiments gegenüber einem EU-Beitritt Österreichs zu wecken.

12.   Auffällig ist, wie wenig die SPÖ ihre Stammwähler bei der Stange halten kann.

13.   Erstaunlich, wie jung er doch aussieht.

14.   Frau Baltsa verdeutlich eindrucksvoll, wie lächerlich jene kindischen Intrigen sind, ohne ihnen dabei mehr Beachtung zu schenken, als ihnen gebührt.

15.   Es ist unverständlich, wie verantwortungslos unsere Politiker unsere Neutralität aufgeben wollen.

16.   Wie sehr ein solcher Verfahren Freud als Theoretiker diskreditieren musste, wie sehr er sich dadurch einer willkürlichen Parteinahme verdächtig machen musste, ist überdeutlich.  [queda bien claro]

17.   Unglaublich, wie schnell man seine Meinung ändern kann.

18.   Norbert Elias hat die Ungezwungenheit der mittelalterlichen Menschen gut dokumentier. Er hat sich auf Miniaturen gestützt. Aber es ist frappierend, wie naiv er mit solchen Darstellungen umgeht.

19.   Es ist auffallend, wie leichtgläubig manche Menschen Millionengeschäfte abwickeln. Von kaufmännischer Sorgfalt keine Spur.

20.   Wie ungepflegt und schlecht gekleidet die Frau Frey auftritt, ist ja unbeschreiblich.

21.   Es ist erstaunlich, wie wenig die Leute von sich selbst wissen und wie intensiv sie sich mit der Erforschung der anderen beschäftigen.

22.   Als ich ihn hörte, habe ist mir plötzlich klar geworden, wie gut er Leute überzeugen kann.

23.   Mir fiel dabei ein, wie stark Wissenschaftler Vorurteilen erliegen können und wie wenig es ihnen bewusst ist.

24.   Erstaunlich, wie jung er für sein Alter aussieht.

25.   Und entgegen seiner sonstigen Kritik-Gepflogenheiten, hob Krankl nach dem Match Pfeifenberger lobend hervor. Diesem war auch  deutlich anzumerken, wie wohl er sich im Offensiv-Bereich fühlt.

26.   Es ärgert mich, wie unflätig der Gegner beschimpft wird.

27.   So gut Mock als Außenminister (bei mancher Kritik) auch war und ist, seine Effektivität kann nur geringer werden. Wie schnell und wie dramatisch, ist die Frage.

 

Konzessivsätze

wie + Adjektiv + auch immer

por (muy)+ adjetivo + subjuntivo

 

1.     Ich hatte das Telefon abgestellt und mich vor einem leeren Blatt Papier zurückgezogen. Spielregel war, es vollzuschreiben, und nichts zu verwerfen, was mir in den  Sinn kam, wie gefährlich auch immer das Aufschreiben sein mochte. Ich saß lange Minuten stumpfsinnig da und war noch blockierter, als die ersten Sätze auftauchten.

2.     Ich verspürte einen Kloß im Hals, als ich ihm als erstes ankündigte, dass ich kein Geld hätte, um die Sitzung zu bezahlen. Ich vermute, dass er gleich zu Anfang der Behandlung den Satz je nach Auftreten des Klienten veränderte, je nach seinem  Leid oder seiner möglichen sozialen Stellung. Ein paar Francs für die Qualen der Bedürftigsten, ein Vermögen für die zur Schau getragene Sicherheit der anderen:

3.     Die geforderte Summe musste, wie groß auch immer die Mittel des Klienten sein  mochten, den Rahmen übersteigen, musste aufhören, belanglos zu sein, sondern sollte stören, Verzicht bedeuten.
[Pierre Rey: Eine Saison bei Lacan]

 


Spanische Beispiele

 

1.            No hay nada mejor que marcharse para descubrir lo que a uno lo quieren.

2.            Descubra lo fácil que es volar.

3.            Ya sabes cómo es de impulsivo. Ya sabes lo iracundo que es.

4.            Mira, vas a ver lo fácil que es; la cosa no tiene misterio alguno.

5.            Cuando su vigésima esposa estaba en trámite de divorciarse de él, Young comentó lo furioso que se ponía cuando ella se negaba a mantener relaciones sexuales con él.

6.            Ahora está de modo que un músico interprete todos los instrumentos en la grabación de un disco. Depende de lo original que sea la persona y lo que pueda hacer con esas herramientas.

7.            La Expo’92 es un exponente de lo conscientes y chulos que podemos ser.

8.            Es de admirar lo hermosa que está quedando Barcelona después de las Olimpiadas.

9.            Me quedé sorprendida de lo verdaderamente guapa que está Carolina de Mónaco. Ay que ver lo joven que parece, nadie diría los años que tiene.

10.       Este libro trata de demostrar en qué medida buena parte de la comprensión moderna de Sócrates está filtrada por los puntos de vista de Aristóteles.

11.       Estoy empezando a descubrir lo importante que es saber respirar rítmicamente.

12.       Me sorprendió lo difícil que fue el examen.

13.       Este estudio prueba lo difícil que es hoy en día ser trabajador extranjero en Austria.

14.       Este estudio nos prueba la importancia que tiene hoy saber muchos idiomas.

15.       Fíjate si serán burros en mi pueblo que en las fiestas han matado a uno.

16.       Los „fontaneros“ del presidente Felipe González no se creen lo bien que ha salido todo [en la Conferencia de Paz de Madrid, 1991].

17.       No puedes hacerte una idea de lo emocionante que estuvo la ceremonia.

18.       No te puedes imaginar lo bonita que estuvo la boda y lo bien que comimos.

19.       Me trataron muy bien. No te imaginas lo atentos que estuvieron conmigo todos.

20.       -¿A usted le preocupan más los críticos o los lectores?
-El lector es anónimo, no tienes idea de a quién te diriges y es mejor no saberlo. En la Feria del Libro siempre me sorprende verlos físicamente, ver lo variados que son. Pero es mejor no pensar mucho en el lector. Cuando escribo una novela no pienso en el lector. Lo que sí te preocupa después, es que caiga en el vacío. Quieres tener cierto reconocimiento.

21.       Cinco horas en Madrid le dieron a Bowles ocasión de dormir un rato, charlar con  los amigos de lo malos que son algunos médicos de París, y recordaba lo poco que le gustó la versión que hizo el realizador italiano Bertolucci de su novela El cielo protector: „Sobre todo me disgustó lo mal que hizo el papel el actor J. Malkovich.

22.       Ha sido un partido difícil, en un campo muy difícil de jugar para nosotros porque nos perjudicó el cómo estaba de duro.

23.       Hoy Marbella ha cambiado mucho. Los turistas se quedan con la boca abierta al ver  lo limpia que está la ciudad.

24.       -¿Le echo agua a la planta? -Tú verás cómo está de seca?

 


Coplas por la muerte de su padre

de Jorge Manrique (1440-1478)

 

Recuerde el alma dormida,

avive el seso,

y despierte contemplando

cómo se pasa la vida,

cómo se viene la muerte

tan callando.

Cuán pronto se va el placer,

cómo, después de acordado,

da dolor,

como a nuestro parecer

cualquiera tiempo pasado

fue mejor.

......

Ved en cuán poco valor

son las cosas tras que andamos

y corremos,

que, en este mundo traidor,

aun primero que muramos

las perdemos:

de ellas deshace la edad,

de ellas casos desastrados

que acaecen,

de ellas por su calidad,

en los más altos estados

desfallecen.

......

Amigo de sus amigos,

¡qué señor para criados

y parientes!

¡Qué enemigo de enemigos!

¡Qué maestro de esforzados

y valientes!

¡Qué seso para discretos!

¡Qué gracia para donosos!

¡Qué razón!

¡Qué benigno a los sujetos!

¡A los bravos y dañosos,

qué león!