Oraciones desiderativas ▪ Wunschsätze

© Justo Fernández López


 

Bella gerant alii! Tu, felix Austria, nube!

Kriegführen lasse die anderen! du glückliches Österreich, heirate!

¡Que otros hagan las guerras! Tú, Austria feliz, cásate.

[Heiratspolitik des Hauses Habsburg]

·

Was Gott zusammengetan hat, soll der Mensch nicht trennen.

Lo que Dios ha unido que no lo separen los hombres.

·

Ande yo caliente y ríase la gente.

Was kümmert mich, was die Leute sagen.

·

Que me lo digan a mí.

Davon kann ich ein Lied singen.

·

Carcelera, toma la llave,

que salga el preso a la calle.

Que vean sus ojos los campos

y, tras los campos, los mares,

el sol, la luna y el aire.

Que vean a su dulce amiga,

delgada y descolorida,

sin voz, de tanto llamarle.

Que salga el preso a la calle.

[León Felipe: Antología poética.

Madrid: Alianza Editorial, 1981, p. 53]

·

¡Maldito el hombre que virtudes siembra

para coger cosecha de desgracias!

[Larra, Obras, 2, 297]

·

Que se divida el trabajo:

los malos unten la flecha;

los buenos tiendan el arco.

·

La primavera besaba

suavemente la arboleda,

y el verde nuevo brotaba

como una verde humareda.

Las nubes iban pasando

sobre el campo juvenil ...

Yo vi en las hojas temblando

las frescas lluvias de abril.

Bajo ese almendro florido,

todo cargado de flor

-recordé-, yo he maldecido

mi juventud sin amor.

Hoy, en mitad de la vida,

me he parado a meditar ...

¡Juventud nunca vivida,

quién te volviera a soñar!

[Antonio Machado (1875-1939):

Obras completas, Madrid: Austral, 1963, p. 204, 71]

 


Deutsche Beispiele

 

[1]

Schluss mit dem Kasperltheater!

[2]

Wenn ich nur aufhören könnte! 60 Prozent der Raucher sind mit ihrem Laster unzufrieden.

[3]

Als das Verhandlungskrimi zwischen Wien und Brüssel ein gutes Ende fand, war die Freude nicht nur in Österreich groß: Auch in Ungarn gab es spontanen Jubel. "Wären wir doch auch schon soweit", seufzten die Politiker in Budapest, wissend, dass noch ein langer Weg bis zur EU-Beitritt vor ihnen liegt.

[4]

Raus aus der Stadt, weg von den Eltern!

[5]

In diesem Mai 1891 beendet Freud seine Dissertation über die Aphasie. Der väterliche Wunsch, er möge ein Gelehrter werden, geht in Erfüllung - jedoch in weltlicher Form.

[6]

Hoffentlich können Sie gut schlafen mit Ihren Lügen.

[7]

Und hier ist noch etwas anzumerken: Die Chinesen kaufen Österreichs Produkte mit günstigen österreichischen Krediten, die vom Staat subventioniert werden. Nur zur Abrundung sei erwähnt, dass mit Li Peng ein Mann hofiert wird, der vielleicht gar nicht der kommende Mann Chinas ist.

[8]

Gastgeber Berlusconi: "Jetzt ist Neapel so sauber wie die Schweiz. Aber die Schweizer mögen verzeihen - Neapel ist schöner."

[9]

Wildermieming soll so bleiben, wie es ist. Wie wollen nicht, dass aus unserem Ort ein zweites Seefeld wird.

[10]

Zu den extremsten Formen sprachlicher Aggressivität gehört die an eine Person gerichtete Aufforderung, sie möge ihr Ablaufdatum beachten und sich gefälligst selbst entsorgen.  [Handbuch des österreichischen Rechtsextremismus, S. 65]

[11]

Seit Beginn der Serie war ich immer bestrebt, keine Folge auszulassen, denn eine so humorvolle und lebensbejahende Sendung ist das Beste, das ist seit langem gesehen habe. Hoffentlich noch lange!

[12]

Ich wünsche mir, dass der ORF diese Sendung wiederholt.

[13]

Sophie kann ihre Wohnung nicht verlassen, denn Er könnte ja anrufen. Wann ruft er an? Ruft er überhaupt noch? Die Tage nach dem ersten Rendezvous sind für verliebte Frauen die allerschlimmsten. Denn der Mann muss zuerst anrufen, um alle Zweifel zu beseitigen.

Frauen haben da ihren eigenen Stolz. Seit vielen Generationen schon. Und genau so lange wundern sich Männer, warum das so ist. „Hättest du mich doch angerufen“, sagt Manfred.

[14]

Der österreichische Autor Peter Handke wird also am Montag in Wien zum dritten Mal aus seinem Buch mit dem Untertitel „Gerechtigkeit für Serbien“ lesen. Diesmal allerdings in der Säulenhalle des Parlaments vor den Abgeordneten, die kommen wollen. Handke soll ruhig auch im Parlament lesen, doch wird man sagen müssen, dass dieser Auftritt wenig Sinn macht und Handkes Buch insgesamt eine Verhöhnung der Opfer des Bosnienkrieges darstellt. Handkes Text leistet fast nicht für eine Aufhellung der Frage, wie es zum Völkermord in Bosnien kam. Er grübelt fast nur über seine eigene Befindlichkeit und seine Sehnsucht nach einem Phantom-Paradies namens Jugoslawien. [KURIER, 01.06.1996]

 [15]

Der F-Obmann Haider hat den Grün-Abgeordneten Wabl einen „Wappler“ genannt, daraufhin zeigte ihm dieser den sogenannten „Stinkefinger“ (ausgestreckter Mittelfinger zum Zeichen, der Betreffende möge sich ihn wohin stecken). Nach diesem feinsinnigen parlamentarischen Austausch sah sich der Nationalratspräsiden Heinz Fischer zu der Ankündigung veranlasst, er werde im Hohen Haus keine obszönen Gesten zulassen. [KURIER, Nr. 189 / 11.07.1996, S. 1]

[16]

Die Bevölkerung möge sehen, „wie viel das Unternehmen Österreich in die Vertretung seiner Interessen investiert“, sagt die ÖVP und legt die Brutto- und Nettoverdienste ihrer Spitzenpolitiker offen.

[17]

In dieses Bild passt sehr gut das Vorhaben des Papstes, nach Wittenberg zu gehen und Martin Luther zu rehabilitieren. Wer hätte ihm das zugetraut? Hoffentlich tut er es bald. Aber wie immer: Es tut sich was in Europa, und es ist nicht nur die Wirtschaft des Kontinents, die sich da regt. [KURIER]

[18]

Gerne wäre der deutsche Kanzler am Freitag zum Finale nach Göteborg geflogen, aber der EU-Gipfel in Lissabon verhindere dies.

[19]

Ich hätte gern was für Sie getan, aber ich habe jetzt keine Macht mehr.

[20]

Da das nächste Mitteilungsblatt voraussichtlich nicht vor Sommer d. J. erscheinen wird, sei hier kurz auf einen Fehler hingewiesen, den ich zu entschuldigen bitte.

[21]

Ich bin nie wirklich ein Playboy gewesen. Manchmal denke ich mir - wär’ich doch nur ein Playboy gewesen!

[22]

Während Vitasek bei seiner Vermählung den Ort der Handlung angibt, hütet er sich bei der Flitterwochen in Schweigen: „In diesem Fall verrate ich nicht einmal den Kontinent, geschweige denn das Land“.

[23]

„Wer mich nicht mehr als Kanzler haben will, der soll es offen sagen“. [Helmut Kohl]

[24]

Weingartner gehen „Haider-Sprüche“ auf die Nerven. Landeshauptmann Wendelin Weingartner hat heute Aussagen seines Kärntner Amtskollegen Jörg Haider kritisiert. Ihm gingen die Haider-Sprüche auf die Nerven, sagte Weingartner; er möge endlich seine Sprüche beenden und Ruhe geben.

 

Hoffentlich ist er heute pünktlich.          

 

Wenn es nicht so teuer wäre!            

 

Wenn man nur sein Talent hätte.       

 

Wenn ich es nur wüsste!                

 

Wenn ich nur wüsste, wo!              

 

Warum hast du so lange gewartet? Hättest du mich doch angerufen.

 

Warum hast du nichts eingekauft? Hättest du mir doch sagen können, dass du kein Geld ...

 

Einmaliger Wunsch

 Er soll (gefälligst) ...

 Que + subjuntivo

 

[1]

Die Leute sollen ihre Wut im Wohnzimmer abreagieren. Oder an der eigenen Frau. Aber nicht an den Deutschen. 

[Teamchef Berti Vogts vor dem Spiel Österreich - Deutschland]

[2]

Sage es aber niemandem. Das soll unter uns bleiben.

[3]

Irritiert werden die rhetorisch ungeschulten Wähler lediglich durch demagogische Sprüche wie "Die Reichen sollen zahlen".

[4]

Nach 17 Jahren Weltcup-Erfolge ist Schluss - nun sollen andere fahren, ich gehe jetzt in Pension.

[5]

Ein Skandal, so wichtige Themen durch den Sport zu unterbrechen. Der ORF soll gefälligst einen eigenen Sportkanal einrichten.

[6]

Schamlos [es una vergüenza], dass Frau Senger im TV über „Mann oder Frau - Selbstbefriedigung“ reden darf. Wenn Leute Probleme haben, sollen sie zu ihr persönlich gehen.

[7]

-Was hat er? Wie geht es ihm?

 

-Es geht ihm ganz gut, wenn er wieder reden kann, soll er entscheiden, welche Informationen an die Öffentlichkeit gehen.

[8]

Der öffentliche Dienst wird doch von ÖAAB sehr dominiert. Da soll sich der ÖVP-Obmann durchsetzen. [SP-Chef Vranitzky]

 

Den Wind festhalten -

mit Sonnenstrahlen

ping pong spielen -

den Blättern

beim Wachsen zusehen -

mit wachen Augen

Wahrheit träumen.

[Else Pannek]

 


Spanische Beispiele

 

[1]

Acabamos hablando de música. Intento machacarle nuevamente con Mahler. "Me gusta, me gustaba cuando poca gente lo escuchaba, y ahora resulta que todo el mundo lo escucha. Me alegro de haber contribuido a difundir a Mahler. ¡Ojalá ahora pudiera difundir a Bruckner, a ver si a la gente le gusta la Cuarta  y la Octava, que me parecen geniales!"

[2]

A principios de 1939, con la derrota republicana, salieron de España aproximadamente medio millón de españoles. La actitud de los intelectuales franquistas hacia sus colegas republicanos se refleja muy bien en un artículo de Ernesto Giménez Caballero, publicado en ABC de Sevilla el 6.X.1937, al que pertenecen estos fragmentos: Pues bien: como el nacer fortuitamente en un país no significa "ser" de ese país, pues los hebreos y los gitanos jamás serán de ninguna nación, también esos señores se han quedado sin dónde guarecerse. Y como israelitas errantes, como buhoneros de la cultura ginebrina o de un falso catolicismo antirromano y antiapostólico, por ahí andan pordioseando. Vo no pido a la juventud española que fusile o aniquile a tal clase de hombres. Yo sólo exijo a esta juventud que los deje cumplir su propia voluntad, lo que ellos mismos pidieron al Destino. La condena que Dios por mi boca exige para ellos es bien simple. ¡Que se queden sin Patria!

Y así fue, en efecto. Varios millares de españoles murieron en campos de internamiento franceses, otros, más tarde, durante las miserias y el hambre de la Segunda Guerra Mundial, en la que muchos lucharon contra los nazis.

La inmensa mayoría quedó en Francia. México acogió a unos 20.000 refugiados españoles, entre ellos tal vez la mayoría de los intelectuales y profesionales prominentes. La lista de intelectuales exiliados a raíz de la guerra civil se haría interminable, y ya es bien conocida, a la cual habría que añadir la de fusilados durante la guerra misma, como Federico García Lorca; o muertos en la cárcel, como el poeta Miguel Hernández.

[3]

Ojalá este libro pueda guiar a otros a encontrar la emoción intelectual que me deparó a mí el contacto con la obra de G.W.F. Hegel.

[4]

Cuando Luis XV iba de caza se llevaban cuarenta botellas de vino por si el rey quería beber, aun cuando ordinariamente no solía hacerlo. Un día que tenía sed pidió un vaso de vino. -Señor, no hay, contestaron. -¿Cómo es eso? ¿No se traen cuarenta botellas? -Sí, señor, pero ya se las han bebido. -Pues en lo sucesivo que traigan cuarenta y una para que haya siempre una para mí.

[5]

-¡Caramba, qué mujer más bonita tienes!

-¡Pues si vieras a su madre! ¡Una tía de bandera!

[6]

El presidente y el entrenador del Real Madrid no se pusieron de acuerdo. Lorenzo Sanz rogó por la rápida finalización del campeonato: „Que esta Liga se acabe ya“, proclamó en Balaídos. Arsenio Iglesias no estuvo de acuerdo: „Yo no quiero que termine, quiero que siga. Ojalá estuviera empezando“.

[7]

Moreira afirma que él no está implicado en este caso: „La gente que me conoce sabe perfectamente cómo ha sucedido todo“. Y asegura que no ha recibido presiones. „Que quede claro que no sufrí presión alguna, y que actué con toda responsabilidad“.

[8]

„Ojalá aplicáramos a la lucha por el empleo la misma energía que caracterizó la reconstrucción después de la guerra“. Jacques Santer presentó ayer lo que él llamó Pacto europeo de confianza para el empleo. 

[9]

Que me pague lo que me debe y que se deje de hablar mal de mí.

[10]

Los estudiantes, que estudien y que se dejen de manifestaciones.

[11]

No es que la corrida tercera de la feria de San Fermín no valiera nada. Algo valió. Los toros - valga el detalle- resultaron interesantísimos y Javier Vázquez realizó una faena de buen corte muletero premiada con una oreja. Menos da una piedra y visto cómo va la fiesta, muchos firmaríamos que así fuera la peor.

[12]

Acaba usted de ganar tres millones de pesetas. Enhorabuena. Que las disfrute.

[13]

Que nadie lo olvide: A partir de mañana hay que marcar nueve cifras para telefonear tanto dentro de España como desde el extranjero.

[14]

Bien, nos vemos mañana a las diez. Y que no te olvides de cambiar el reloj, mañana entra en vigor el horario de verano.

[15]

"Que nadie dude de que el Gobierno contemplará una oferta seria si se confirma una consolidación de la tregua. Lo que pasa es que lo dirá y lo hará en el momento que corresponda. Pero en estos momentos no se puede decir nada más". Con estas palabras, el ministro del Interior, Jaime Mayor, ha reconocido que, aunque el comunicado de ETA no se dirigía al Gobierno, éste no puede permanecer de brazos cruzados limitándose a observar los acontecimientos, sino que debe tomar la iniciativa y plantear su propia oferta.

[16]

Si algo nos ha enseñado el siglo XX, dijo ayer Jorge Semprún, es que no hay fin de la crisis, porque la crisis es el modo de funcionamiento de las economías de mercado. El escritor y ex ministro de Cultura, resignado a los malos vientos que corren para las finanzas públicas, se conforma con un deseo: «Ojalá los recortes, inevitables, fueran en todo menos en educación y cultura». Según él, el gran desafío para las nuevas tecnologías es el mismo que para las viejas: acabar con el analfabetismo.

[17]

«Si quieren construir cubos que lo hagan en las afueras», afirma el prestigioso hispanista Paul Preston  a raíz de la aprobación del plan de ampliación del Museo del Prado y el polémico proyecto del arquitecto Rafael Moneo. 

 

Gleichgültigkeit: von mir aus sollen sie ...

 Er soll ruhig + Infinitiv

 Sie sollen ruhig + Infinitiv

 Que + subjuntivo + que + subjuntivo /

 Que + subjuntivo ...

 

A los jugadores del Real Madrid no se les puede exigir la victoria, pero sí la dignidad en la derrota. El Real Madrid ha hecho el ridículo en Turín. Y encima algunos jugadores andan de morros con sus contratos y quieren más dinero. Si Zamorano, excelso fallador de goles, quiere irse, que se vaya. Si el señor Luis Enrique desea  jugar tan mal como en el Real Madrid en otro club que le pague más por su incompetencia, que juegue en otro club. Y si a los señores que han terminado su carrera deportiva hay que darles de baja, se les da de baja. El Real Madrid no se puede convertir en un asilo.

 

Wunschsatz und Ratschlag

 möge(n) + Infinitiv  [Wunschsatz] /

 que + presente de subjuntivo

 möge doch + Infinitiv

 ¡ojalá + subjuntivo!

 möge(n) ... lieber [Ratschlag]

 haría mejor si  + imperf. subj.

 haría mejor en + infinitivo

 que + presente subj. + mejor ...

 

[1]

Mögen andere Krieg führen, du, glückliches Österreich, heirate!

[2]

Möge Gott dich beschützen!

[3]

Möge der Bessere siegen!

[4]

Er soll nicht weggehen, er möge doch bitte bleiben.

[5]

Möge er sich lieber um seine Frau kümmern.

[6]

Schüssel hatte auch Zweifel geäußert, ob sich Vranitzky bei den Budgetverhandlungen „gegen die Gewerkschaft durchsetzt“. Vranitzky reagierte darauf heftig. Der VP-Chef möge sich um ihn „keine Sorgen machen, sondern bedenken, auf welch dünnem Eis er tanzt. Ich möchte daran erinnern, dass wir im öffentlichen Dienst, der vom ÖAAB dominiert wird, beachtliche Reformmaßnahmen vor uns haben. Da ist es am ÖVP-Obmann, sich durchzusetzen.“ Die Volkspartei möge auch überlegen, „was Bauern zum Konsolidierungsprozess beitragen können“. Er, Vranitzky habe mit den sozialdemokratischen Gewerkschaftern keine Probleme.

[7]

Auf den Einwand, dass auch die Sozialistische Jungend dem Innenminister Beifall spende, meinte der ÖVP-Politiker knapp: „Eine Beurteilung dieser Personen möge man mir ersparen“.

[8]

Möge man mir verzeihen, aber ich mag so etwas überhaupt nicht.

 

Irrealer Wunsch

 so gerne hätte ...

 ¡Cuánto le hubiera gustado ...!

 ¡Lo que le hubiera gustado ...!

 

[1]

So gerne hätte er noch einmal probiert, auf 200 Meter zu segeln.

[2]

So gerne hätte er doch einen neuen Schanzenrekord aufgestellt.

[3]

Doch wie dieser Weltcup-Winter der Skispringer begann, so endete er auch: Hadern um das Wetter.

 

Schwer erfüllbarer Wunschsatz = imperf./pluscuamp. subjuntivo

 Ya me gustaría que ...

 Cómo me gustaría ...

 Ich wünschte, ... hätte ...

 Ich wünschte , wäre ...

 Me gustaría ...

 Ich würde gern ...

 ¡Qué no daría yo por que ...+
 imperfecto de subjuntivo!

 Was gäbe ich dafür, wenn ...

 ¡Qué no daría yo por + infinitivo!

 Ich hätte so gern ein(e) + Substantiv!

 ¡Qué más quisiera (yo)!

 Leider! / Leider nein! /

 Das wäre mein größter Wunsch.

 

[1]

No, no estoy embarazada. ¡Qué más quisiera!

[2]

¡Si me tocara la lotería!

[3]

¡Ojalá no viniera hasta mañana, así tendríamos hoy el día libre para nosotros!

[4]

El rotativo asegura que la locutora mejor habría estado callada.

[5]

El Ayuntamiento tendría que emplear más dinero en la canalización.

[6]

Es que en este país habría que meter a unos cuantos políticos en la cárcel.

[7]

Es que la policía tendría que ser más dura con los delincuentes.

[8]

Es que deberíamos ser más limpios en este país.

[9]

¿Y no podrían hacer la guerra en otro sitio? Esto está lleno de alambras de pinchos. [Un soldado en el frente. Chiste de Gila]

[10]

-¿Habla usted euskera? -Un poquito, pero me gustaría saber más.

[11]

No conozco a nadie de quien desearía más que introdujera esta obra en el público y pronunciara un juicio sobre ella.

[12]

¡Qué no habría dado yo por haber nacido en el siglo XVIII!

[13]

¡Habría dado cualquier cosa por no haber nacido en el siglo XX!

[14]

¿Quién le gustaría que fuera el próximo presidente del gobierno?

 

Schwer zu erfüllender Wunsch = imperf./pluscuamp. subjuntivo

 Ya me gustaría que ...

 Cómo me gustaría ...

 ¡ojalá + imperfecto subj.

 Ich wünschte, ... hätte ...

 Ich wünschte , wäre ...

 

¿Nos invitarán a nosotros?      

¿Te subirán el sueldo?            

¿Nos lo pagarán?                   

¿Os  darán el puesto?             

¿Podrá terminar el libro?         

¿Pondrán algo interesante?      

¿Habrá entendido todo?          

¿Podremos pagarlo?                

¿Lo conseguiremos?                

 

Schwer zu erfüllender Wunsch = imperf./pluscuamp. subjuntivo

 A mí me gustaría + infinit.

 Pero mis padres quieren que + presente subj.

 

estudiar historia del arte

derecho

ir a España

Inglaterra

tocar la guitarra

piano

aprender español

inglés

ser piloto de Fórmula 1

ingeniero

poner un vídeo de Cantinflas

leer un libro

beber vino tinto

cerveza

comer chorizo

salchichas

casarme con Carmela

con Susana

comprarme un coche

un piso

ir al Conservatorio

a la uni

escribir poesías

artículos

ir con mi amiga de vacaciones

con ellos

ir a un concierto de rock

la ópera

 

Frage nach einem fremden Wunsch

 

-Ha llamado tu mujer.                   

-¿Y qué quiere?   

- [llamarla: tú]

 

-Ha llamado tu mujer     

-¿Y qué quiere?

- [ir a comer: tú]

 

-Ha llamado tu mujer     

-¿Y qué quiere?

- [darse prisa: tú]

 

-Ha llamado tu mujer     

-¿Y qué quiere?

- [recoger los niños del colegio: tú]

 

-Ha llamado tu mujer     

-¿Y qué quiere?

- [no retrasarse: tú]

 

-Ha llamado tu mujer     

-¿Y qué quiere?

- [traer vino: tú]

 

-Ha llamado tu mujer     

-¿Y qué quiere?

- [comprar fruta: tú]

 

-Ha llamado tu mujer     

-¿Y qué quiere?

- [traer una tarta: tú]

 


¡Quién supiera escribir!

            

¡Escribidme una carta, señor cura!

-Ya sé para quién es.

-¿Sabéis quién es porque una noche oscura nos visteis juntos?

-Pues

-Perdonad; más ...!

-No extraño ese tropiezo.

La noche, la ocasión.

Dadme pluma y papel. Gracias. Empiezo:

-"Mi querido Ramón:"

-¿Querido? ... Pero en fin, ya lo habéis puesto.

Si no queréis ... - ¡Sí, sí!

"¡Qué triste estoy sin ti!" ¿No es eso?  - Por supuesto.

"Una congoja, al empezar, me viene ..."

-¿Cómo sabéis mi mal?

-Para un viejo, una niña siempre tiene el pecho de cristal.

"¿Qué es sin ti el mundo? Un valle de amargura."

"¿Y contigo? Un edén."

-Haced la letra clara, señor cura; que lo entienda eso bien.

"El beso aquel que, de marchar a punto, te di ...! - ¿Cómo sabéis?

-Cuando se va y se viene y se está junto siempre ... No os afrentéis.

"Y si volver tu afecto no procura, tanto me harás sufrir..."

-¿Sufrir y nada más? No, señor cura.

¡Que me voy a morir!

-¿Morir? ¿Sabéis que es ofender al cielo?

-Pues sí, señor, morir!

-Yo no pongo "morir".

-¡Qué hombre de hielo! ¡Quién supiera escribir!

                                                                        

[Ramón de Campoamor, 1817-1901]

 


Un gallego ante el apóstol Santiago

 

Un gallego soñó que estaba hablando con el apóstol Santiago.

-¿Quieres mil duros? - le decía éste enseñándole un paquete de billetes de banco.

-¡Oh! Sí, señor.

-¿Los quieres en oro o en billetes?

-En oro, señor.

-Pues espera que voy a cambiarlos.

En esto despertó el gallego y dijo lanzando un suspiro.

¡Ojalá los hubiera tomado en billetes!

 


El alcalde que hace cosas

 

Era en una aldea asturiana. Los campesinos organizan cada mes una reunión en la plaza del pueblo para exigirle al alcalde que „haga cosas“. El debate transcurre siempre así:

 

Campesinos:

Queremos una campana para la iglesia.

Alcalde:

¿Para qué queréis campana si la iglesia no tiene torre.

Campesinos:

¡Que la hagan!

Campesinos:

Queremos un equipo de fútbol.

Alcalde:

¿Para qué queréis un equipo de fútbol si no tenéis estadio.

Campesinos:

¡Que lo hagan!

Campesinos:

Queremos un puente.

Alcalde: 

¿Pero para qué queréis un puente si no tenéis río?

Campesinos:

¡Que lo hagan!

 


Yo voy soñando caminos

 

 Yo voy soñando caminos

 de la tarde. ¡Las colinas

 doradas, los verdes pinos,

 las polvorientas encinas! ...

 ¿Adónde el camino irá?

 Yo voy cantando, viajero

 a lo largo del sendero ...

 - La tarde cayendo está -.

 „En el corazón tenía

 la espina de una pasión;

 logré arrancármela un día:

 ya no siento el corazón.“

 Y todo el campo un momento

 se queda, mudo y sombrío,

 meditando. Suena el viento

 en los álamos del río.

 La tarde más se oscurece;

 y el camino que serpea

 y débilmente blanquea,

 se enturbia y desaparece.

 Mi cantar vuelve a plañir:

 „Aguda espina dorada,

 ¡quién te pudiera sentir

 en el corazón clavada!“

[Antonio Machado (1875-1939):

  Poesías completas, Madrid: Austral, 1963, p. 31]

 


 

 Que me entierren en la sierra     

 entre los grandes nopales,

 y que me cubra la tierra,

 que es tierra de hombres cabales.

 Que digan que estoy dormido     

 y que me traigan aquí,

 México lindo y querido,

 si muero lejos de ti.

 [Canción mexicana]

 

 El sesquicentenario     

 de nuestra Revolución     

 se celebra en la nación     

 con afán publicitario.     

 Se ha usado un lema arbitrario     

 al decir que nos "unió";

 más suena a que nos hundió       

 lo cual se presta al sarcasmo ...

 ¡Que abandonen su entusiasmo     

 y digan "unificó"!

 


Ejemplos de desiderativas

 

[1]

No, no estoy embarazada. ¡Qué más quisiera!

[2]

¡Si me tocara la lotería!

[3]

¡Ojalá no viniera hasta mañana, así tendríamos hoy el día libre para nosotros!

[4]

El rotativo asegura que la locutora mejor habría estado callada.

[5]

El Ayuntamiento tendría que emplear más dinero en la canalización.

[6]

Es que en este país habría que meter a unos cuantos políticos en la cárcel.

[7]

Es que la policía tendría que ser más dura con los delincuentes.

[8]

Es que deberíamos ser más limpios en este país.

[9]

¿Y no podrían hacer la guerra en otro sitio? Esto está lleno de alambres de pinchos.

[10]

-¿Habla usted euskera? -Un poquito, pero me gustaría saber más.

[11]

No conozco a nadie de quien desearía más que introdujera esta obra en el público y pronunciara un juicio sobre ella.

[12]

¡Qué no habría dado yo por haber nacido en el siglo XVIII!

[13]

¡Habría dado cualquier cosa por no haber nacido en el siglo XX!

[14]

¿Quién le gustaría que fuera el próximo presidente del gobierno?

 

Beispiele für Wunschsätze

 

[1]

-Gehört dir dieser Ferrari? -Ich wünschte, es wäre meiner.

[2]

So ein Tag, so wunderschön wie heute, so ein Tag, er sollte nie vergehen.   

[3]

Der Verantwortliche für die Sendung „Versteckte Kamera“ gehört eingesperrt.

[4]

Würdest du, bitte, reinkommen?

[5]

Ob ich mich oben mal umsehen darf? [echar un vistazo arriba]

[6]

Am liebsten hätte ich ihn erwürgt!

[7]

Wann werde ich es erfahren? Ich wüsste es gerne jetzt.

[8]

Mir wäre Inter Mailand als Gegner lieber als Lahti.

 

Was gäbe ich dafür, wenn mir mein

Ruhm dazu verhülfe, ohne ihn auszu-

kommen!

[Paul Valéry]

 

Wenn ich nur selber wüsste,

was mir in die Seele zischt!

Die Worte und die Küsse

sind wunderbar vermischt.

[Heinrich Heine]

 


Quien pueda, que negocie

 

      por Eduardo  Haro Tecglen. En: El País Digital: Martes 25 de junio de 1996

 

ETA «emplaza» -titula „Egin: „un verbo interesante- al Gobierno para tratar del problema que ella misma ha planteado: abre una tregua de siete días. Veo en la pantalla a los caballeros: «trampa», dice el Gobierno; «burla», dice la oposición. Pero, en el fondo, a escondidas, no sé qué harán. La proposición no debía considerarse a la luz del pasado trágico, ni siquiera del presente hostil, sino con arreglo a sus posibilidades de futuro.

A ETA no la justifica haber estado 12 años frente a un Gobierno trufado de asesinos y ladrones, incapacitado ya hasta para opinar de ese asunto. No la justifica nada: asesina de inocentes, secuestradora, torturadora. No hay pretexto, y el nacionalismo es, para personas como yo, más bien un agravante. Su revolucionarismo es falso: no es capaz de arrancar una fuerza real, popular y pura. No tiene objeto: no hay pobreza que redimir ni miseria que salvar.

ETA está justificada sólo por una cosa: su existencia. Su fuerza real. Sus resultados. Ha destruido el socialismo, ha acabado con la idea de legalidad del Gobierno y de las fuerzas teóricamente objetivas que la combatían; entre ETA y Felipe González, han destrozado a la izquierda. Han dañado a España; han maltratado al País Vasco, que hoy es impresionantemente más pobre que antes.

Puede que ellos o sus inspiradores o sus amigos consideren que valía la pena poner de manifiesto un fondo macabro de la democracia: pero su propia condición macabra es enorme, la alternativa que presenta es grave.

Las imágenes con que las emisoras subrayan la letra de la información -cadáveres, mutilaciones, desolación, llanto- están puestas para devaluar el llamado emplazamiento: son una toma de posición y un espectáculo para la conciencia. Gracias, pero yo no lo olvido. Sin embargo, son reales: conviene saberlas, conviene saber hasta el fondo con quiénes negociarían éstos. Un día tendrán que negociar.

Pero yo no me detendría en el pasado, ni en este presente donde aún hay inocentes que lloran; me gustaría plantear el futuro. Con, claro, los asesinos. Aunque sea una trampa: ya se verá. Aunque sea una burla: pero no sé si los que fueron cargos del PSOE tienen derecho a opinar en esto: lo empeoraron a su manera. Y hubo entre ellos, impunemente, asesinos y ladrones.

 


Abajo los pobres del mundo

EDUARDO HARO TECGLEN

EL PAÍS - Domingo 7 de julio de 1996

 

¡El pobre! Es causa de los males de España. Asediado por ellos, el industrial español no ha podido dedicarse a mejorar sus productos, a  crearlos con la misma honestidad de sus colegas extranjeros: no  consigue concurrir con ellos. ¡El pobre! Financiado por la Seguridad  Social, cuando el empresario consigue desprenderse de él, el terrible y agobiante pobre hace chapuzas, aunque con sus cuarenta o cincuenta mil pesetitas de paro podría vivir tan ricamente. ¡Y sin pagar farmacia, ni médico: y cuando a los cuatro o cinco años de espera le pagan la operación de cataratas, lo único que tiene que pagar son las gruesas gafas, porque no le iban a dar, también, la prótesis!

Oigo al señor Ferrer Salat en la SER: ¡cómo desearía verle despedido gratis, vigilado por los nuevos ojos del último Consejo de Ministros para que no haga una chapucita de persianero o jardinero sin pagar a Hacienda! Desearía yo un despido libre para el señor Cuevas, preocupado porque la vigilancia impositiva que anuncia el Gobierno pueda obligar a pagar a sus empresas: tendrían que cerrar. No: la vigilancia será para el fastidioso pobre. Dado el número creciente de pobres que va a segregar este Gobierno, es lógico que aumente su vigilancia: para ellos eran los 10.000 guardias civiles más que pidieron apenas llegados al poder. Y el pobre roba: el nacional, menos que el africano, como la mujer española se prostituye menos que la polaca o la dominicana.

¿Quién será el Cuevas, el Ferrer Salat, el Espinosa del área de África, que han conseguido que sus pobres huyan? Franco lo logró para los españoles durante algún tiempo: recuerdo, en París, la llegada de los autocares de valencianas ilegales, a la madrugada, al bosque de Bolonia: se dispersaban andando en busca de trabajo de criadas para todo. Así ha quedado Francia, después de las oleadas de españoles. Y es que no hubo un ministro del Interior como el nuestro, capaz de escamotearlos en una noche.

Cuando los pobres españoles llegaron a Europa, los grandes políticos del capitalismo tuvieron que llegar hasta Maastricht. Nadie crea que Maastricht es más que un medio para desprenderse de los pobres. De Europa vienen frecuentes estímulos para el despido libre y la reducción de la Seguridad Social: para que el pobre no prefiera su miseria subvencionada al trabajo estimulante y simpático de las empresas del señor Espinosa. O Ferrer. O Cuevas.

 


Que lo fabriquen

 

Que te toque la lotería en Navidad es tener suerte, pero hacer doblete parece milagroso. Domingo López, periodista del diario Información de Alicante, adscrito a la delegación de Elche, no sabía ayer si recoger declaraciones o ser protagonista de una rueda de prensa. Por segundo año consecutivo, el azar fue su aliado, lo mismo que con gran parte de sus compañeros, que el año pasado se repartieron un quinto premio y en esta ocasión dieron de pleno en la diana, con 30 millones por cabeza.

Quien no celebró su suerte hasta la noche fue Matías Segarra, fotógrafo de prensa que trabajó durante todo el día en persecución de agraciados, cuando a él mismo le correspondieron 30 millones en el gordo.

Eso sí, Matías no tuvo descanso, pero trabajó con alegría, ataviado con un gorro de Papá Noel y, entre carrete y carrete, autofotografiándose para el recuerdo. “Me voy a comprar un Audi A-10”, decía. “Pero si no existe ese modelo”, le replicaban. “Pues que lo fabriquen”.