DIE ZAHLWÖRTER

Los numerales

© Justo Fernández López


 

Escribió un hombre a su Aurora:

"Tres os he escrito con ésta,

y no he tenido respuesta si no es de dos, hasta ahora"

    ·

La mujer, a los quince años, es todo alma;

a los treinta, todo cuerpo, y a los cincuenta,

ni alma ni cuerpo.

El veinticinco de junio

abrió sus ojos Amargo

y el veinticinco de agosto

se tendió para cerrarlo.

  [F. García Lorca]

 


Deutsche Beispiele

 

[1]

Kühbauer, einer der besten Rapidler, muss am Freitag im Derby gegen die Austria zuschauen. Für ihn doppelt bitter, da er in diesem Spiel auch von einem Trainer des deutschen Bundesligaklubs beobachtet hätte werden sollen.

[2]

Eine Erhebung ergab, dass jeder dritte AHS-Maturant an Fachhochschulen interessiert ist.

[3]

BRD: Es geht aufwärts. Westdeutscher Industrieumsatz soll um vier Prozent wachsen.  Die Investitionstätigkeit soll branchenweise etwas unterschiedlich, bereist heuer, noch deutlicher aber 1995 ansteigen und damit wieder als Motor des Aufschwungs dienen.

[4]

-Was machen Sie am liebsten?

-Schlafen.

-Und am zweitliebsten?

-Aufwachen.

[5]

Psychisch Kranke sind gefährlich. Zu diesem Schluss kommt jeder zweite Deutsche. Der deutsche Psychiater Angermeyer: "Tatsache ist, dass es keinen Unterschied zwischen der Kriminalitätsrate von psychisch Kranken und jener der Normalbevölkerung.

[6]

Ab rund 2000 S pro Woche sind die Kinder mit von der Partie: Geboten wird vom urigen Zeltlager bis zum Komfort-Ferien im Hotel so ziemlich alles.

[7]

Kann denn Schokolade Sünde sein? Das Schweizer Paradeunternehmer Lindt steigerte 1993 seinen Gewinn um 4,2 Prozent auf  318 Mio. S bei einem Umsatz von 9,5 Mrd. S.

[8]

Jeder vierte Heimkehrer muss nach einem Unfall stationär im Krankenhaus behandelt werden.

[9]

Diese Gegenargumente [gegen EU-Beitritt]  erscheinen mir provinziell! Und ohne Wirtschaftsexperte zu sein, sollte man wissen, dass Österreichs Export zu zwei Drittel in die EU-Länder geht.

[10]

Eine Umfrage in Euratsfeld hat ergeben, dass eine große Mehrheit am 12. Juni für die EU stimmen werden, nur jeder dritte Euratsfelder wird dagegen stimmen. Alois Moch kann zufrieden sein.  Nur zwei Prozent der Euratsfelder waren noch unentschlossen.

[11]

In Österreich lebt jedes zehnte Kind bei einem Elternteil, fast immer bei der Mutter.

[12]

Schon aus zwei Milliardstel Gramm DNA lässt sich eine brauchbare Spur darstellen. [Genetische Fingerabdrücke]

[13]

Jeder dritte Schüler wird gutes Zeugnis erhalten.

[14]

-Sie haben aber Besucher verloren.

-Es zählt aber doch wohl die Tatsache, dass wir eine phantastische Auslastung haben - über 90 Prozent im Akademietheater, um die 80 in der "Burg".

[Claus Peymann]

[15]

-Wie viel zahlt man Ihnen international für eine Regie?

-Meine Angebote von Salzburg bis Hamburg, von London bis zur Wiener Staatsoper, wo ich den "Ring" hätte machen können, liegen nie unter 800.000 Schilling, eher in Richtung eine Million.

[16]

Strotzka: Tod in Flammen. Als der Gelehrte seine geliebte Morgenzigarette rauchte, entzündeten sich Dämpfe aus einer Medikamentenflasche, die offen neben ihm stand. Im Nu war der ganze Raum ein Flammenmeer.

[17]

Jeder zehnte Tiroler reist in die Tropen. Impfung: Sechs Wochen vor dem Urlaubsbeginn.

[18]

WM-Co-Favorit Argentinien ist ohne Diego Maradona nur die Hälfte wert. 0:2 gegen Bulgarien.

[19]

Im Sommer sind zwei von sieben Einsätzen der Notarztwägen innerhalb von 24 Stunden hitzbedingt.

[20]

Schweiz: Stark gegen die USA, stark gegen Rumänien, schwach gegen Kolumbien. Die Gegner im Achtelfinale: am ehesten Spanien, möglicherweise aber Bolivien oder sogar Südkorea.

[21]

Wer vor der WM die USA ins Achtelfinale getippt hätte, wäre belächelt worden. Wer vorhergesagt hätte, dass die US-Boys vor dem letzten Spiel noch die Chance auf den Gruppensieg haben würden (ein Remis gegen Rumänien hätte dafür gereicht), der wäre für verrückt erklärt worden. Fest steht, die Amerikaner stehen als einer der vier besten Gruppen-Dritten in der Runde der letzten sechzehn.

[22]

Die Studie ist nicht repräsentativ. Nur 98 von 600 Ärzten haben mitgemacht.

[23]

Lehrer werden ist nicht schwer, Lehrer bleiben dagegen sehr. Von 3690 Wiener Hauptschul-Pädagogen nur 120 über 55 Jahre.

 

Heute ist es schwieriger zu unterrichten als früher: Mehr verhaltensauffällige Kinder, Erziehungsaufgaben werden zunehmend an die Schule delegiert. Viele Lehrer haben den falschen Beruf gewählt. Bei einer Umfrage gaben 45 Prozent an, allergisch gegen laute Geräusche zu sein! Kein Wunder, dass nach ein paar Jahren jeder vierte Hauptschullehrer sagt: "Nie mehr Schule".

[24]

Über keine Kriminalgeschichte gibt es so viele Spekulationen wie über den unbekannten "Jack the Ripper", der im Jahre 1888 in London sechs bis 15 Prostituierte mit  einem langen Messer verstümmelt hat. Nicht weniger als 72 Menschen wurden innerhalb der vergangenen hundert Jahre verdächtigt, "Jack the Ripper" gewesen zu sein. Für große Aufregung sorgten Theorien, dass der Mörder womöglich eine prominente Persönlichkeit im Umkreis des englischen Königshauses war: Herzog Clarence, der Enkel von Königin Victoria.

[25]

Studierende ohne Matura stehen ihren Kolleginnen und Kollegen mit Reifeprüfung punkto Studienerfolg um nichts nach: Beinahe jeder zweite beendet sein Studium erfolgreich.

[26]

Walter Schiejok hat sich in 20 Jahren ORF-Bürgerservice-Sendungen den Ruf eines "Anwalts des kleinen Mannes" erarbeitet. Wie glaubwürdig er diese Rolle verkörpert, zeigt eine Umfrage des Linzer "Market"- Instituts: Demnach trauen zwei von drei Österreichern "das Aufspüren von Missständen" im Land "in erster Linie" Schiejoks "Argumente" zu.

 [27]

Aus jedem vierten Fünfer wird ein Vierer. Auch Lehrer können sich irren: Noteneinsprüche sind nicht immer aussichtslos.

[28]

Beinahe jeder dritte Fernfahrer hält sich nicht an die gesetzlichen Ruhebestimmungen.

[29]

16.000 Scheidungen 1993. Mehr als 17.000 Kinder sind davor getroffen.

[30]

Deutschland und Italien sind je dreifacher Weltmeister. Spanien sind noch nie in einem Semifinale gewesen. Brasilien hat auch schon dreimal den WM-Titel geholt. Holland war 1974 und 1978 jeweils Vize-Weltmeister. Schweden 1958 Zweiter.

[31]

Nach der Fußball-WM verlor jeder zweite Teamchef seinen Job.

[32]

Dino Baggio hatte erst in der drittletzten Minute des allerletzten Spieles mit seinem Tor zum 1:0 gegen Portugal den Italienern die Teilnamne an die Fußball-WM in den USA verschafft.

[33]

Seit Lordtitel in England käuflich sind, stehen immer mehr Ausländer bei Titel-Auktionen Schlange. "Jeder fünfte Titel geht an einen Nicht-Briten", so Auktionär Smith. Doch die einflussreichste Lordschaft hat ein Engländer für sein Land "gerettet":40.000 Pfund hat Pensionist John Hunt für den "Lord of the Manor of Worksop" springen lassen, um dem zukünftigen König von England bei dessen Krönung am Arm halten zu dürfen.

[34]

Pro Jahr haben wir etwa 350 Vermisstenanzeigen. Aber rund 90 Prozent kommen wieder nach Hause zurück.

[35]

"Fühlen Sie sich gesund?" Jeder zweite Tiroler sagt ja. Aber nur jeder dritte Burgenländer.

[36]

Etwa ein Sechstel aller Schiele-Bilder befindet sich im Besitz Leopolds. Der Schätzwert dieser 47 Schieles rangiert zwischen 50 und 400 Millionen Schilling pro Stück.

[37]

Familienprobleme: Jeder zweite fragt die Mutter. Wenn "der Schuh drückt": Erst zu Mami, dann zu Papi.

[38]

Der Stress im Urlaub. Jeder zweite Deutsche ist froh, wieder daheim zu sein.

[39]

Stipendien-Schilling geht nicht verloren. Zuschuss beflügelt Studenten. Jeder dritte Uni-Absolvent hat Beihilfe bezogen.

[40]

Österreich - wie es isst.

 

Vier von zehn Personen haben Eßgewohnheiten geändert. "Bio" ist Trumpf. Generell gilt aber: Noch immer zu viel Fleisch.

[41]

Alle zwei Jahre wieder ... Dekanatswahl auf der Geiwi

[42]

Die Höhe der Umwetterschäden geht sicher in die -zig Millionen.

[43]

Seit 1960 hat sich die Wohlstandskluft zwischen dem reichen Norden und dem armen Süden nahezu verdoppelt: Laut Entwicklungsprogramm der UNO aus dem Jahr 1992 hat sich das Pro-Kopf-Einkommen der ärmstens 20 Prozent der Länder und der reichsten 20 Prozent von 1:30 im Jahr 1960 auf 1:159 im Jahr 1992 vergrößert. Das durchschnittliche reale Bruttoinlandsprodukt pro Kopf aller Entwicklungsländer stagniert seit 1970, allein in Afrika sind derzeit über 100 Millionen Menschen von unmittelbar lebensgefährlichen Hungerkatastrophen betroffen, der Kreis unterentwickelter Länder wächst.

[44]

Unsere Gefängnisse sind hoffnungslos überfüllt. Derzeit sind in den 29 Justizanstalten etwas mehr als 7.000 Personen inhaftiert. 96 % der rund 4.500 erwachsenen Strafgefangenen und der 1.700 Untersuchungshälftlinge sind Männer, 30 Prozent davon sind Ausländer.

[45]

So werden Sie zum "Power-Couple". Bestseller-Autorin Shere Hite über mehr Glück zu zweit.

[46]

-Charakterisieren Sie Ihre Mannschaft.

-Ein Kader mit hunderprozentigen Vollprofis.

[47]

Für Karadzic bedeutet ein Abgehen vom großserbischen Traum den physischen, zumindest aber den politischen Tod. Denn mehr als zwei Jahre Krieg, Flucht und Mangel auf Seiten der bosnischen Serben lassen sich nicht mit einen "Alles retour, es war ein Irrtum" abtun.

[48]

Österreich ist eines der drei reichsten Länder Europas. Denn nur die Schweiz, Island eben wir haben noch eine positive Trinkwasserbilanz.

[49]

Arbeitslosenrate sank im Juli auf 4,4 Prozent.

[50]

Umwelt: Jeder fünfte Baum ist krank.

[51]

Aller schlechten Dinge sind drei.

[52]

Wäre die Partei ein Unternehmen, das Görg zu beraten hätte, würde er ihr folgendes Programm verordnen, um bis zum Wahlkampfstart am 1. September Versäumnisse aufzuholen: Erstens: Die ÖVP-Mitarbeiter müssen das Gefühl bekommen, dass ein Ruck durch die Partei geht!

Zweitens: In den nächsten Wochen muss es eine wirklich gut koordinierte mediale Präsentation der ÖVP geben.

Drittens: Die Deadline für die Firma ÖVP ist der 9. Oktober. Die Devise muss lauten: Alle Mann an die Front! Das Produkt muss verkauft werden, also keine Sandkastenspiele mehr.

Viertens: Man sollte lediglich ein realistisches Ziel für den 9. Oktober klar formulieren, das nicht zu hoch angetragen ist: Nämlich jenes, den Abstand zur SPÖ zu verringern.

[53]

Als Unschuldslamm will Serbiens Kriegsherr Milosevic in die Geschichte eingehen. Und nur noch ganz nebenbei als jener, der für den Tod von mehreren Hunderttausend zugunsten einer erklecklichen Vergrößerung des serbischen Territoriums verantwortlich ist.

[54]

Egon Coordes ließ alle vier Austria-Legionäre mit dem 17-Mann-Kader "einrücken", obwohl einer das erste große Duell zweier Topfavoriten nur von der Tribüne aus erleben wird.

[55]

Arbeit als notwendiges Übel. Arbeitsmoral in Österreich.

 

Jeder zweite Österreicher hält Arbeit für ein notwendiges Übel.

[56]

Österreich ist das waldreichste Land Mitteleuropas, und jährlich vergrößert sich die Waldfläche um 4000 Hektar. Gut für Naturliebhaber, gut für unser Befinden, gut für unsere Wirtschaft. Der Export von Holz- und Holzprodukten ist - nach dem Tourismus - unser zweitwichtigster Devisenbringen.

[57]

Versichern zahlt sich aus. Jeder zwanzigste Reisende muss mit einer Panne rechnen (Diebstahl, Unfall). Urlaubsversicherungen bieten in solchen Fällen zumindest eine finanzielle Absicherung.

[58]

Unter Medikamenteneinfluss. Jeder sechste Lenker dürfte nicht ans Steuer, besonders in Grippezeiten.

[59]

Die Alliierten stießen, wenn man den Berichten glauben darf, kaum auf Widerstand. Zehntausende Iraker sollen sich sofort ergeben haben.

[60]

Die Heuschrecken können von der Luft aus bekämpft werden, aber bevor sie sterben, legen sie hunderte von Eier und die gilt erst einmal zu finden. Das ist das große Problem.

[61]

30 Jahre: Die beste zweitbeste Rockband aller Zeiten. The Who feiern mit einer CD-Edition Geburtstag.

[62]

8.000 Vergewaltigungen pro Jahr: Nur jeder 5. Täter wird verurteilt.

[63]

Fast jeder zweite Haushalt in Österreich hat Schulden. Fast 100.000 österreichische Haushalte sind zahlungsunfähig.

[64]

Warum Ehen gut- oder schiefgehen, hat John Gottman untersucht. Gottman: "Ein Ehepaar muss fünfmal so viele positive gemeinsame Erlebnisse haben wie negative. Dann ist eine Ehe stabil. Wird dieses Verhältnis unterschritten, geht die Verbindung in die Brüche.

[65]

Wenn im Fernsehen der alte Film vom "Haflinger Sepp" läuft, dann dann sind die Einschaltquoten auch bei der x-ten Wiederholung noch immer beträchtlich. Der Junge, der in diesem Film aus den fünfziger Jahren spielt, ist der Tiroler Hans Brenner. Er hat, als Fünfziger, ein Gesicht. Eines, von dem Maler träumen, dass sie es malen dürfen: Lebende ausdrückend, Leidenschaft, Raserei - Künstlerleben.

[66]

Der neue "Blaue" bleibt blau. Frisch gestylter Tausender ab 1997, aber gleicher Grundfarbe und absolut fälschungssicher.

[67]

Haider hat bei der Vorstellung seiner Kandidatin gleich die passende Statistiken parat. Jede fünfte Straftat werde von einem Ausländer begangen, in Wien ist jeder zweite Häftling Ausländer.

[68]

Sie sind schon 1,178.326. Neuerlich Zuwachs bei Schülerzahl. Trend zu höherer Bildung hält an.

[69]

Für Görg muss es aber darum gehen, dass die ÖVP wieder zweitstärkste Partei in Wien wird.

[70]

Sie möchten jetzt Karriere machen? Jeden Mittwoch und Samstag in der Fundgrube: Tausende Angebote.

[71]

Der neue Mann lässt grüßen. Und auf sich warten: 17 Prozent aller Männer helfen im Haushalt überhaupt nicht mit. Und gar nur einer von 50 übernimmt die Hälfte des Hausarbeit, wenn beide berufstätig sind.

[72]

Der Ballon muss alle 100 Fahrstunden sorgfältig gewartet werden.

[73]

Mit der Trennung hört der Schrecken nicht auf. Frauen, die von ihrem

 

Mann weg wollen, sind fünfmal so gefährdet.

[56]

Jeder zweite Tourismusbetrieb gehört bereits der Bank, ein Drittel kämpft, ein Drittel ist gesund.

[57]

Morgen in 14 Tagen ist die Hochzeit.

[58]

Am unbeliebtesten bei Frauen ist die FPÖ. Die Haider-Klientel ist nur zu 40 Prozent weiblich.

[59]

-Frauenberufe sind schlechter bezahlt. Doppelt soviel Arbeit, halb soviel Pension.

 

-Bei der Pensionierung haben die Frauen viel mehr Vorteile als die Männer.

 

-Das ist etwas anderes, weil ein Mann kann keine Kinder kriegen.

 

[Diskussion auf der Straße nach einer Wahlrede der Grünen]

[60]

"Wie oft schlafen Sie mit Ihrem Partner?" fragt der Therapeut, und die Klientin antwortet: "Pausenlos, dreimal in der Woche." Darauf der Therapeut: "Dreimal die Woche? So gut wie nie also."

[61]

Kinder im Pkw ungesichert. Nur jedes zweite hat Sitz.

[62]

Vier von fünf Wählern werden gegen Haider stimmen, (auch) weil sie für die parlamentarische Demokratie sind.

[63]

Das menschliche Wissen verdoppelt sich am Ende des 2. Jahrtausends alle fünf Jahre.

[64]

Nach neuen Jahren mit zeitgenössischen Autoren an fast jedem zweiten Tag hat sich das Publikum einen vergnüglichen Spielplan verdient. [Claus Peymann]

[65]

Heuer hatten wir im Juni um 75 Prozent weniger Gäste. Das können wir nie mehr einholen.

[66]

Wie haben heuer um 160.000 Schilling weniger eingenommen als im Juni vor einem Jahr.

[67]

Zwei ostfriesische Arbeiter am Straßenrand. Der eine schaufelt ein Loch, der andere schaufelt es wirder zu. Fragt ein Passant verwundert: „Was machen Sie denn da?“ „Normalerweise sind wir zu dritt, aber der, der die Bäume einsetzt, ist heute krank.

[68]

Es wäre besser in Wien als in Salzburg zu spielen. Das Wiener Stadion könnte doppelt so groß, die Preise doppelt so hoch sein, das Spiel gegen Mailand wäre auch dann ausverkauft.

[69]

Der Staatssekretär informiert uns, dass Beamte doppelt so häufig auf Kur gehen wie

 

Angestellte in der Privatwirtschaft.

[70]

Auf dem gesunkenen Schiff sollen sich 64 Personen befunden haben, 14 von ihnen hätten überlebt, wie ein Sprecher sagte.

Die Besatzung des anderen Schiffes habe 41 illegale Einwanderer in der Nach auf Sonntag an Land gebracht und sein dann weitergefahren. 

[71]

Fünfzehnte internationale Sommerakademie für Bildende Kunst in Graz.

[72]

Sie hat einen um zehn Jahren jüngeren Spanier geheiratet.

[73]

Die 3 bestplazierten Mannschaften steigen auf.

[74]

Ich glaube an seine Unschuld, denn Michael lebt und denkt wie ein 12jähriger. 

[75]

Der deutsche Team-Trainer ist empört über die Nominierung zweier mexikanischen Linienrichter.

[76]

Welche drei Dinge würden Sie auf "die Insel" mitnehmen?

[77]

Der Kicker hatte 1992 einen ins Land geschmuggelten Luxus-Mercedes gekauft. Im ersten Verfahren hatte Colak eine neunjährige Strafe erhalten. 

[78]

Die US-Open, das vierte und letzte Grand-Slam-Turnier im Laufe eines Tennisjahres, bleiben für weitere 25 Jahre in New York.

[79]

Geplant ist, das Areal in Flushing Meadow auf fast das doppelte Größe auszubauen. 

[80]

Die Besetzung aller Widersacher mit demselben Bariton ist ein dramaturgisches Gesetz, die Besetzung der charakterlich verschiedenen drei Frauen mit einer Sängerin ein manchmal effektvoller Gag.

[81]

Um bei den auf Hoffmans Novellen beruhenden, drei bizarr-skurrilen Liebesgeschichten den Faden nicht zu verlieren, muss die Realität voll real verstanden werden.

[82]

In den mehr als tausend Briefen, die Valéry ihr schrieb, hat er ihr nie gesagt, dass ...

[83]

Michel und Zamorano schoßen die Tore für den ab der 34. Minute mit zehn Mann spielenden Real Madrid.

[84]

Ausländerquote sinkt um 42%.

 

 


 

Die Selbstkritik hat viel für sich.

Gesetzt der Fall, ich tadle mich;

so hab’ich erstens den Gewinn,

dass ich so hübsch bescheiden bin;

zum zweiten denken sich die Leut,

der Mann ist lauter Redlichkeit;

auch schnapp’ich drittens diesen Bissen

vorweg den andern Kritikküssen;

und viertens hoff’ich außerdem

auf Widerspruch, der mir genehm.

So kommt es dann zuletzt heraus,

dass ich ein ganz famoses Haus.     

[Wilhelm Busch]

 


Spanische Beispiele

 

[1]

El PSOE sólo saca al PP 6,8 puntos [de ventaja] en Andalucía.

[2]

Banesto pagó 10.000 millones por Dorna, 18 veces su valor.

[3]

El 45% de los españoles, descontentos con la situación política, según un sondeo de la UE.

[4]

Se va a subastar la  correspondencia de Jung con Jolanda Jacobi. Se trata de 87 cartas inéditas - 56 manuscritas, 31 mecanografiadas - que la casa Sotheby's de Londres espera vender por no menos de cinco millones de pesetas.

[5]

Los viajeros portadores de cheques bancarios pro valor total superior a 1 millón de pesetas, sin exceder de 5 millones, habrán de entregar en la frontera el formulario de declaración debidamente cumplimentado.

[6]

Lo intención de voto explícita al Partido Popular e Izquierda Unida ha caído hasta el 20% y el 8,1%, respectivamente, mientras que el electorado del PSOE continúa estable en el 20,3%, según revela el Barómetro de Otoño realizado por Demoscopia para EL PAÍS. La intención de voto al PSOE superior al 20% sobre el censo equivale al 30% obtenido en las europeas. La valoración de los españoles sobre los líderes políticos también sufre una caída.

La percepción de la economía tiende a mejorar, aunque aún son mayoría los que creen que es mala. La actitud de los españoles ante el dinero y el éxito es contradictoria. Los españoles siguen adorando al becerro de oro incluso con más intensidad que en 1988, en pleono boom  económico. Ocho de cada diez ciudadanos opinan que la gente sólo piensa hoy en vivir mejor y en ganar como sea más dinero.

[7]

-Es la misma tesis que sostiene el Papa en una entrevista concedida a un intelectual polaco que publicó EL PAIS hace unas semanas.

-¡Ah! No lo sabía, no la leí. No me refiero en mi carta a los checos de la resignación de aquellos tiempos del comunismo. Tenían un sueldo pequeño pero seguro. Ahora lo que nos viene a decir la democracia es que cuatro quintas partes del país van a vivir mucho mejor de lo que vivían, van a encontrar la alegría de vivir, pero la quinta parte queda marginada, entregada al hambre, la cuarta parte en el Este o el 80 % en las naciones negras. 

[8]

Mientras el PP sólo ha cambiado a uno da cada cuatro directivos públicos en un año, el PSOE purgó al 85 por ciento en 1983.

 

 


Los presupuestos de 1998

 

Los Presupuestos  de  1998 prevén un crecimiento  moderado del gasto (3,2%) hasta 18,7 billones de pesetas, por debajo del previsto para el PIB (3,4%).

Los ingresos aumentan el 3,8%, pero la recaudación por impuestos indirectos (consumo) crecerá tres veces más que la de los directos (renta y patrimonio).

El departamento más gastador es Sanidad, con casi 3,6 billones. Las cuentas predicen la creación de 318.600 empleos y un descenso del paro hasta el 19,5%. Con la Seguridad Social, organismos autónomos y entes públicos, los gastos se elevan a 30,5 billones de pesetas, con un déficit del 2,4

Los pagos crecerán en 1998 un 3,2%, más que la inflación (2,1%), más que el pasado año (1,7%) y un poco menos que la economía (3,4%).

Los ingresos crecerán un 3,8%, bastante por debajo de 1997 (6%). El mayor crecimiento económico y el descenso de tipos de interés darán margen para reducir el déficit del Estado al 2% del producto interior bruto (PIB) en 1998 (462.800 millones menos).

Sin embargo, en la documentación oficial entregada ayer se explica que «a pesar de los logros históricos, no puede decirse que los riesgos inflacionistas hayan desaparecido». La apreciación del dólar y la recuperación del consumo privado (3,1% previsto para 1998), son las causas.

La principal contribución del sector público a la reducción del déficit es, precisamente, el descenso de los pagos por intereses de la deuda. Todos los capítulos de los Presupuestos del Estado crecen con la excepción del de gastos financieros, que bajan un 7,8%. De los 416.000 millones de reducción del gasto, 269.500 corresponden a los intereses.

Los Presupuestos estiman que la economía crecerá un 3,4%, que se crearán 318.600 empleos y habrá 175.000 parados menos. Pese a la reforma laboral y un mayor crecimiento económico, se crearán unos 16.000 empleos menos que la previsión para el presente año.

Un claro impulso al crecimiento será la „resurrección“ de la inversión pública. Para 1998 se prevé un incremento del 5,9% y del 11,9% en las transferencias por este concepto, tras los descensos de 1997. A ello hay que añadir para 1998 los 145.000 millones de pesetas de financiación privada. La inversión total crece el 6,9%, principalmente en bienes de equipo (10,5%).

El Gobierno espera aumentar la recaudación en 670.000 millones (un 3,8%), gracias, sobre todo, al IVA (8,3%) y a los impuestos especiales (11,2%). El IRPF crece un 5% y el de sociedades un 1,4%.

Se esperan unos ingresos de 375.000 millones de pesetas por privatizaciones, aunque Rato no reveló ayer la cuantía total, es decir, la parte del león, que se destinará a reducir las deudas de empresas públicas.

No se asume deuda de estas empresas pero se prestarán avales por valor de 345.000 millones (525.000 en 1997). De esos avales, la mayor parte (149.000 millones) irán a RTVE.

Si sube o baja la presión fiscal es una incógnita no despejada ayer.

 

Otros datos de las cuentas públicas

 

Tipo de interés legal. El proyecto de presupestos fija el tipo de interés legal del dinero en el 5,5%, mientras que el tipo de interés de demora se sitúa en el 7,5%.

Actualmente, los tipos legales son dos puntos superiores a los fijados para el próximo año.

Más importaciones. El Gobierno prevé que las importaciones crezcan el año que viene algo por encima de las exportaciones. Este hecho presionará al alza el déficit comercial, que ha ascendido a 1,2 billones hasta junio.

La previsión es que en 1998 las importaciones crezcan el 11% frente al 10,8% las exportaciones.

La moneda única va a arrancar en una Unión Europea cuya tasa de paro es del 11% y en un país España, que llega al 21%, y son los trabajadores asalariados los que sufren ese paro en sus casas.

·

La inflación se volvió a situar en octubre por debajo del 2%.

El paro se sitúa en el 19%.

Para el próximo año llegará al 20%.

La tasa interanual (1996-1997) se colocó en el 1,9%.

El crédito interno a familias y empresas crece un 7% en el mismo mes.

·

La inflación se volvió a situar en octubre por debajo del 2%.

El paro se sitúa en el 19%.

Para el próximo año llegará al 20%.

La tasa interanual (1996-1997) se colocó en el 1,9%.

El crédito interno a familias y empresas crece un 7% en el mismo mes.

·

La crisis de las economías asiáticas va a impactar en el crecimiento mundial. El Fondo Monetario Internacional (FMI) adelantó ayer que las previsiones de credimiento para 1998 pasan del 4,3% al 3,5%. Nada menos que ocho décimas de rebaja.

 


El Banco de España recorta los tipos de interés

 

El Banco de España recorta los tipos de interés y los deja en el 4,75%. 

La nueva rebaja de 0,25 puntos acerca el precio del dinero a la media europea.

Por sexta vez en lo que va de año, el Banco de España decidió ayer rebajar el precio del dinero 0,25 puntos, situándolo en el 4,75%. Rota la barrera psicológica del 5%, el tipo de interés oficial se sitúa en el nivel más bajo de la historia. Con el recorte mencionado, el banco central continúa la estrategia de acercamiento lento a la media de tipos de la Unión Monetaria que fue expuesta el pasado mes de octubre en el Congreso por el Gobernador del Banco de España, Luis Ángel Rojo.

Pese a la prudencia del banco emisor, algunos analistas se mostraban ayer sorprendidos por la decisión de reducir tipos una vez más antes de fin de año, ya que apostaban porque las autoridades monetarias esperarían a una mayor clarificación de las expectativas en la UE.

En cualquier caso, todos los especialistas coinciden en señalar que el mercado ha asumido que la convergencia de tipos de interés en Europa se realizará en torno al 4% -algo insinuado por el propio Rojo en octubre-, lo que al final se ha traducido en presión a la baja del mercado sobre el tipo de interés oficial.

Queda fuera de toda duda, según las fuentes consultadas, que la bajada responde a la dinámica de convergencia. Con los datos aislados de la evolución económica nacional -crecimiento en torno al 4% y rápida evolución del crédito entre otros factores-, no sería descabellado pensar en que la evolución de los tipos debería ser justo la contraria a la que se registra.

Conocida la decisión del Banco de España, el vicepresidente económico, Rodrigo Rato, la calificó de «buena noticia» y destacó que beneficiará tanto a las empresas como a las familias, además de potenciar la creación de empleo y el crecimiento económico. 

Rato señaló que el Gobierno contribuirá al mantenimiento y el control de precios por el que vela la autoridad monetaria cumpliendo los presupuestos y llevando a cabo reformas estructurales para liberalizar la economía. En este sentido, dijo que el déficit público será inferior al 3% del PIB este año «y quizás se sitúe por debajo del 2,9%».

 

Crecimiento de la economía española

 

La economía española creció cerca del 3,5% en el tercer trimestre

La economía española ha crecido en el tercer trimestre de este año a un ritmo cercano al 3,5%, con lo que se garantiza que a finales del ejercicio se habrá cumplido el objetivo del Gobierno de alcanzar un incremento del producto interior bruto (PIB) del 3,2%, según estimaciones anunciadas ayer por el secretario de Estado de Economía, Cristóbal Montoro.

Las decisiones económicas del Ejecutivo han logrado, según Montoro, que España esté creciendo por encima de la media europea, en un entorno de estabilidad de precios y de contención del déficit público que garantiza la incorporación a la moneda única.

El ritmo de crecimiento del 3,5% que prevé el secretario de Estado para el tercer trimestre está por encima de las estimaciones realizadas hasta ahora por los expertos, a la espera de los datos de la Contabilidad Nacional, que no se conocerán hasta diciembre. En el segundo trimestre, el PIB aumentó un 3,1% según los datos del Instituto Nacional de Estadística.

Por su parte, Industria ha revisado al alza su previsión sobre el índice de producción industrial (IPI) para el presente ejercicio, elevándola del 5,2% inicial al 6,6%, a la vista de la favorable evolución de este indicador a lo largo del año y a las buenas expectativas empresariales, según indicó ayer el secretario general técnico del departamento, José Manuel Serra.

 


Tres de cada cuatro aviones salieron ayer

con retraso de Barajas

EL PAÍS – Jueves 29 abril 1999 - Nº 1091

 

57 vuelos sufrieron demoras superiores a los sesenta minutos

La puntualidad del aeropuerto de Barajas capota. Ayer, el 74% de sus vuelos partió con una demora superior a los 15 minutos, frente al 63% del día anterior o al 50% de las cinco jornadas precedentes. Desde el aeropuerto de Barajas se echó la culpa ayer de los retrasos a problemas técnicos en los aviones y al obligatorio relevo de las tripulaciones por un exceso de horas laborales. La congestión aérea, según el aeródromo, despareció como causa principal de los retrasos de Barajas.

El aeropuerto de Barajas efectuó ayer 180 despegues con destinos internacionales entre las 9.00 y las 18.30 horas. De estas operaciones, 137 se llevaron a cabo con más de un cuarto de hora de retraso. Entre los despegues más afectados por las demoras se encontraba el vuelo IB-6966, hacia Barcelona y Atenas, que tenía previsto su despegue a las 11.50 y que no lo hizo hasta las 13.23, y el IB-3456, con destino a Niza, que en vez de despegar a las 11.55, sólo pudo dejar el aeropuerto a las 15.00 horas.

Entre los 134 vuelos nacionales efectuados entre las 9.00 y las 18.35 horas, 96 partieron con retraso superior a los quince minutos. Los más afectados fueron el IB-5518, hacia A Coruña, que despegó con dos horas y trece minutos de retraso y el IB-0542, a Santiago de Compostela, que salió a las 16.08 horas, más de tres horas y media después de lo previsto.

Hasta las seis de la tarde, según Efe, 57 vuelos, entre llegadas y salidas, sufrieron retrasos superiores a la hora. Se cancelaron 15 operaciones, que no pudieron evitar que la demora media fuera de 29 minutos.

Por su parte, Pedro Ferreras, presidente de la Sociedad Estatal de Participaciones Industriales (SEPI), accionista mayoritaria de Iberia, expresó su convencimiento de que EL „caos“ del espacio aéreo será „coyuntural“. Ferreras cree que las conversaciones entre la compañía aérea y sus pilotos van por buen camino y apela al „sentido común y sensatez“ de ambos.

Por su parte, el vicepresidente segundo y ministro de Economía y Hacienda, Rodrigo Rato, afirmó ayer que es necesario planear la construcción de nuevas instalaciones.  „Barajas tiene un límite, y ese límite tenemos que empezar a planificarlo ya“, declaró.

El vicepresidente recordó además: „Algunos conflictos laborales han perjudicado seriamente los intereses de los viajeros. El Gobierno lamenta esa situación y está tomando las medidas para tratar que no se repitan“.

El presidente de la Comunidad de Madrid, Alberto Ruiz-Gallardón, insistió también ayer en la necesidad de construir un segundo aeropuerto. Afirmó, en declaraciones a Onda Cero, que el nuevo aeródromo que sustituiría a Barajas podría hacerse realidad en cinco u ocho años.

Huelga de celo de los subinspectores de aduanas en la terminal de carga.