Konjunktiv II y la forma dialectal täte-infinitivo

© Justo Fernández López


 

täte + infinitivo en vez de würde + infinitivo

en el habla dialectal alemana

 

La perífrasis alemana tun + infinitivo, empleada en vez de las formas simples del verbo, se formó ya en la segunda mitad del siglo XIV en Alemania del Sur. Se usaba, sobre todo, en la poesía. En la prosa es mucho menos frecuente. Aparece todavía en textos jurídico-administrativos en el siglo XVII. Esta perífrasis se usa en alemán antiguo - y en los actuales dialectos alemanes - como se usa en inglés "to do".

El verbo tun cuando significa hacer, cuando es un verbo con significado pleno, se puede usar en todas las situaciones.

Es corriente en la lengua coloquial el empleo de tun como auxiliar acompañando a un infinitivo:

Lieben tut er sie nicht, aber heiraten will er sie.

Arbeiten tust du nicht, aber gut leben willst du.

Er tut nicht viel lernen, weil er arbeiten muss.

Wissen tun wir alle nichts.

Es uso coloquial o dialectal el empleo de tun + infinitivo de otro verbo en vez de la forma del Konjunktiv II (subjuntivo/condicional) para evitar confusiones con las formas del indicativo.

En alemán, cuando la forma del imperfecto de subjuntivo (Konjunktiv II) no se distingue de la del indicativo, se sustituye por la perífrasis würde + infinitivo.

Wenn er doch wartete! [confusión con el indicativo] =

Wenn er doch warten würde!

¡Si esperara!

Al hablante alemán le suenan a afectadas o anticuadas las formas del Konjunktiv II (imperfecto de subjuntivo) de los verbos fuertes, por lo que suele evitarlas empleando la forma würde + infinitivo. En la lengua escrita, sin embargo, las formas del Konjunktiv II de los verbos fuertes son una muestra de estilo elevado: gewönne / gewänne, stürbe / stärbe, schriee, etc.

Wenn ich mehr Energie hätte, stünde / stände ich jeden Tag um 6.00 Uhr auf.

Esta forma es propia del estilo escrito elevado, pero no frecuente en la lengua hablada en la que se prefiere:

Wenn ich mehr Energie hätte, würde ich jeden Tag um 6.00 Uhr aufstehen.

El habla coloquial y dialectal sustituye las formas del Konjunktiv II de los verbos fuertes no mediante la forma würde + infinitivo, sino mediante la forma täte(st) + infinitivo:

ich tue gerne, was du verlangst

[no se sabe si es indicativo o subjuntivo]

ich täte gern, was du verlangst =

ich würde gerne tun, was du verlangst.

me gustaría hacer lo que tú pides

ich an deiner Stelle täte es nicht =

ich an deiner Stelle würde es nicht tun

yo en tu lugar no lo haría

wenn ich jetzt heimgehen tät’, würde ich ... =

wenn ich jetzt nach Hause ginge, würde ich ...

si me fuera ahora a casa, ...

ich täte mich da überhaupt nicht aufregen =

ich würde mich da überhaupt nicht aufregen.

yo no me preocuparía tanto

ich täte (würde) mich freuen wenn mal jemand auch auf meine Seite kommen täte

me gustaría mucho que alguien visitara mi página web

das täte (= würde) ich nicht (machen)

das würde ich nicht tun

ich täte (= würde) das kleinere Auto kaufen

yo me compraría el modelo más pequeño

ich täte (= würde) schon was Blondes bevorzugen

yo preferiría una rubia

ich täte (= würde) gern wissen, wie ...

me gustaría saber cómo ...

wenn ich es könnte, ich täte (= würde) mich anders nennen

si pudiera, yo cambiaría de nombre

ich täte (= würde) darum bitten

que pase / puede pasar

ich täte (= würde) gerne hier bleiben, aber ich muss gehen

yo me quedaría con gusto, pero me tengo que ir

das täte (= würde) ich mir gern ansehen

eso me gustaría a mí verlo

Wenn das Beten sich lohnen täte, Ich täte beten, was das Zeug hält, ich täte beten auf Teufel komm raus, ich täte beten für was ich gerade Lust hätte. (Song)

Du tätest der Winnetou sein und ich täte der Old Shatterhand sein.

Tú eras Winnetou y yo era Old Shatterhand.

Ich täte nur zu gerne, was du verlangst.

Ich täte des Auto verkloppen, dann hätte ich einen Haufen Geld, davon würde ich mir dann so ca 200 Kisten Becks ordern und jeden Tag ne party feiern.

Ich täte dich schon machen lassen’.

Ich täte schon dürfen.

Er hat gesagt, er tue jetzt heimgehen.

En vez de

Er hat gesagt, er gehe jetzt nach Hause.

En segunda persona, du tätest + infinitivo = du solltest + infinitivo

du tätest besser daran, den Mund zu halten =

du solltest lieber den Mund halten

sería mejor que te callaras la boca

«Das Verb tun lässt sich mit dem Infinitiv beliebiger Verben verbinden, wenn es auf diese verweist. In dieser Verwendung hat tun keine erkennbare Bedeutung. Es dient lediglich der Hervorhebung des abhängigen Verbs, das in der tun-Konstruktion entweder an den Anfang oder ans Ende tritt:

Schreiben tun sie so etwas nie.

Ich täte das gerne mal probieren.

-So hält der Haken sicher. –Nein, halten tut er eben nicht.

In der Kindersprache, auch in der Alltagssprache vorwiegend Mittel- und Norddeutschlands, kann tun auch vor dem Infinitiv stehen:

Er tut ja immer noch essen.

Ich tu dich schon wieder gesundfüttern.

tun kann in dieser Verwendung auch keine Passivformen regieren.»

[Engel, Ulrich: Deutsche Grammatik. Heidelberg: Julius Groos Verlag, 1988, p. 476]

Otros ejemplos:

Lieben tut er sie nicht, aber heiraten will er sie.

Arbeiten tutst du nicht, aber gut leben willst du.

«tun als Hilfesverb:

  1. (mit vorangestelltem, umgangssprachlich auch nachgestelltem Infinitiv) dient zur Betonung des Vollverbs: singen tut sie gerne; (umgangssp.) ich tu bloß noch schnell die Blumen gießen.

  2. (mit Infinitiv) (landschaftlich) dient zur Umschreibung des Konjunktivs: das täte (würde) mich schon interessieren

[DUDEN: Deutsches Universalwörterbuch. Mannheim e. a.: Dudenverlag, 2003]

Otras formas coloquiales con el verbo tun en forma reflexiva:

du tust dich leichter, wenn du es anders machst [coloquial] =

es geht leichter, wenn du es anders machst /

es fällt dir leichter, wenn du es anders machst.

lo tienes más fácil si lo haces de otra manera /

si lo haces de otra manera, te resulta más fácil (de hacer)

er tut sich schwer mit dem Rechnen [coloquial] =

das Rechnen fällt ihm schwer

las cuentas no se le dan muy bien