PASSIV IM SPANISCHEN UND IN ANDEREN SPRACHEN

La pasiva en español y en otros idiomas

© Justo Fernández López


 

Das Passiv - Kontrastive Betrachtung Spanisch-Deutsch

 

«Auch sonst sollte der Übersetzer - insbesondere in wissenschaftlichen Texten - nicht zögern, in der deutschen Übersetzung, da wo es sich anbietet, Passivkonstruktionen zu wählen, auch da, wo die Perspektive durch die Verlagerung des Objekts in die Subjektfunktion verlagert werden muss. Das Passiv ist im Deutschen in erster Linie ein textuelles Phänomen. Es wird stets da verwendet, wo es einen bequemen Anschluss des Nachfolgenden an das Vorhergehende ermöglicht.» [Scherer, Hans: Kommentierte Übersetzungen Sp.-Dt., Bonn: Rom. Verlag, 1990, S. 15-16]

 

«Für die Bildung des Passivs gibt es im Deutschen ein eigenes Auxiliar (werden); im Spanischen nicht, hier wird – für die zentrale Form – die Kopula ser verwendet (Vorgangspassiv). Im übrigen haben wir spanisch ein Ausweichen nach zwei Seiten hin zu konstatieren:

§     für den Vorgang zur so genannten pasiva refleja (se venden),

§     für den Zustand zur Kopula estar (estar vendidos).

Das sehr schlecht so genannte, unpersönliche Passiv des Deutschen – Es wird getanzt – ist spanisch ausgeschlossen *(ello) es bailado. Die spanische Entsprechung ist das Reflexivprogramm oder – eventuell - die 3. Person Plural. Die Kennzeichnung „unpersönlich“ ist schlecht, da dies Programm, im Unterschied zu dem, was sein Name suggeriert, gerade beschränkt ist auf durch Personen ausgeführte Handlungen: *Es wird gerauscht geht gerade dann nicht, wenn es sich um Wasser handelt.»

(Cartagena/Gauger, Bd. 2, S. 380)

«Der Passivbegriff ist in der modernen Literatur überaus vielschichtig angelegt. Der enge morphologisch-syntaktische Rahmen wird mehr und mehr gesprengt. Diese Entwicklung zeigt sich in der deutschen Passivforschung stärker als in der spanischen, die neuere Theorien zögernder rezipiert. Im Spanischen stößt besonders die reflexive Variante des Passivs auf Interesse. Im Deutschen ist es das periphrastische Passiv der intransitiven Verben, das als relativ seltener Passivtyp besondere Beachtung findet, vor allem deshalb, weil es sich nur unter Schwierigkeiten in eine Gesamtdarstellung des Passivs integrieren läßt. Es bildet jedoch gewissermaßen den Prüfstein für ein Analysemodell, wenn dieses den Anspruch erhebt, Passiv wirklich systemschlüssig erfassen zu wollen. Im Gegensatz zum Spanischen erhält im Deutschen der Bereich der Non-Standardauxiliare weitaus weniger Gewicht, weil die aspektuelle Nuancierungen weniger mit einer Verbalphrase als mit einem adverbialen Ausdruck wiedergegeben werden.

Die formal-morphologischen Übereinstimmungen zwischen Passivkonstruktionen und Konstruktionen mit prädikativem Attribut, die im Deutschen nicht auftreten, hat im Spanischen vermehrt zu Definitionsproblemen bis hin zur Negierung der Kategorie Passiv als eigenständiger Form geführt. Im Deutschen gibt es hingegen als Passiväquivalent Konstruktionen im Aktiv mit dem Indefinitpronomen man, die im modernen Spanisch nicht mehr vorkommen. Im Spanischen existiert eine Form, die im Deutschen eine Wiedergabe mit Indefinitpronomen findet, die Pasiva Impersonal.

Die in beiden Sprachen vorkommende reflexive Variante mit Subjektkongruenz, im Spanischen Pasiva Refleja genannt, ist im Deutschen an die Argumentaddition eines Adverbs gebunden, während diese Restriktion für das Spanische nicht gilt.

Der Anteil der reflexiven Passivtypen am Gesamtumfang diathetischer Strukturen ist im Spanischen unvergleichlich größer. Ein gewichtiger Grund dafür ist in den temporären Restriktionen des ser-Passivs zu sehen. In einigen Tempora kommt es bei Verben mit bestimmten Verbalaspekt zu einer Funktionsübernahme durch das reflexive Passiv, das diesen Restriktionen nicht unterliegt.

Die Voz Media-Konstruktionen, unter dieser Bezeichnung im Deutschen kaum bearbeitet, zeigen eine besondere Abgrenzungsproblematik gegenüber dem reflexiven Passiv. Dieses Ergebnis resultiert vor allem aus der Revision der Arbeiten im Spanischen. Den bisherigen Versuchen, eine Systematik dieser Kategorie zu entwickeln, gelingt es kaum, dan Gesamtzusammenhang zur Diathese herzustellen. Bei dem einzigen mir vorliegenden Versuch für das Deutsche von Abraham wirkt die Darstellung wenig transparent. Die Ergebnisse stehen nicht in Einklang mit den Begriffsbestimmungen im Spanischen, die ihrerseits wenig Konsequenz zeigen und letztlich Sprachgefühl und Kontext entscheiden lassen.

Neben diesen Gegensätzen gibt es auch Gemeinsamkeiten.

Beide Sprachen verfügen über eine dynamische und eine statische Variante des periphrastischen Passivs. Das Konversenschema, das dem dynamischen Passiv zugrunde gelegt wird, läßt einige Probleme ungelöst. Trotz transitiver Konstruktion, läßt sich in beiden Sprachen gleichermaßen bei bestimmten Verben, daher als pseudo-transitive Verben bezeichnet, keine Aktiv-Passiv-Transformation durchführen.

Der Status des statischen Passivs gilt allgemein seit geraumer Zeit als gefestigt. Es zeigt in beiden Sprachen auffallend ähnliche Phänomene, so dass der Gedanke nahe liegt, es handle sich um ein generelles Problem und nicht um ein einzelsprachliches, dass das statische Passiv gewissen Restriktionen unterworfen ist.

Die Fuerza Mayor-Konstruktionen erscheinen im Feld einer zwischen Aktiv und Passiv befindlichen sprachlichen Domäne, deren besondere Funktion darin besteht, Prozesse als spontan ablaufend, selbstauflösend und nicht vom Protagonisten gesteuert darstellen. Als Voz Media ist sie im Spanischen als Parallele zum Medium in Sanskrit und im Griechischen bekannt. Obwohl ihre Existenz im Spanischen außer Zweifel steht, hat sich die Sprachwissenschaft bisher nicht sehr eingehend mit der Frage beschäftigt, inwieweit mediale Konstruktionen eventuell feste Bestandteile von Sprachen überhaupt sind. Für das Deutsche liegen kaum relevante Arbeiten vor. »

(Maier, Irmgard: Passivparadigma im Spanischen und im Deutschen. Frankfurt a. M.: P. Lang, 1995, S. 100-101)

 

Spanische Möglichkeiten zur Wiedergabe des Passivs

 

Im Spanischen werden nicht immer deutsche Passivsätze durch ser + Partizip wiedergegeben, denn das Spanische kennt noch andere Möglichkeiten, das Passiv zu bilden:

a)    bei Agens-Ausblendung wird die pasiva refleja verwendet: para eso se necesitan muchas horas de trabajo. Zwar raten einige Autoren in Sätzen, in denen ein Agens auftritt, von der Verwendung der pasiva refleja ab, doch kann man diese Konstruktion oft antreffen: don Miguel, como se le llamaba por sus amigos, ha muerto el viernes en Madrid; el contrato se firmará la próxima semana por todos los organismos implicados.

b)    wenn das Passiv erforderlich ist, um die Thema-Rhema-Relation zu bewahren, kann man im Spanischen das Objekt am Satzanfang setzen und durch die tonlose Form des Pronomens bei Verb wiederaufnehmen:
No tengo tengo tiempo para contestar toda esta correspondencia, un par de cartas las podrías contestar tú, que tienes más tiempo que yo.

 

El empleo de la pasiva

 

„La «voz», llamada también diátesis (= «disposición, menare de ser»), es una categoría gramatical del verbo que indica si el sujeto del proceso verbal es exterior o interior a éste. Según Benveniste, son dos las voces o diátesis fundamentales: la activa, en la cual se expresa que el sujeto permanece fuera del proceso verbal: yo amo, y la media, en la cual el proceso se realiza en el sujeto mismo o en un ámbito estrechamente relacionado con él: lat. nascor. De la voz media parece haberse derivado históricamente la pasiva, la cual expresa que el sujeto «sufre» o recibe la acción ejecutada por otro.

Los antiguos, sin embargo, conocieron primero la distinción entre las voces activa y pasiva, a la que sólo posteriormente se añadió, como tercer término, la media. Aristóteles, en el inventario que hace de las «categorías» (= conceptos supremos a los que pueden reducirse todos los demás), ejemplifica la oposición entre «hacer» (poiein) y «sufrir» (pascein) respectivamente con las formas verbales equivalentes a «corta», «quema» (activa) y «es cortado», «es quemado» (pasiva). Posteriormente se añadió a estos dos diátesis la tercera, llamada mesothsV «media», para designar un grupo de formas verbales que en griego se diferenciaban de la pasiva en el futuro y en el aoristo. En todos los demás tiempos eran iguales las formas de las voces pasiva y media, y la diferencia normal entre éstas en el futuro y en el aoristo consistía en que la pasiva intercalaba el sufijo qh entre la raíz del verbo y su desinencia. (El aoristo pasivo tenía, además, desinencias peculiares).

A las voces activa, media y pasiva añaden algunos gramáticos la voz pronominal, cuyo sujeto es al mismo tiempo, pero representado por la forma objetiva del pronombre de su misma persona, objeto del proceso verbal. Otros hablan también de la voz deponente, en latín, propia de aquellos verbos que, coincidiendo formalmente con la voz pasiva, se usaban en general con un sentido parecido al de la voz media en griego.

Quien maneja como lengua original el inglés, el alemán o el francés, y como lengua terminal el español, debe saber que en cualquiera de aquéllas, y muy particularmente en inglés, se usa la voz pasiva mucho más que en español. El español, en efecto, tiende a evitar la pasiva, utilizándola casi exclusivamente cuando razones especiales, por ejemplo de claridad o de ritmo, desaconsejan el uso de la activa. Por consiguiente, al traducir del inglés, del alemán o del francés al español, conviene, en principio, sustituir la voz pasiva por la activa.“

(V. García Yebra: Teoría y práctica de la traducción. Madrid: Gredos, 1984, tomo 1, págs. 208-210)

Der Manual de español urgente, Agencia Efe präzisiert:

«Cuidado con el tópico de que no ha de emplearse „nunca la pasiva“. Lo que debe evitarse es la traducción de muchas pasivas inglesas [y alemanas] por pasivas castellanas, con el sujeto en cabeza.

Un crédito ha sido votado por el Congreso para los damnificados.

Eso no es español; pero sí lo es, y muy normal:

Ha sido votato por el Congreso un crédito para los damnificados.

En multitud de ocasiones, la pasiva ordinaria o la pasiva refleja (con se) son convenientes y hasta imprescindibles. Por ejemplo, cuando un nombre de una oración como sujeto paciente de la que le sigue.

El ministro no asistió a la reunión y ha sido censurado por los sindicatos.

Resultaron haridas dos personas, que fueron hospitalizadas en ...

Es insustituible cuando se desconoce o no interesa declara el agente:

La cartera fue devuelta a su propietario.

La comisión será recibida en la Dirección General.

A su vez, la pasiva refleja debe recomendarse en muchas ocasiones:

Ha sido descubierto (o se ha descubierto) un arsenal de armas en un piso franco ...

Será publicado - o se publicará - un comunidado oficial.

Pero debe tenerse en cuenta que este tipo de pasiva no admite complemento agente; no son posibles construcciones como las siguientes:

Se ha descubierto un arsenal de armas por la policía.

Se publicará un comunicado por el Gobierno Civil.»

(Manual de español urgente, Agencia EFE, p. 47)

„Ciertamente existen en español estas dos posibilidades de construcción, activa y pasiva, para expresar la misma acción. Pero la forma de hablar espontánea prefiere la voz activa. La pasiva, cuyo empleo da a la frase precisión y elegancia, tiene un empaque culto que hace que sea rehuida en lenguaje coloquial. Esto explica que no admitan la pasiva las frases de sentido figurado de uso informal, así como las frases formadas por modismos; no se puede decir ni escribir, por ejemplo,

les fue tomado el pelo o fue echado a cajas destempladas

[V. García Yebra: Teoría y práctica de la traducción. Madrid: Gredos, 1984, tomo 1, págs. 210]

 

estar siendo + participio = anglicismo sintáctico

 

«La construcción pasiva estar siendo + participio es un anglicismo sintáctico que está echando raíces en elsistema del castellano, quizá porque viene a llenar la casilla vacía de la pasiva de la perífrasis estar + gerundio. De todas formas, debe evitarse.» (Gómez Torrego, 1991, 113)

*El proyecto está siendo discutido en las Cortes.

Mejor:

El proyecto se está discutiendo en las Cortes.

*El plan de que te hablé está siendo elaborado por los profesores.

Mejor:

Los profesores están elaborando el plan de que te hablé.

 «Véase la simetría del sistema, que justificaría esta clase de pasiva»:

Elaboran un plan los profesores. >

Es elaborado un plan por los profesores.

Están elaborando un plan los profesores. >

Está siendo elaborado un plan por los profesores.» (ebd.)

 

Anglicismos hispánicos en el uso de la pasiva con ser

 

"Ya hemos comentado en otro lugar la resistencia de nuestro idioma a usar  construcciones pasivas con ser, en parte porque suscitan ambigüedad (Estos  niños son descuidados  ¿por sus padres? o ¿por naturaleza), en parte, sobre  todo, porque se dispone de una eficaz serie de opciones para matizar, en  conmutación la «pasividad» del sujeto, y en parte también, porque la flexibilidad sintáctica permite, si hace falta, destacar o dar relieve al  objeto u otro complemento de la oración activa sin acudir al recurso, de  que tanto abusa el inglés, de convertirlo en sujeto de la pasiva.

No se ha llegado, ni como calco, a un «*la cama había sido dormida en», ni  tampoco a un «*Juan fue dado un libro», pero aunque el fenómeno de la  pasiva con ser se hace cada vez más habitual y se justifica alegando  ejemplos clásicos e incluso tomados de las gramáticas (Pedro escribió la  carta > la carta fue escrita por Pedro ), el hecho es que, para muchos  hispanohablantes, ciertas construcciones del tipo de estar siendo + participio, pese a la autoridad de algunos que las utilizan, resultan a  veces chirriantes e inaceptables.

Están siendo revelados algunos secretos.

La propuesta está siendo estudiada por los Sindicatos.

Dicho queda que el español puede usar la pasiva con ser cuando libremente  lo prefiera, pero está claro que libremente no lo hace, a menos de estar  influido, en mayor o menos grado, por la prosa inglesa. Merece la pena que  mencionemos un ejemplo citado por Lázaro Carreter:

Un alto el fuego dentro de veinticuatro horas, un intercambio de prisioneros, y el comienzo de conversaciones bilaterales que conduzcan a un tratado de paz es lo acordado ayer en la conferencia de Ginebra.

Cabe imaginar sin esfuerzo que el quiebro «es lo acordado» representa un rechazo del posible «fue acordado» del original. 

La formulación de un contenido lingüístico mediante el recurso gramatical conocido como «voz pasiva», obedece, a nuestro juicio, a dos motivos principales:

a) al deseo de destacar, en posición de relieve - el primer lugar lo es en muchas lenguas - dentro de la cadena hablada, algún componente no activo de la oración, siendo potestativa la mención del sujeto agente, aunque se conozca. 

b) el desconocimiento u omisión voluntaria del agente de una oración transitiva. En primer caso, por exigencias de la norma sintáctica, que favorece en inglés actual el orden Sujeto-Verbo, resulta evidente que la construcción pasiva sería la solución: sin embargo la pasiva de la  tradición románica no tolera, por lo regular, otra conversión que la del complemento directo de una transitiva en sujeto gramatical de una pasiva.

Pero las cosas se complican cuando aparece en inglés como «sujeto» de la  pasiva un complemento indirecto de la activa:

Somebody gave me a book. I  was given a book.

Alguien me dio un libro. > *yo fui dado un libro).

Esta «transformación» resulta un tanto incomprensible, pero casi aceptable para el hablante español, ya avezado a construcciones como

Él fue dado de alta.

David fue robado en un hotel de Harlem.

El caso extremo, opuesto a toda la tradicción gramatical fundada en el  latín, es el del complemento «circunstancial», representado normalmente en  latín por el ablativo, el cual, al convertirse en inglés en el sujeto de la  pasiva, da lugar a construcciones «aberrantes» como

the bed had not been slept in, she was being made fun of, she will be taken good care of, this must be got rid of

También es posible en inglés convertir en sujeto de la activa, mediante catáfora, a toda una oración subordinada, sobre todo con verba dicendi.  El sujeto activo de ésta, a su vez, se convierte en sujeto pasivo:

It is reported that he is dead  > he is reported (to be) dead

It is suppossed that he is sick > he is supposed to be sick

Esta última construcción, muy frecuente en inglés, ha dado lugar a extraños calcos en español como 

estaban supuestos de morir (< they were suppossed to die)

el departamento de servicio hace lo que está supuesto a hacer (venta de automóviles)

a veces con las fórmulas no muy afortunadas de 

se suponía que morirían

se contaba con que murieran

hace lo que se supone que debe hacer

hace lo que debe hacer

A veces se echa mano de un adverbio

supuestamente (al parecer) XX se encontraba constantemente vigilada

(< XX was supposed to be constantly watched )

Volviendo a la construcción estar siendo + participio y sin entrar en el  problema de si es anglicismo o no, mientras no se documenten los  antecedentes de su uso en español, cabe mencionar aquí que el desarrollo de  esta tendencia en inglés venía forzado desde antiguo, ya que al extinguirse  el uso del ant. ingl. weordan (= al. werden ) desaparecía también la  oposición entre pasiva in fieri [Vorgangspassiv] y la pasive perfectiva o resultativa [Zustandspassiv], es decir la oposición que en español se  manifiesta entre 

la casa es construida                    

al. Das Haus wird gebaut

la casa está construida                  

al. Das Haus ist gebaut

En inglés 

the house is built   significa       

esp.  es construida  y  está construida

ello favoreció la perífrasis

the house is being built                  

esp. la casa está siendo construida

que el español no necesita, pero parece tolerar, pues tiene defensores.

Sin embargo, con el argumento de la «transformación pasiva» se están  filtrando en la prosa española actual otras construcciones gramaticalmente  correctas, aunque – recordando a Chomsky – absolutamente inaceptables por  el oído normal. Ya en 1955 citábamos algunas. Pero hoy la cosecha puede  parecer pavorosa. Véanse algunos ejemplos de la prensa (la cursiva es  nuestra):

1. (Pie de ilustración) «el cuerpo sin vida en el momento de ser sacado»

2. (Pie de ilustración) «Los creyentes son descendidos hasta el estanque para purificarse»

3. «doce mil millones de pesetas fueron evadidos de España el pasado año»

4. «la posibilidad de que el avión fue hecho (sic) estallar» [Una llamada a la compañía aérea JAJ avisaba: «hemos hecho estallar el avión»] 

5. «la aparición de casos de este mal fue informada por los médicos»

6. «cuando son escritas estas líneas»    

7. «un menor disfrazado de momia causó gran alarma entre los vecinos y la policía de Ibiza, al ser visto andando por el cementerio»                                                     

8. «esta decisión fue respondida ayer con una nota del Ministerio de ... »

9. «el automóvil cargado de explosivos, cuando éste se encontrara siendo desavtivado»

10. «una flecha que se clavó en un brazo de la víctima que pudo arrancarla y huir, pero finalmente sería alcanyado y dado muerto»

11. «el Boeing 727 fue visto por numerosos testigos estallar en el aire»

12. «La Policía busca a un hombre que fue visto manipulando el coche»   

13. «Preste atención a aleros y tuberías que pueden ser fácilmente trepados por los delincuentes»

14. «Vargas Llosa fue visto cenando pescadito frito y marisco en ... »

15. «Esta posibilidad es una de las que está siendo contemplada»

16. «La víctima fue forzada  sexualmente y prendida fuego ... » 

17. «La niña transplantada de pulmones y corazón cumple mañana 14 años»

18. «Ciudades, campos, hombres son hechos emerger casi desde la nada por el narrador»

19. «A. estaba siendo investigado por la Policía»

20. «El conde de Stauffenberg no parece que esté siendo muy escuchado»

21. «... otros nueve fueron heridos ...» [en vez de resultaron heridos

22. «El propio Jackson está siendo vuelto como un calcetín»

23. «Un rincón de la casa ha sido vuelto habitable»

24. «la pequeña D. fue sonreída por la soprano»

25. «sus temores de que I. D. estuviese a aquellas horas siendo torturada»

26. «les rogaba que fuese siendo preparado su novio en tanto terminaba ella»

27. «Elías resucita al muchacho después de haber sido rogado por su madre»

28. «los escalones de la decadencia son descendidos con pasos almohadillados»

29. «Tras un breve responso, el féretro fue descendido ...»

30. «Si Atila hubiese sido cambiado de sexo ... »

31.   «evocando el curso del tiempo con sólo bailes y canciones que han ido siendo populares»

32. «Las acciones de Cementos A. fueron suspendidas ayer de la contratación pública y cotización oficial en la Bolsa»

33. [Apoteosis de la pasiva con ser] «los niños fueron sacados y llevados a la orilla, pero poco después fueron vistos flotando los cuerpos de los dos militares, que fueron recuperados del mar y trasladados al depósito, donde les será realizada la autopsia». (Es noticia de Roma +  AP + EFE, 17-7-88)

34. «En el hospital las enfermeras eran gritadas por los pacientes»

35. «Aprovechando la confusión, el hombre que había sido visto empujar a la víctima trató de escapar»

36. «Corazón Aquino [presidenta de Filipinas]: 'Estrictas sanciones deberán ser impuestas a los culpables»

37. «Ivo Montanelli conoció a Hitler y a García Lorca y fue disparado en las piernas por las Brigadas Rojas»

38. «Un nuevo llamamiento a la paz en Viernam ha sido lanzado por el Presidente Johnson»

39. «El azarzuelamiento del texto, a nadie sino a él cabe serle imputado»

Está claro que algunos de estos ejemplos son rechazables en buena doctrina  gramatical por suponer transformaciones de oraciones activas con verbo  intransitivo (cf. el féretro fue descendido  o el uso ya general de el  ministro fue cesado ), o por confusión mental del redactor de la noticia  que atribuye (ejem. 32) la suspensión de contratación y cotización de unas  acciones a las propias acciones; tampoco es admisible la desaparición de  verbos prononminales convertidoe en intransitivos (el Atlético entrenó ayer  y anteayer).

En otros la «transformación» es más cuestionable. En los  transplantes de órganos, son éstos los transplantados, no las personas  beneficiadas por el transplante. Por tanto, no se ve por qué a la niña le  transplantaron los pulmones y el corazón o la niña recibió pulmones y  corazón transplantados se convierten en la niña fue transplantada de  pulmones y corazón, ni por qué los delincuentes trepan por las paredes se  convierte en las paredes y las tuberías son trepadas ... De aquí a el avión  fue visto estallar  o Vargas Llosa fue visto cenando en Marbella o el  hombre que había sido visto empujar a la víctima sólo hay un paso.

Es  posible que no esté lejano el día en que topemos con un la cama no había  sido dormida en (< the bed had not been slept in ). Si trepar por las  pareces y tuberías se puede transformarse en las paredes y las tuberías son  trepadas, sólo falta que la preposición, como en inglés, vaya pospuesta y  se diga son trepados por. Algunos de los ejemplos apuntan en esta  dirección. Aunque tenemos anotadas varias frases del tipo los criminales  fueron disparados por la policía, el ejemplo 37 podría ser calco del  italiano, pues en el mismo texto, el entrevistador le recuerda «Usted fue  gambizato (disparado en las piernas) por las Brigadas Rojas».

Refuerza esta tendencia el uso de la pasiva sin el auxiliar ser, ni ningún  otro, en titulares periodísticos, donde se quiere dar relieve unas veces al  sujeto pasivo, otras al verbo, sin que se pueda afirmar que el verbo  omitido sea siempre ser o alguno de sus sustitutos, p. ej.: «Sesenta y seis  pescadores, desaparecidos por una galerna»; «Preso, un hombre que robó  leche; tenía hambre»; «Cerrado, el Lope de Vega»;  «Operado el alcalde de  Zaragoza»; «Vendidos 127.000 kilos de anchoa»; «el capitán P., suspendido  en el curso, impugnada la adjudicación»; «Presentado el libro ...»;  «Hallado muerto un militar retirado»; «El paro en Standard, ampliamente secundado»; «Destruida por el fuego, una capilla»; «Liberada una niña  alemana»; «Paquirri, orejeado en Jerez».

Si bien se pueden esgrimir estos titulates para argumentar, pese a la  ausencia del verbo ser o equivalentes, a favor de la existencia de una  construcción pasiva española ajena al influjo del inglés, también cabe  explicarlos a partir de la ya señalada renuencia del español al uso de la  pasiva von ser.

[Lorenzo, E.: Anglicismos hispánicos. Madrid: Gredos, 1996, S. 622-630}

 

La pasiva en España y en Hispanoamérica

 

"Whereas 'impersonal se' constructions occur in odrinary speech, the  passive with ser is more characteristic of written or non-spontaneous language. In informal speech the passive is usually replaced by impersonal 'they': tres manifestantes fueron arrestados = arrestaron a tres manifestantes ''they arrested three demonstrators'; fue entrevistado ayer = le entrevistaron ayer  'they interviewed him yesterday'. In fact some grammarians assert that passive with ser  is not found in spontaneous  speech, but this is not completely true:

Ese jardín es alemán, y la película se ve que fue hecha en América. (Puig, Arg. dialogue)

... y es que traen un telegrama de Berlín que ella es invitada a filmar una gran película (idem).

Se trata de los papeles de mi marido ... Deben ser ordenados antes de que muera. Deben ser publicados ... (C. Fuentes, Mex. dialogue)

... yo no estoy siendo interrogado (idem).

However, such examples are noticeably more common in the dialogue of Spanish-American novels; the passive ser is very rare in spontaneous  Peninsular speech.

The passive with ser is, however, extremely common in written Spanish on both continents and probably more in the Americans. Its increasing use is  perhaps one of the most obvious developments in written and formal  language in the last half century especially in newspapers, where it may  reflect rushed translations of English-language agency vires. Sentences  like ... la revolución cubana, cuyas realizaciones formidables para el  pueblo son llevadas a cabo en condiciones verdaderamente heroicas  (Vargas  Llosa, written declaration, June 1971) would almost certainly have been written ...se llevan a cabo en condiciones ... in the recent past, and  still surprises Peninsular speakers. But the advance of this 'Anglicized'  passive seems unstoppable, and it may eventually become a pervasive  feature of Spanish. Until that day English speakers should beware of a  tendency to overuse it, especially in speech. [...]

The passive is more common with verbs of perfective aspect (preterite,  future, perfect, pluperfect) and with the infinitive than with  imperfective (imperfect, present, continous tenses): 

ayer fue entrevistado  -  is normal

ayer era entrevistado  -  is unusual or journalese.

However, passive sentences in which the verb is timeless or habitual are  nowadays increasingly common in written and non-spontaneous speech, and  more so in Spanish America than Spain:

El viajero es sorprendido por la ciudad de la Paz. (Arguedas, Peru)

Los mismos ascensores son usados para el transporte de enfermos. (Cambio 16)

... mientras Cabinda era defendida heroicamente por los combatienes del MPLA. (Fidel Castro, speech on Angola)

Basta saber que un hombre es buscado para que todos lo vean de manera distinta. (C. Fuentes, Mex. dialogue)

Mos Peinsular informants found these sentences unnatural and preferred a se construction or, where the agent is mentioned, an active sentence, e. g. los mismos ascensores se usan ..., mientras los combatientes del MPLA  defendían ..., etc."   

[Stockwell, Robert P.: The grammatical structures of English and Spanish. Chicago and London: The University of Chicago Press, 1965, S. 298-300]

 

Restricciones en el empleo de la pasiva en español

 

„Many verbs,, for no obvious reason, do not allow the passive with ser.  These are more numerous than in English, which has similar constraints, e.  g. 'the window was broken by Jill' but not *'the stairs were descended by  Jill'. Only familiarity with the language will eliminate such  malformations as *fueron esperados por sus padres 'the were expected by their parents', *fue permitido a hacerlo (but le fue permitido hacerlo is  correct) 'he was allowed to do it', both of them sentences which should be  expressed in active form or, in the second example, by impersonal se: se  le permitió hacerlo. 

The constraints on the Spanish passive often appear to be quite arbitraryfue abandonada por su marido 'she was abandoned by her husband' is correct, but 'she was beaten by her husband' can only be su marido le  pegaba  although fue golpeada por su marido is possible. Likewise, one can  say la casa fue destruida por una bomba  'the house was destroyed by a  bomb', but not *la ventana fue rota por una piedra 'the window was broken  by a stone, which, curiously, is difficult to translate into Spanish: esta  ventana la han roto de una dedrada

Sometimes the passive is wrong with a personal pronoun, but acceptable  with other types of agent: él era admirado por todos 'he was admired by  everybody', but not ?él era admirado por mí 'he was admired by me' (yo le  admiraba ).

In the following sentences passive with ser is not used, for no very  obvious reason:

Me besó una estrella de cine.

a filmstar kissed me

Me arañó un gato.

a cat scratched me

Me dio un periódico.

he/she /you gave me a newspaper

La peina un peluquero conocido.

a very famous hairdresser does her hair

A la niña la lavó la madre.

the mother washed the little girl

Me irritó el humo.

the smoke irritated me

As a general rule it seems that a sentence may be passivized with ser only  when the subject of the verb in the simple sentence ist also the true and  active agent in the setence. Passive with ser should also be used with  caution when the action is accidental or involuntary - at least pending  deeper familiarity with the language. It should be avoided with verbs which take an 'indirect' objekt pronoun, e. g. le instead of lo / la in  Spanish America and le instead of la in Spain. Thus pegar 'to beat',  entender 'to understand, obedecer 'to obey' cannot be passivized with ser.

Avoiding the passive

English speakers may be tempted to overuse the passive. It can be avoided  by the following stratagems:

a) Make the sentence active – he simplest solution, although tylistically tedious if overdone:

Los críticos le alabaron (fue alabado por los críticos).

The critics praised him.

Suspendieron la sesión (la sesión fue suspendida).

The session was suspended.

b) The following typical piece of Anglicized journalese:

...si el Gobierno mexicano es visto obedeciendo a los Estados Unidos

If the Mexican government is seen to be obeying the USA. (Cambio 16 )

could be better expressed by:

... si se ve que el Gobierno mexicano está obedeciendo a los EE UU.

This device can only be used if the agent is not included in the sentence: el fenómeno fue observado por un astrónomo japonés 'the phenomenon was observed by a Japanese astronomer' cannot be recast using se.

c) Since one function of the passive is to focus attention on the object of a verb – compare 'the preferred Jane' and 'Jane was preferred by him' – the effect of an English passive can often be produced by putting the object in focus position – i. e. before the verb.

A ‘redundant’ object pronoun then usually becomes necessary:

Todo esto ya me lo había explicado mi amigo.

All this had already been explained to me by my friend.

La explicación hay que buscarla en otra parte.

The explanation must be sought elsewhere.

Las puertas las cierran los porteros a las diez.

The doors are shut by the doormen at ten o'clock.“

[o. cit., pp. 301-302]

 

Empleo de la pasiva en textos académicos - Ejemplos

 

«España es una y América es múltiple. Las fronteras de cada Estado son una aduana que intercepta la libre circulación de la unidad lingüística. Hasta las fronteras de las provincias que señalaron los romanos en España y hasta las de los obispados antiguos nos descubren diferencias de evolución de las hablas, y los límites políticos de los países americanos son comparables a ellas. En el grado en que las aduanas americanas se endurezcan o se mitiguen se endurecerán o no las actuales diferencias del castellano americano». (García de Diego)

«Deben respetarse – propone Dámaso Alonso – las variedades nacionales que en el estado actual de la lengua no dificultan (o en el peor caso, no dificultan gravemente) la comunicación idiomática. Deberíamos procurar mantenernos en el statu quo, el estado en el que hoy es usada la lengua por los hablantes cultos de nuestra comunidad idiomática. Y como espejo del mejor uso tomar los grupos rectores intelectuales, académicos, universitarios y literarios de cada país [...] Cuando una determinada voz o forma sea empleada por toda nuestra idiomática comunidad, no es prudente quererla sustituir o reformar aunque sea un extranjerismo o esté bárbaramente derivada o acentuada».

«Puede ocurrir que dentro de poco libros de física nuclear, economía, psicoterapia, etc., publicados en Madrid o en Barcelona empleen terminología distinta de la que usen los de igual materia editados en Méjico, y que unos y otros se aparten de la usada por los que vean la luz en Buenos Aires, Bogotá o Lima, que a su vez diferirán entre sí. Si se quiere evitar este Babel terminológico habrá que recurrir urgentemente a una política de acuerdos multilaterales que respalde las nomenclaturas unificadas propuestas en coloquios y congresos panhispánicos para cada especialidad [...] Leernos mutuamente, escucharnos unos a otros, vernos recíprocamente actuar en nuestro ejercicio de la lengua oral, una y múltiple. Hagámosla nuestra toda, sin fronteras ni aduanas. Gocemos la literatura panhispánica haciendo nuestro lo creado por unos y otros. Sintamos en cada país como tesoso propio las voces entrañadas desde hace siglos en cada rincón del mundo hispánico, y también las recién acuñadas, las recién nacidas. Muchas veces he propuesto como lema de la imprescindible comprensión mutua esta adaptación del homo sum terenciano: “Hablo español y no considero ajena a mí ninguna modalidad de habla hispana”» (Lapesa)

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«A mi parecer, la “unidad de la lengua” no exige la imposición de una norma única. Lejos de favorecer una política idiomática que propugne la enseñanza de una ortología rígida y artificiosa en todo el ámbito del español, considero que debe reconocerse como característica esencial de la lengua española su enorme libertad normativa. Desde antiguo la Academia abandonó en el léxico todo criterio sistemático, todo purismo, para dar acogida en su Diccionario a los vocabularios varios propios de las más distintas modalidades del español. Siguiendo en esta misma dirección, podría llegarse al reconocimiento de una básica diversidad de “normas” lingüísticas dentro de la lengua española, no sólo en el campo léxico y en el campo fonético, sino aun en el sintáctico». (Diego Catalán)

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Unitariedad de la lengua española

«El español peninsular es entre las grandes lenguas romances la más unitaria; la lengua hablada en la Península, salvo en Asturias y en el Alto Aragón, no muestra variedades dialectales comparables a la multitud de ellas que se observan en el territorio francés o del italiano; es también una de las lenguas más estables, que menos cambios ha sufrido desde el siglo XIII acá». (Menéndez Pidal)

«Yo, que soy castellano, he sustentado siempre que no existe el problema; que precisamente lo que causa admiración es la uniformidad del español si se compara con otras lenguas, a pesar de su enorme extensión geográfica y del relativo aislamiento en que viven los pueblos donde se habla; que las diferencias que existen en la manera de hablar el español son mucho menores entre España y América que dentro de España misma; que no hay un solo fenómeno lingüístico común a toda América y exclusivo de ella; que el seseo existe en media España y no produce dificultad para entenderse ni antipatía o prevención.» (Federico de Onís)

[Abad, Francisco: Diccionario de lingüística de la escuela española. Madrid: Gredos, 1986, p. 236]

 

Didáctica de la pasiva

 

«Si al hablante le interesa resaltar al paciente de la actividad verbal, bien por el carácter relevante de éste,  bien por coherencia del discurso cuando dicho elemento ya ha aparecido en el contexto, puede transformar el objeto directo de la voz activa en sujeto gramatical en la pasiva. El agente, sujeto de la activa, no interesa o interesa de manera secundaria, por lo que puede desaparecer.

En la pasiva refleja y en la construcción impersonal prima esta última intención: omitir el agente, ya sea porque no se conoce o porque simplemente no interesa. Entre la pasiva refleja y la impersonal no existe más diferencia que la puramente sintáctica.

Aunque la pasiva tiene un uso muy limitado en la lengua conversacional, que utiliza otros recursos para la tematización del complemento directo como es su adelantamiento a la primera posición y su repetición en forma de pronombre átono («La torre Eiffel la construyeron para la exposición universal de 1889» / «La torre Eiffel fue construida para la exposición universal de 1889»), es una estructura extremadamente frecuente en el lenguaje periodístico y en la narración histórica [para recalcar la objetividad].

La pasiva con ser es esencialmente dinámica, mucho más expresiva que la refleja o impersonal, debido a que acentúa los elementos intencionales. El carácter dinámico le viene a la pasiva con ser de la estrecha relación de la acción verbal con un agente: tenemos conciencia de que existe un agente, esté o no presente de forma explítica. Esta pasiva es especialmente frecuente con verbos perfectivos para expresar una acción puntual y momentánea. Normalmente la pasiva con ser es reacia a admitir como sujeto una oración, sujeto absolutamente habitual de la pasiva refleja.

En la pasiva con ser el sujeto que sufre la acción del verbo es generalmente una persona o una cosa, es decir, algo que tiene existencia por sí mismo, mientras que en la refleja muchas veces no es así. Por eso, cuando el sujeto es una oración introducida por que, lo normal es que se utilice esta última construcción.

La pasiva refleja puede tener como sujeto una cosa, una oración o un sujeto animado indefinido, pero cuando este último es concreto y determinado, entonces aparece una tercera construcción formada por el pronombre se + verbo en tercera persona del singular + objeto directo precedido de a.

La construcción impersonal con se se opone a la pasiva con ser en los mismos aspectos que la refleja, ya que su aparición cuando el verbo es transitivo viene impuesta por la naturaleza del objeto directo, que ha de ser animado y concreto. Su nacimiento parece deberse a la intención de evitar ambigüedades con construcciones reflexivas o recíprocas. No obstante, los estudiantes deben saber que en algunos casos pueden alternar ambas esctructuras con absoluta libertad, sin que tales contextos estén claramente establecidos. Así, parece que el carácter plural del paciente permite el empleo de la pasiva refleja, aunque la posibilidad de ambigüedad hace aconsejable la impersonal.

        Pronto se nombrarán los nuevos ministros.

        Pronto se nombrará a los nuevos ministros.

Como es bien sabido, no todos los estudiosos aceptan como gramaticales las construcciones impersonales con complemento de cosa (que normalmente se limitan a verbos como vender, comprar o alquilar):

        Se alquila habitaciones

cuya agramaticalidad se hace más marcada cuando el complemento directo está determinado:

        *¿Qué habitaciones se alquila?

A mi entender, aunque el profesor considere incorrecto dicho cruce de estructuras (como es mi caso), debe informar a los estudiantes extranjeros sobre su existencia, así como sobre la problemática que entraña.» 

[Torrens, Ma Jesús: „Actividades para la enseñanza de la gramática en niveles superiores. Pasiva con ser + participio / pasiva refleja e impersonal“. En: Cuadernos Cervantes 18/año IV/1998, p. 48-50]