HUMOR

Deutsche Witze - 1

(Recop.) Justo Fernández López

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Hast den schon gehört?

Kennst du den?

Kurz ein Witz.

¿Sabes aquel que dice...?

Humor ist, wenn man trotzdem lacht.


Moses steigt vom Berg und bringt die zehn Geboten zu seinen Anhängern. Er spricht:

Hört mich an... ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht. Die gute: Ich konnte ihn auf zehn runterhandeln. Die schlechte: Ehebruch ist immer noch dabei.


Zwei deutsche Spione in einem Pub in London:

-Two Martinis, please.

-Dry?

-Nein, zwei!


–Reden Sie nach dem Sex mit Ihrer Frau?

–Wenn ein Telefon in der Nähe ist!


–Was soll nur aus Dir werden, wenn ich mal nicht mehr bin?

–Jetzt stirbst Du erst mal - und dann sehen wir schon weiter!


–Hör mal, ich hab gehört, deine Frau soll recht gut im Bett sein!

–Ich weiß nicht so recht, der eine sagt so, der andere so!


–Wieviel Prozent aller Männer gehen nach dem Sex rauchen?

–7%, der Rest geht heim!


–Haben sie das Buch 'Der Herr im Haus ist der Mann'?

–Märchenbücher haben wir in der ersten Etage.


Diplomatie ist die Kunst zweimal nachzudenken, bevor man nichts sagt.


Erziehung: Der Versuch, Kinder davon abzuhalten, die Erwachsenen nachzuahmen.


Alter: Wenn in einem Mann beim Anblick eines hübschen Mädchens Erinnerung statt Hoffnungen erwachen.


Hypochonder: Ein Mensch, der sich nicht wohl fühlt, wenn er sich wohl fühlt.


Luftschloß: Etwas, das ein Träumer baut, worin ein Neurotiker wohnt, und für das ein Psychiater die Miete kassiert.


Psychiater: Ein Mann, der sich keine Sorge zu machen braucht, solange andere Leute sich noch welche haben.


Im Beichstuhl.

Priester: Wissen Sie, was Sie verdient haben?

Sünder: Ja, ungefähr, aber mir kommst es nicht so sehr aufs Geld.


Ein Pfarrer auf der Kanzel:

Ihr schaut an den Mädchen nur das Äußere; man muss auch sehen, was darunter ist.


Ein alter Mann über die Beichte in der Kirche:

“Ich gehe immer zu Bonifatius, da fragt er so, dass man sich 30 Jahre jünger fühlt.


Ein kunstsinniger Domherr liegt im Sterben. Man hält ihm ein Kruzifix vor:

“14. Jahrhundert, schlechte arbeit”. Und stirbt.


Eine junge Frau will mit einem 100-Euro-Schein ein Fläschchen Parfüm bezahlen.

–“Es tut mir leid, gnädige Frau, aber der Schein ist falsch”, sagt der Kassierer.

–“Was!” ruft die Kundin entsetzt, “dann bin ich ja vergewaltigt worden!”.


Lehrer: Wer hat die Türken bei Wien geschlagen?

Fritzchen: Die waren doch gar nicht im Endspiel.


–Mein Mann macht sich die Sache leicht. Wenn er zärtlich werden will, pfeifft er. Was soll ich tun, wenn ich mal Sehnsucht habe?

–Fragen Sie ganz einfach: „Has du gepfiffen, Schatz?“


Ein Ehemann kommt spätnachts vom Stammtisch nach Hause. Als er ziemlich laut ins Schlafzimmer tappt, erwacht seine Frau, fährt erschrocken aus den Pölstern hoch und ruft:

­–Wer ist denn da?

–Na wer schon! Ich bin es!

–Wie konntest du mich nur so erschrecken! Ich dachte schon, ein Mann wäre im Zimmer.


–Was ist denn dein neuer Freund von Beruf?

–Kinderarzt.

–Aha, an Erwachsenen traut er sich wohl noch nicht heran.


Die junge Dame stellt sich in ihrem neuen Ballkleid vor ihren kleinen Bruder und fragt:

–Na, wie gefalle ich dir?

–Von hinten schaust du so aus, als ob du von vorn schön wärst.


Sekretärinnen, die ihren Boss heiraten, haben ihr Chefchen im Trockenen!


–Ich werde meinen geschiedenen Mann wieder heiraten.

–Nicht möglich, hat er sich denn so verändert?

–Sehr sogar, jetzt ist er Generaldirektor.


Der Polizist stoppt einen Autofahrer:

–Haben Sie die Pfeile auf der Straße nicht gesehen?

–Wieso? Gibt es hier etwa Indianer?


Wenn du einem von dieser korrupten Partei nach dem „Zerbrochenen Krug“ fragst, sagt er: „Ich war es nicht“, und tritt zurück.


In der DDR wird der Nationaltag umbenannt in den Tag der Hinterbliebenen.


Ungarischer Witz:

Wer ein neues Parteimitglied wirbt, braucht ein Jahr keinen Mitgliedsbeitrag zahlen. Wer zwei wirbt, darf aus der Partei austreten. Wer drei wirb, bekommt eine Bescheinigung, dass er nie Mitglied der Partei war.


–Was kostet ein Rundflug über Köln?

–30 Euro.

–Hin und zurück?


–Das größte Schiff der Welt ist in Hamburg eingelaufen.

–So? Und wie groß ist es jetzt?


–Was sagt ein Tausendfüssler, der von seiner Frau Pantoffeln geschenkt bekommt?

–Natürlich, Tausend Dank!


Ein Bulle beim Betrachten eines Fotos vom saftigen Stück Fleisch:

–Als wäre es ein Steak von mir!


Aus einem Aufsatz:

Was für Pflanzen der Mist, ist für junge Leute die Schule!


–Das Kleid gefällt mir, und ich würde es nehmen, aber es muss etwas geändert werden.

–Gern, was dürfen wir denn ändern.

–Den Preis, bitte!


–Was will Ihr Sohn denn einmal werden?

–Entweder Pastor oder Jurist.

–Und wovon hängt das ab?

–Er blättert gerade in den Archiven und versucht herauszufinden, ob mehr geheiratet oder geschieden wird!


–Verlangt dein Vater auch, dass du vor dem Essen betest?

–Nein, meine Mutter kocht ganz gut!


–Ein gutes Spiel. Nur Tore fehlen.

–Bist du blind? Da sind doch zwei!


–Sind die Spanier zukunftsorientiert.

–Allerdings! Sie verschieben alles auf morgen!


Die Freundin läutet an der Haustür. Als ihr Verlobter öffnet, sagt sie:

–Ich komme gerade vom Frauenarzt. Willst du uns beide nicht hereinlassen?


„Du bist doch nur hinter meinen Geld her“, sagt das Sparschwein zu einem Verehrer.


Fahrlehrer zum Schüler, der immer wieder Probleme mit dem Schalten der Gänge hat:

–Kommen Sie in einem Jahr wieder.

–Wieso gerade dann?

–Weil nächstes Jahr ist ein Schaltjahr. Vielleicht kapieren Sie es da besser!


Der Hotelgast fragt den Portier:

–Wann wird bei Ihnen gegessen?

–Frühstück 7 bis 11, Mittag 11 bis 15, Kaffee 15 bis 18, Abendessen 18 bis 24 Uhr.

–Schade, ich hätte mit gern mal zwischendurch die Stadt angesehen.


Der Chef zu seiner neuen Sekretärin:

–Nein, wie Sie Schreibmaschine schreiben – wie der Blitz!

–Meinen Sie?

–Ja, der schlägt auch nur ab und zu ein!


Verkehrspolizist zum Autofahrer:

–Wir müssen einen Alkoholtest machen.

–Prima! In welcher Kneipe fangen wir an?


Einen Mann wie meinen gibt es unter Millionen nur einmal – und ausgerechnet ich habe ihn erwischt.


–Wie hoch wollen Sie Ihr Haus versichern?

–Na, bis zum Dach natürlich.


–Ist der Herr Baron schon von seinem Morgenausritt zurück?

–Nein, aber es kann nicht mehr lange dauern; sein Pferd ist schon da!


Ein Holzwurm bekommt Post von seiner Liebsten. Er schnuppert an dem Brief und jammert:

–Holzfreies Papier. Sie liebt mich nicht mehr!


Ein Schotte stellt eine Mausefalle auf. Statt des Käses legt er eine Käsereklame aus der Zeitung in die Falle.

Am nächsten Tag findet er das Foto der Maus.


–Ihr Mann ist also Schlafwandler? Wie weit geht er denn so im Allgemeinen?

–Nur einmal quer durch die Wohnung; das Bier steht ja im Kühlschrank.


Als mir die Damen ihre Höschen auf die Bühne warfen, war das reine Verschwendung, denn sie passten mir nie.


Überhaupt auf der ganzen Welt gibt es zu viele Ausländer.


Die Frau schreckt plötzlich aus einem bösen Traum auf und schreit entsetzt:

–Mein Mann kommt!

In Panik springt ihr Gemahl aus den Federn und versteckt sich im Kasten.


Die Betriebsleitung am Schwarzen Brett:

–Was ist zu tun, damit alle Mitarbeiter pünktlich beim Klingelzeichen am Arbeitsplatz sind?

Antwortzettel:

–Lasst den klingeln, der zuletzt kommt!


Ein Optimist bestellt in einem Restaurant ein Dutzend Austern, in der Hoffnung, darin eine Perle zu finden, mit der er die Rechnung zahlen kann.


–Herr Ober, das Steak ist ungenießbar.

–Da müssen Sie sich beim Ochsen beschweren.

–Deshalb habe ich Sie ja gerufen!


–Rauch eines Ihrer Hühner?

–Nein, wieso?

–Dann brennt Ihr Stall.


–Wird Ihr Mann auch Ihre Blumen gießen, wenn Sie verreisen?

–Bestimmt, er weiß genau, was Durst bedeutet.


Der Urlauber wirft dem hübschen Zimmermädchen einen feurigen Blick zu:

–Und morgen früh möchte ich mit einem Kuss geweckt werden!

–Ist gut, mein Herr, ich werde dem Nachtportier Bescheid sagen.


In der Apotheke fragt die neue Angestellte:

–Was ist denn in der großen Flasche da?

–Ach, das ist die Medizin für unleserliche Rezepte!.


–Ich habe gehört, Petra und Karl haben sich scheiden lassen. Wie ist es denn verlaufen?

–Alles ganz einfach: Sie behält die Kinder und er das Kindermädchen.


–Großvater hatte wirklich recht, als er mich eindringlich davor warnte, in billige Nachtclubs zu gehen, weil ich dort Dinge sehen würde, die ich besser nicht sehen sollte.

–Und was hast du dort gesehen?

–Meinen Großvater.


–Her Doktor, jetzt bin ich schon 95 und immer noch renne ich den jungen Mädchen hinterher.

–Was soll daran so verkehrt sein?

–Das ist es ja, ich weiß nicht mehr warum!


Ein kleines Mädchen sieht zu, wie sich die Eltern für einen Ball ankleiden. Als der Vater den Smoking anzieht, warnt die Kleine:

–Vati, zieh diesen Anzug lieber nicht an. Du weißt doch, immer wenn du ihn getragen hast, bekamst du am nächsten Morgen Kopfschmerzen.


–Also die Preise in diesem Lokal verstehe ich nicht! Eine Flasche Wein für nur zwei Euro. Wie machen Sie das nur, Herr Wirt?

–Ich bin nicht der Wirt. Der Wirt ist jetzt grade bei meiner Frau vis-à-vis und ruiniert meine Ehe. Derweil ruiniere ich ihm das Geschäft.


Am Telefon:

–Ilona, ich habe schreckliche Sehnsucht nach dir, kann ich zu dir kommen?

–Sicher, Heinz, komm nur!

–Ich heiße doch gar nicht Heinz!

–Und ich heiße auch nicht Ilona!


Es gibt ja Damen, mit denen kann man überhaupt nur in Nachtlokale gehen, weil bis die angezogen sind, haben alle anderen Lokale geschlossen.


Der Lehrer fragt:

–Mit wem kämpfte Achilles vor Troja?

–Mit Pluto.

–Falsch.

–Mit Nero.

–Auch falsch.

–Also dann mit Hektor. Ich weiß doch, dass es einer von unseren Hunden war.


Ein Schotte in der Bäckerei:

–Bitte ein Brötchen von gestern zum halben Preis. Und packen Sie es bitte in die Tageszeitung von heute ein.


Eine Schulklasse soll das Aufsatzthema „Unser Hund“ schreiben. Thomas schreibt:

Überschrift: „Unser Hund“.

Text: „Wir haben keinen“.


Der Ehemann lobend zu seiner Frau:

–Du warst ja ausnahmsweise schon einmal nach zehn Minuten mit dem Telefonieren fertig. Wer was es denn?

–Es war falsch verbunden.


–Wir gehen jeden Abend mit den Hühnern schlafen. Sie auch?

–Nein, wir haben keine Hühner.


Fragt ein Franziskanermönch einen Kapuziner:

–Warum kommst du eigentlich immer zu uns zur Beichte?

–Wenn ich bei uns beichtete, würde mir der Pater Guardian sofort den Weinkeller zusperren.


Jemand klopft am Himmelstor.

Petrus: Wer ist da?

Antwort: Zwei Kapuziner.

Petrus: Wir haben nichts bestellt.


–Herr Doktor, kommen Sie schnell, mein Vater bekommt Prügel im Wirtshaus.

Die beiden eilen zum Saloon, wo zwei Männer wild aufeinander einschlagen.

–Welcher ist denn dein Vater?

–Ich weiß nicht. Deswegen prügeln sie sich ja!


–Hast du gewusst, dass man für einen Pullover drei Schafe braucht?

–Nein. Ich wusste nicht, dass Schafe stricken.


–Und Sie leben tatsächlich frei von allen Lastern?

–Ja. Mein Mann und ich rauchen nicht, trinken nicht, und unsere Kinder haben wir adoptiert.


An einem Obststand mit herrlichen Pfirsichen, Äpfeln und Birnen steht ein Warnschild:

„Bitte behandeln Sie unser Obst wie ein Mädchen – drücken Sie es erst, wenn es Ihnen gehört“.


–Warum warst du denn im Krankenhaus?

–Du weißt: Wein, Weib und Gesang.

–Wie soll ich das verstehen?

–Also ich wollte der Iris ein Ständchen bringen, da kam ihr Verlobter und hat mir eine Flasche an den Kopf gehaut.


–Das finde ich erstaunlich. Wir kennen uns kaum, und schon machen Sie mir einen Heiratsantrag?

–Ich kenne Sie schon lange. Ich führe bei der Bank Ihr Konto.


Ehemann: Es ist eigenartig, jeden Morgen, wenn ich mich rasiert habe, fühle ich mich glatt um zehn Jahre jünger!

Ehefrau: Kannst du dich nicht ab und zu mal abends vor dem Schlafengehen rasieren?


–Du hast mich nur geheiratet, weil ich ein bisschen Geld habe!

–Liebling, das ist doch Unsinn! Ich schwöre dir, ich hätte dich auch geheiratet, wenn du viel Geld hättest!


–Was regst du dich eigentlich so auf, Lydia? Du hast doch selbst deine Verlobung mit dem jungen Arzt aufgelöst!

–Das schon, aber ich finde es sehr gemein von ihm, dass er mir jetzt eine Rechnung über hundert Hausbesuche geschickt hat!


Mitten in Afrika steht der deutsche Urwalddoktor am Bett seines schwarzen Patienten:

–Du noch einige Tage liegen müssen, dann du wieder stark und kräftig und können arbeiten wie ein Gnu.

Der Schwarze freut sich sehr:

–Das sein wundervoll. Dann ich können steigen in großes Donnervogel, fliegen nach Deutschland und wieder unterrichten Germanistik an der Universität in Frankfurt.


–Rauchen Sie?

–Nein! Einmal probiert – widerlich!

–Trinken Sie?

–Nein! Einmal probiert – widerlich!

–Haben Sie Kinder?

–Ja – eins!


Der Student fällt zum zweiten Mal bei der Prüfung durch:

„Das konnte ja nicht gut gehen. Derselbe Saal, dieselbe Prüfer, dieselben Fragen.“


Ein betrunkener Autofahrer hat einen Unfall:

–Wo bin ich hier?

–Parkallee!

–Keine Einzelheiten. Welche Stadt?


Ein junger Mann rast mit seinem neuen Wagen durch die Stadt. Ein Polizist hält ihn an:

–Haben Sie das Schild mit der Geschwindigkeitsbegrenzung nicht gelesen?

–Was denn? Lesen? Bei diesem Tempo?


Neben einem erschrockenen Fußgänger hält mit kreischenden Bremsen ein Sportwagenfahrer:

–Wie komme ich zum Friedhof?

–Ganz einfach! Fahren Sie nur so weiter!


–Habt Ihr nach dem Streit mit Eurem Nachbarn das Kriegsbeil begraben?

–Nein, den Nachbarn.


–Warum ist denn dein Auto auf der einen Seite rot, auf der anderen blau und hinter grau gespritzt?

–Tja, was glaubst du, was der Richter da für Zeugenaussagen zusammenkriegt?


Ein Autofahrer bezahlt sein Strafmandat und bekommt eine Quittung dafür.

–Was oll ich damit?

–Die heben Sie auf. Wenn Sie zehn beisammen haben, tauschen wir Ihren Führerschein gegen ein Fahrrad.


Immer wieder hört man, dass Männer klüger seien als Frauen. Und doch hat es noch nie eine Frau gegeben, die einen Idioten bloß wegen seiner guten Figur geheiratet hätte.


–Tja, nun ist Opa auf seiner letzten großen Reise.

–Wohin denn, Mami?

–Dahin, wohin wir alle mal müssen.

–Ach, ich weiß schon – nach Mallorca.


Das kleine Mädchen fragt den Besucher:

–Du kommst so oft meine Schwester besuchen. Hast du keine Schwester?


Fritzchen hat die ganze Torte aufgegessen.

–Hast du denn überhaupt nicht an dein Schwesterchen gedacht?

–Doch, darum habe ich mich so beeilt!


Ein guter Chef macht nicht alle Fehler selbst – er gibt auch anderen eine Chance.


Vater sieht mit Fritzchen ein Fußballspiel im Fernsehen. Plötzlich stöhnt er auf:

–Mensch, was macht der denn? Der dribbelt und dribbelt, anstatt endlich abzugeben. Das ist doch kaum zu glauben.

Murmelt Fritzchen:

–Vielleicht gehört ihm der Ball, Vati!


­–Herr Ober, wieso sind drei Spiegeleier teurer als drei Rühreier?

–Spiegeleier kann man nachzählen.


Jeder echte Politiker widerspricht lieber sich als anderen.


–Können Sie sich vorstellen, mein Los mit mir zu teilen, liebste Brigitte?

–Klar! Wie viel haben Sie gewonnen?


Ein Jogger begegnet beim Laufen einem Mann mit einem Dobermann an der Leine.

–Beißt er?

–Keine Sorge, nur dann, wenn er Sie erwischt.


In einem französischen Restaurant kämpft der Gast mit einer zähen Traube. Er fragt den Kellner:

–Wie alt ist diese Taube?

–Wir haben sie heute auf dem Markt gekauft.

Der gutmütige Gast startet einen neuen Versuch, dreht den Vogel um und findet im Schnabel einen Zettel, auf dem Steht: „Wir greifen im Morgengrauen an! Napoleon.


–Nun, wir fanden Sie Rom?

–Ach, das war ganz einfach. In ganz Italien gab’s Wegweiser.


Frau Neumann leidet an Kleptomanie und stiehlt wie ein Rabe. Nach der Therapie erkundigt sich der Psychiater, ob die Behandlung gewirkt hat.

–Sehr gut, Herr Doktor, jetzt stehle ich nur noch ganz gezielt Sachen, die ich auch wirklich brauchen kann.


–Haben Sie schon gehört, Dachdecker Meier ist von einem Auto angefahren worden.

–Nicht einmal mehr auf dem Dach ist man beute noch sicher!


Ein Touristenehepaar aus dem Norden übernachtet in einem alpenländischen Berggasthof.

Sie: Hör doch, wie der Föhn rauscht!

Er: Unsinn. Wer sollte sich hier oben mitten in der Nacht die Haare trocknen.


Religonslehrer: Wie hieß der erste Mensch?.

Fritzchen: Alexis.

Religionslehrer: Wieso Alexis? Der erste Mensch hieß Adam.

Fritzchen: Ach ja! Ich wusste, dass es jemand aus dem Denver-Clan war.


Lehrerin: Welche Zeit ist das, wenn ich sage: „Ich bin schön“?

Fritzchen: Vergangenheit, Frau Lehrerin.


–Liebling, wirst du mich auch noch so lieben, wenn wir verheiratet sind?

–Ich glaube schon. Weißt du, ich habe immer für verheiratete Frauen geschwärmt.


Der Richter fragt die Zeugin, eine junge Blondine:

–Sie sollen mit dem Angeklagten in unerlaubten Beziehungen gestanden haben?

Die Zeugin protestiert:

–Das stimmt nicht! Ich habe es ihm erlaubt!


–Her Angeklagter, Sie wollen also Ihr Geständnis zurücknehmen?

–Jawohl, Herr Richter, mein Verteidiger hat mich soeben von meiner völligen Unschuld überzeugt!


–Es ist Zeit, dass wir daran denken, unsere Tochter zu verheiraten.

–Ach, lass sie doch warten, bis der Richtige kommt.

–Auf den Richtigen warten? Wozu das denn? Habe ich doch auch nicht!


–Dein Aufsatz „Unser Hund“ ist Wort für Wort derselbe wir der von deinem Bruder. Wie kommt das?

–Wir haben ja denselben Hund.


Ein Beamter in Wien:

„Herr Regierungsrat Obermeier, der Oberregierungsrat Meier lassen Herrn Regierungsrat Obermeier bitten, Herr Regierungsrat Obermeier möchten zu Herrn Oberregierungsrat Meier kommen, da Herr Oberregierungsrat Meier haben Herrn Regierungsrat Meier etwas zu sagen.


–Wie bist du gestern nach Hause gekommen?

–Wie der Blitz!

–Was, so schnell!

–Nein, im Zickzack!


–Herr Doktor, ich habe entsetzliche Kopfschmerzen.

–Rauchen Sie?

–Nein.

–Trinken Sie?

–Nein.

–Machen Sie viel Sex?

–Nein.

–Dann drückt Sie der Heiligenschein.


–Dein Mann ist unmöglich in der deutschen Sprache. Er verwechselt dauernd mir und mich.

–Und deiner erst! Er verwechselt dauern mich mit dir!


Mayer bekommt seine Steuererklärung vom Finanzamt zurück. Der zuständige Beamte hat einen Zettel angeheftet:

„Bitte ergänzen! Wir vermissen die Einkünfte Ihrer Frau.“

Mayer schreibt zurück:

„Ich auch!“


Herr Schulze wird ins Krankenhaus eingeliefert. Die Schwester fragt:

–Sind Sie verheiratet?

–Ja, schon, aber die Verletzungen stammen von einem Autounfall!


Der Butler des Hollywood-Stars stürmt ins Atelier:

–Ihre Villa steht in Flammen, gnädige Frau!

–Okay, Charly! Rufen Sie sofort Pressen, Funk und Fernsehen an!


Der Bauer liegt im Sterben und setzt sein Testament auf:

„Mein Älteste bekommt die Ansprüche aus dem EG-Subentionen, der zweite die Wiedergutmachung aus Manöverschäden, und für den Jüngsten bleibt nur noch der Hof!“


Ein Mann kommt ins Sprechzimmer des Augenarztes und nimmt die Brille ab.

–Na, was gibt es? Ist die alte nicht mehr scharf genug?

–Das geht Sie doch wohl gar nichts an. Ich brauche eine neue brille.


–Kennst du den: Kommt eine Frau zum Arzt...

–Ach, hör auf. Nicht immer diese Arzt-Witze!

–Gut: Also, die Frau des Arztes bekommt ein Kind...

–Ich habe dir doch gesagt: nicht vom Arzt!

–Ja, eben!


–Mein Sohn, gratuliere zum Achtzehnten! Du bist jetzt volljährig und kannst machen, was du willst.

–Okay, Alter! Dann pack deine Sachen und verdufte! Es geht doch nicht, dass ein Mann mit fünfzig immer noch zu Hause wohnt!


Seit zwei Stunden hämmert Beate auf dem Flügel herum. Da läutet es an der Wohnungstür. Vier Polizisten:

–Wir haben eine Anzeige gegen Sie. In dieser Wohnung soll ein gewisser Johannes Brahms schwer misshandelt werden!


–Mein Fräulein, Sie sind bezaubernd. Was müsste ich Ihnen geben, damit wir und ein wenig näherkommen?

–Chloroform!


Hans beobachtet vom Fenster aus, wie sich seine Frau über den Gartenzaun hinweg mit der Nachbarin unterhält. Nach einer Stunde verliert er die Geduld:

–Komm rauf, du schlägst sonst Wurzeln!

–Das geht nicht, Hans, bei dem steinigen Boden!


–Woran erkennen Kinder, dass ihre Eltern ganz wichtigen Besuch haben?

–Wenn Mutter über Vaters Witze lacht!


­–Ich glaube, ich werde alt. Die erste schaffe ich gerade noch, aber nach der zweiten bin ich völlig außer Atem.

–Ja, in unserem Alter sollte man nach der ersten Schluss machen und die zwei lieber auf morgen oder übermorgen verschieben.

–Aber wie denn? Ich wohne doch nun mal in der dritten Etage.


–Wahrscheinlich liebst du mich nur, weil ich für dich koche!

–Unsinn, ich liebe dich, obwohl du für mich kochst!


Kennst du eigentlich den Unterschied zwischen einem Chemiker und einer Hebamme? Der Chemiker sagt: H20, die Hebamme sagt: Oha, zwei.


Der junge Ehemann trägt am Hochzeitsabend seine Frau über die Schwelle, wirft sie aufs Bett und sagt freudig:

–Jetzt kommt für mich der schönste Augeblick des Tages! Endlich kann ich diese verflixten drückenden Lackschuhe ausziehen!


Ein junger Mann will bei einem Antiquitätenhändler Verkäufer werden. Der Chef hebt einen Holzsplitter vom Boden auf, legt ihn auf eine rote Samtunterlage und fragt:

–Was ist das?

–Das ist der Zahnstocher von Napoleon.

–Ausgezeichnet, Sie können sofort anfangen.


–Dauernd steckst du deine Nase in Bücher. Um mich kümmerst du dich gar nicht mehr. Manchmal wünsche ich mir, ich wäre ein Buch.

–Gar nicht so übel, dann könnte ich dich in drei Tagen zur Bibliothek zurückbringen und gegen ein spannenderes eintauschen.


Wir sind jetzt so in, dass wir endlich versuchen können, unseren Freundeskreis durch Menschen zu erweitern, die uns sympathisch sind.


Ich habe immer schon gesagt, dass Hausfrau sein auch ein Beruf ist, drum hat sie ja mich: Ich bin ihr Betriebstrat.


Obermeier macht mit seinem neuen Sportwagen eine Landpartie und fährt beim Überholen einer Schafherde den Leithammel an. Zu dem wütenden Schäfer sagt er ganz erschrocken:

–Ich werde Ihnen natürlich das Tier ersetzen.

–Ja, glauben Sie vielleicht, meine Schafe würden das nicht merken?


–Papa, warum hast du die Mama geheiratet

–Da hörst du es, Mathilde, noch nicht mal das Kind versteht es!


Während der Theatervorstellung flüstert Frau Schulze ihrem Mann ins Ohr:

–Jetzt kommt der große Monolog.

–Hoffentlich setzt er sich nicht gerade vor uns!


Ein Politiker:

–Erst wenn ich tot bin, wird man die volle und schreckliche Wahrheit über mich erfahren.

–Was soll’s. Das ist doch nicht so schlimm. Dann sind Sie ja in Sicherheit!


–Mein Mann ist verschwunden.

–Wie sah er denn aus?

–Wie immer: Braune Hose, Pantoffel, weißes Hemd, blaue Küchenschürze mit rosa Punkten.


–Buchen Sie eine Kreuzfahrt für meine Frau und mich.

–Besondere Wünsche? Getrennte Kabinen, getrennte Betten?

–Nur getrennte Schiffe.


–Ich trinke nicht, ich rauche nicht, bin sparsam und treu und bitte um die Hand Ihrer Tochter.

–Kommt gar nicht in Frage, ich will niemanden in der Familie, der mir dann dauernd als Vorbild vorgehalten wird.


Zwei Männer sitzen im Zug.

–Sie haben sich wohl vor kurzem das Rauchen abgewöhnt?

–Stimmt, aber woran haben Sie das erkannt?

–Sie drücken Ihre Kekse immer im Aschenbecher aus.


Der betagte Hotelgast stellt seit eine Woche dem Stubenmädchen nach. Schließlich droht sie:

–Wenn Sie nicht endlich aufhören, dann sage ich ja. Und was dann...?


–Was hast du denn gestern am Abend gemacht?

–Dasselbe wir an jedem Sonntagabend: Ich habe meine Lottoscheine zerrissen!


–Ich dulde in meiner Pension keine Damenbesuche.

–Und Herrenbesuche?

–Die sind mir egal.

–Prima, dann soll meine Freundin das Zimmer mieten!


Auf einer Nordseedüne malt ein Künstler den Sonnenuntergang. Ein ostfriesisches Ehepaar schaut eine Weile zu. Schließlich flüstert der Mann seine Frau zu:

–Siehst du, Elfriede, so muss man sich plagen, wenn man keinen Fotoapparat hat!


Nach der Katastrophe von Tschernobyl:

–Wie ist die Zukunft des Kommunismus?

–Strahlend!


Ich sehen den Film zum zehnten Mal. Aber so gut wie heute waren die Schauspieler noch nie!


–Sie als Vegetarier essen Kaninchenbraten?

–Nur so komme ich wieder an den Kohl und die Rüben aus meinem Garten!


Im Wartezimmer des Ohrenarztes:

–Der nächste, bitte.

Ein Patient springt auf und geht zur Tür. Die Sprechstundenhilfe runzelt die Stirn:

–Aber Sie sind doch gar nicht der nächste.

–Nein, aber der einzige, der Ihre Aufforderung gehört hat!


Im Examen:

–Was ist Uranium?

Keine Antwort.

–Und was ist Hellium?

Noch immer keine Antwort.

–Letzte Frage: Was ist der Unterschied zwischen Uranium und Helium?


–Mir ist bei der Prüfung nichts eingefallen. Ich habe ein leeres Blatt abgegeben.

–Du, ich auch. Hoffentlich glaubt der Lehrer jetzt nicht, wir hätten voneinander abgeschrieben!


Vater: In meiner Kindheit gab es hier noch viele Störche. Jetzt sterben sie aus.

Sohn: Da könnt ihr aber froh sein, dass ihr mich noch bekommen habt!


–Welchen Wein können Sie uns zum zehnten Hochzeitstag empfehlen?

–Das kommt ganz drauf an, gnädige Frau: Wollen Sie feiern oder vergessen!


–Opa, weshalb hast du eigentlich geheiratet?

–Ja, weißt du, in meiner Jugend gab es werde Schnittbrot noch Geschirrspülmaschine. Da war man einfach gezwungen, sich eine Frau zu nehmen.


Herr Hintermoser sitzt in einer munteren Skatrunde. Plötzlich rennt Xaver in die Gaststube und sagt:

–Hintermoser, wenn du jetzt gleich nach Hause gehst, kannst du deine Frau mit deinem besten Freund erwischen.

–Ach, weißt du, wie ich meinen Freund Alois kenne, ist er auch morgen früh noch da.


–Entschuldigen Sie, wo ist hier eigentlich vis-à-vis?

–Na, drüben, auf der anderen Straßenseite.

–Nein, da habe ich eben einen gefragt und der sagte, das sei hier!


–Aber Susi, mit deinen 18 Jahren willst du diesen alten Mann heiraten und den Rest deines Lebens mit ihm verbringen?

–Sicher nicht, Mama, nur den Rest seines Lebens.


Der Vater kommt im Zoo mit seinen beiden Kindern zu den Kamelen. Als die Kinder zwei Kamele beobachteten, die ihre Köpfe aneinander rieben, meinte die kleine Petra:

–Die tun gerade so, als sie verheiratet wären.

Darauf fragte der kleine Heinz:

–Heiraten Kamele eigentlich, Vati?

–Nur Kamele heiraten, mein Sohn.


Der Junge schimpft: „¡Scheiße!“

Da sagt der elegante Herr:

–Wir kann so ein netter kleiner Junge ein derart hässliche Wort sagen! Wenn du mir versprichst, dieser Wort nie mehr zu gebrauchen, schenke ich dir 20 Euro.

–Einverstanden. Aber ich kenne noch ein anderes Wort, das ist mindestens hundert Euro wert!


–Um Gottes willen, wie hast du denn so eine heiraten können, auch wenn sie so viel Geld hat? Alt, hässlich wie die Nacht und ein Gebiss hat sie auch schon...

–Du kannst ruhig laut sprechen. Sie hört auch nichts mehr!


–Bevor ich abends ausgehe, wette ich mit meiner Frau, dass ich vor 24 Uhr wieder daheim bin.

–Und?

–Ich lasse sie immer gewinnen.


Der Maler nachdenklich zum Modell:

–Ich überlege mir gerade, ob ich Sie nicht lieber nackt malen sollte...

–Um Himmels willen bleiben Sie bitte angezogen!


Der betrunkene Autofahrer öffnet zum ersten Mal wieder die Augen nach langer Bewusstlosigkeit:

–Wo bin ich?

–Auf Nummer 18.

–Zimmer oder Zelle?


Ein Mann geht zum Arzt und klagt über Gedächtnisschwund.

–Seit wann haben Sie denn das schon?

–Seit wann habe ich was?


Fußballspiel in einem schottischen Dorf. Zur Platzwahl wirft der Schiedsrichter eine Münze in die Luft. Ergebnis: 600 Verletzte.


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